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166 Bodenleger in Bonn

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Bodenleger in Bonn

Als ehemalige Bundeshauptstadt, Heimat Beethovens und Standort einer der renommiertesten, größten und geschichtsträchtigsten Universitäten des Landes hat Bonn eine Menge zu bieten und zählt nicht nur zu den ältesten Städten Deutschlands, sondern auch zu den internationalsten, offensten und tolerantesten. Einen bestimmten Stil oder besonders hervorstechende Charakteristika lassen sich der Stadt am Rhein nicht zuordnen, denn sie selbst und ihre Bewohner sowie deren Wohnungen sind extrem vielseitig und facettenreich. Es ergibt sich also ein kunterbunter, spannender und alles andere als langweiliger Arbeitsalltag für baunahe und gestalterische Handwerke wie zum Beispiel Bodenleger in Bonn.

Welche Aufgaben erledigt ein Bodenleger?

Bereits der Name lässt keine Zweifel daran, für welche Aufgaben ein professioneller Bodenleger zuständig ist: Kurz gesagt ist es sein Job, Fußböden zu verlegen. Von edlem Echtholzparkett bis zum weichen Teppich und von nachhaltigem Kork bis hin zu modernem Vinyl übernimmt er das Installieren sämtlicher Bodenarten, genauso wie deren Reparatur. Sowohl Verlegen als auch Reparieren machen aber nur einen kleinen Teil seines Berufsalltags aus. Vielmehr geht es um die erforderlichen Vorarbeiten, wie die Vermessung des Raumes, die Beratung der Kunden, die Plan- und Skizzenerstellung, die Vorbereitung des Untergrunds sowie die Berechnung, die Bestellung und den Zuschnitt von Materialien. Insgesamt handelt es sich also um einen überraschend facettenreichen und vielseitigen Beruf, den es übrigens erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts gibt. Damals kamen langsam vielzählige neue und großflächige Bodenbeläge auf. Erst in den 60er Jahren wurde der Beruf des Bodenlegers in die Handwerksordnung aufgenommen, allerdings zunächst nur als handwerksähnliches Gewerbe. Bis zur staatlichen Anerkennung der Ausbildung vergingen dann noch einmal über 20 Jahre. Die Ausbildung zum Bodenleger dauert im Normalfall drei Jahre und wird im dualen System absolviert, das heißt zum Teil in einem Ausbildungsbetrieb und zum Teil in der Berufsschule.

Lohnt es sich, mit einem Bodenleger zusammenzuarbeiten?

Möchte man in einem oder mehreren Räumen einen neuen Fußboden haben, steht man als Bauherr vor der Entscheidung, ob man diese selbst verlegt oder die Arbeit einem Profi überlässt. Wenn zumindest ein Grundgerüst an handwerklichem Geschick vorhanden ist, entscheiden sich viele Leute gerade bei vermeintlich einfach zu installierenden Belägen wie Laminat oder Teppich dafür, auf eigene Faust loszulegen, um somit einen finanziellen Vorteil zu haben. Es kommt aber nicht selten vor, dass der Amateurbodenleger seine Eigeninitiative ziemlich schnell bereut, denn es ist äußerst präzises Arbeiten gefragt, wenn man einen Boden – welcher Art auch immer – korrekt verlegen und auch wirklich langfristig Freude an ihm haben will. Langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet sowie das entsprechende Fachwissen eines Experten wirken sich also extrem positiv auf den Ausgang des Projekts aus, und der Auftraggeber kann so sichergehen, dass nach dem Verlegen keine zeit- und kostenintensiven Korrekturarbeiten nötig sind, welche ein entsprechend unprofessionelles Arbeiten mit sich bringen kann. Die besonderen Eigenschaften eines Raumes, des jeweiligen Untergrunds und sämtlicher Bodenmaterialien kennen professionelle Bodenleger einfach viel besser als jeder noch so ambitionierte Hobbyhandwerker.

Was kostet ein Bodenleger in Bonn?

Was die Arbeit eines Bodenlegers den Bauherrn kostet, ist von zahlreichen unterschiedlichen Faktoren abhängig. Dabei spielen zum Beispiel der Größe des Raumes, der Beschaffenheit des Untergrunds, der notwendige Arbeitsumfang und das Material, das verlegt werden soll, eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus kann auch der Standort ein ausschlaggebender Faktor sein, der in den jeweiligen Preis miteinfließt, denn auf dem Land sind Handwerker beispielsweise in aller Regel nicht so teuer wie in einer Großstadt wie Bonn. Bauherren, die in einem Neubau zum ersten Mal Fußböden verlegen lassen wollen, können sich dabei an einem Richtwert von etwa 2 bis 3 % der Gesamtbaukosten orientieren. Im Schnitt schlägt die Arbeitsstunde eines Bodenlegers mit circa 35 bis 45 Euro zu Buche. In diesen Preis fließt nicht nur der tatsächliche Stundenlohn des Handwerkers ein (ungefähr 12 bis 14 Euro), sondern auch die Lohnnebenkosten und die betrieblichen Gemeinkosten. Der tatsächliche Gewinn für den Bodenleger ist schließlich der Betrag, der im Anschluss noch übrig bleibt. Für den Kunden kommen zusätzlich noch die Kosten für Material und Anfahrt hinzu, weshalb es sich empfiehlt, möglichst mit einem lokalen Experten zusammenzuarbeiten und so zumindest Anfahrtskosten zu sparen.

Mit homify den passenden Bodenleger in Bonn finden

Als Auftraggeber in spe hat man es gerade in einer Großstadt wie Bonn häufig gar nicht so einfach, den passenden Bodenleger für sein Fußbodenprojekt zu finden, denn hier erscheint das Angebot an entsprechenden Betrieben nahezu unerschöpflich, bleibt im Praxistest aber ziemlich beschränkt, da es aufgrund der derzeitigen Hochkonjunktur im Bauwesen und des gleichzeitigen Fachkräftemangels in vielen Handwerksbetrieben tatsächlich immer schwieriger wird, überhaupt Handwerker zu finden. Als praktisches Hilfsmittel kann unser homify Expertenverzeichnis dienen, das eine Art Bindeglied zwischen Profibetrieben und Kunden darstellt. Der Suchende kann dieses Verzeichnis nach Wohnort bzw. Postleitzahl filtern, sodass ihm ausschließlich lokale Fachbetriebe angezeigt werden, welche wiederum alle über ein umfassendes und übersichtliches Profil auf der Plattform verfügen. Dieses Profil bestücken sie mit Fotos, Referenzen, bereits fertiggestellten Projekten und einer Vielzahl weiterer Informationen, sodass sich ein guter Überblick über die Arbeit aller infrage kommenden Experten ergibt, mit denen man bei Bedarf direkt und kostenlos aufnehmen kann. Natürlich sind im Expertenregister von homify nicht nur Bodenleger verzeichnet, sondern eine Menge weiterer Profis der Baubranche – vom Dachdecker bis zum Garagenbauer und vom Interior Designer bis zum Gärtner.

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