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Bodenleger in Bremen

Von wegen distanziert und unterkühlt. Im hohen Norden geht es einfach nur unaufgeregt und entspannt zu. Der Bremer an sich überlässt großes Bohei und protzige Statussymbole gerne anderen und bleibt stattdessen praktisch orientiert und auf das Wesentliche reduziert. Es versteht sich von selbst, dass sich vermeintlich typische Attribute einer Großstadt und Eigenschaften ihrer Einwohner nicht pauschal in eine Schablone pressen lassen, aber im Großen und Ganzen haben es gestalterische Handwerker in Bremen wohl eher selten mit überkandidelten, abgehobenen und übermäßig exzentrischen Kunden zu tun. Beste Voraussetzungen also für einen angenehmen, entspannten Arbeitsalltag von Bodenlegern und Co.

Was sind die Aufgaben eines Bodenlegers?

Der Name lässt es bereits vermuten: Der Bodenleger ist dafür zuständig, Fußböden zu verlegen. Und zwar jede erdenkliche Art von Boden: Edles Echtholzparkett gehört genauso dazu wie flauschiger Teppich, natürlicher Kork ebenso wie pflegeleichtes Linoleum. Zum Aufgabenfeld dieser Experten zählt außerdem das Reparieren besagter Fußböden. Allerdings machen Verlegen und Reparieren tatsächlich nur einen kleinen Teil dieses Berufsbilds aus. Der deutlich größere Part besteht aus den entsprechenden Vorarbeiten, unter diese beispielsweise die Kundenberatung fällt, aber auch das Vermessen des jeweiligen Raumes, das Erstellen von Plänen und Skizzen, die Vorbereitung des Untergrunds und auch alles, was mit dem Berechnen, Bestellen und Zuschneiden von Materialien zu tun hat. Der Beruf Bodenleger ist also überraschend vielseitig und abwechslungsreich. Entstanden ist er übrigens erst im 20. Jahrhundert, als vermehrt neue und großflächige Bodenbeläge aufkamen. In die Handwerksordnung wurde der Beruf im Jahr 1965 aufgenommen, allerdings vorerst nur als handwerksähnliches Gewerbe. Bis zur staatlichen Anerkennung dauerte es dann noch einmal etwa 20 Jahre. Die Ausbildung zum Bodenleger erstreckt sich in der Regel über drei Jahre und findet im dualen System statt, das heißt teilweise in der Berufsschule und teilweise in einem Ausbildungsbetrieb.

Lohnt es sich, einen Bodenleger zu engagieren?

Möchte man als privater Bauherr gerne in einem oder mehreren Zimmern einen neuen Boden haben, steht man vor der Frage, ob man das Verlegen desselben in Eigenregie durchführt oder ob man doch einen Profi ins Boot holt. Die Entscheidung vieler Laien fällt gerade bei angeblich einfach zu installierenden Bodenarten wie beispielsweise Teppich oder Laminat oftmals zugunsten der Eigenleistung. Logisch, denn so kann man natürlich Kosten sparen. Allerdings kann amateurhaftes Bodenlegen auch nach hinten losgehen. Möchte man wirklich dauerhaft Freude an seinem neuen Fußboden haben, sollte man stattdessen unbedingt einen Experten hinzuziehen, denn wenn es darum geht, einen Boden (welcher Art auch immer) zu verlegen, ist enorm präzises Arbeiten vonnöten. Die langjährige Erfahrung und das Know-how eines professionellen Bodenlegers sind also auf jeden Fall unerlässlich, möchte man sichergehen, dass nach dem Verlegen keine zeitraubenden, nervenaufreibenden und kostspieligen Korrekturarbeiten notwendig sind, die durch Patzer und unprofessionelles Arbeiten entstehen können. Die besonderen Eigenschaften eines jeden Raumes, der jeweilige Untergrund unter dem zukünftigen Boden und das favorisierte Material sind bei einem Experten eben einfach immer besser aufgehoben. Nichts nervt schließlich mehr, als jeden Tag über einen quietschenden, knarzenden oder sich verziehenden Fußboden gehen zu müssen, weil er nicht korrekt verlegt wurde. 

Wie teuer ist ein Bodenleger in Bremen?

Eine Antwort auf die Frage, was die Arbeit eines Bodenlegers kostet, kann man nicht pauschal und allgemeingültig in den Raum werfen. Zu viele unterschiedliche Faktoren spielen in den Gesamtbetrag hinein, so zum Beispiel die Größe des jeweiligen Raumes, der Arbeitsumfang, die Beschaffenheit des Untergrunds und nicht zuletzt auch das Material, das verlegt werden soll. Auch der Wohnort kann ein entscheidender Faktor in Sachen Preisgestaltung sein, denn in ländlichen Gebieten sind Handwerker tendenziell günstiger als in Großstädten wie Bremen. Bauherren, die Fußböden in einem Neubau verlegen lassen möchten, können sich dafür an einem ungefähren Richtwert von 2 bis 3 % der Gesamtbaukosten orientieren. Die Arbeitsstunde eines Bodenlegers kostet im Schnitt circa 35 bis 45 Euro, in welche der tatsächliche Stundenlohn des Handwerkers einfließen (in etwa 12 bis 14 Euro), außerdem die Lohnnebenkosten und die betrieblichen Gemeinkosten. Erst das, was danach noch übrig bleibt, stellt den Gewinn für den Bodenlegerbetrieb dar. Für den Kunden kommen dann noch Material- und Anfahrtskosten hinzu, weshalb es ratsam ist, wenn möglich einen Bodenleger vor Ort zu beauftragen, um somit zumindest die Anfahrtskosten gering zu halten.

Mit homify den passenden Bodenleger in Bremen finden

Wer den perfekten Bodenleger finden will, hat es gerade in einer Großstadt wie Bremen oftmals gar nicht so leicht, denn hier erscheint das Angebot an entsprechenden Betrieben häufig unübersichtlich groß. Das bedeutet allerdings nicht, dass man nach Belieben aus dieser riesigen Auswahl schöpfen könnte. Die derzeitige Hochkonjunktur im Bauwesen und der gleichzeitige Fachkräftemangel in vielen Handwerksbetrieben machen es Bauherren immer schwieriger, überhaupt professionelle Handwerker zu finden. Unterstützung bietet unser homify Expertenverzeichnis: Es fungiert als Bindeglied zwischen Auftraggebern und Profibetrieben. Als Anwender kann man das Verzeichnis nach Wohnort bzw. Postleitzahl filtern und bekommt im Anschluss ausschließlich Fachbetriebe vor Ort angezeigt, welche auf der Plattform mit einem übersichtlichen und umfassenden Profil vertreten sind. Dieses beinhaltet Fotos, Referenzen, bereits umgesetzte Projekte und viele weitere Informationen und vermittelt so einen guten Überblick über die Arbeit des jeweiligen Experten, zu dem der zukünftige Bauherr bei Bedarf direkt und unkompliziert Kontakt aufnehmen kann. Übrigens sind im umfassenden Expertenregister von homify natürlich nicht nur Bodenleger vertreten. Verzeichnet sind zahlreiche weitere Profis der Baubranche – der Raumausstatter genauso wie der Elektriker und das Bauunternehmen ebenso wie der Innenraumbegrüner.