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2 Bodenleger in Hamburg

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Welche Aufgaben übernimmt ein Bodenleger in Hamburg?

Ein Bodenleger kümmert sich, wie der Name schon sagt, um den Einbau und die Verlegung sowie eventuelle Reparaturarbeiten des Fußbodens in einem Haus oder in einzelnen Räumen wie zum Beispiel in Flur und Diele, Wohn-, Schlaf- oder Badezimmer, Fitnessraum oder Küche. Seine Aufgaben können sich teilweise mit denen des Raumausstatters und Interior Designers überschneiden. Bodenleger planen in Absprache mit ihrem Auftraggeber wie der Bodenbelag gestaltet werden soll. Der Bodenleger prüft außerdem einen vorhanden Untergrund, wenn der Fußboden ersetzt werden soll; oder er stellt einen Untergrund her, wenn keiner vorhanden ist. Bei Fußbodenbelägen hat man nun die Qual der Wahl zwischen textilen Böden, Echtholzparkett, Laminat, Böden mit Korkoberfläche und vielen mehr.

Warum lohnt es sich, einen Bodenleger zu beauftragen?

Es gibt einige Gründe, die für einen Bodenleger sprechen. Der Bodenleger wird sich bei einem Ortstermin die Gegebenheiten und den Untergrund anschauen. Er kann einschätzen, ob der eventuell vorhandene Belag komplett entfernt und erneuert werden muss oder ob er nivelliert werden kann, um eine glatte Fläche zu schaffen. Er kann auch beurteilen, ob vorhandene Schäden so groß sind, dass eine neue Estrichschicht aufgetragen werden sollte. Diese Arbeiten verlangen Erfahrung und handwerkliches Geschick. Wer als Hobby-Handwerker sein Glück versuchen möchte, läuft Gefahr, dass man es nicht so sauber und akkurat hinbekommt wie der Profi. Will man ein paar Aufgaben selbst übernehmen, bespricht man dies am besten von Anfang an bei der Planung des Projektes mit seinem Bodenleger. Außerdem kennt sich der Bodenleger mit verschiedenen Böden aus. Er kann Empfehlungen zum Material und Hersteller der Fußböden aussprechen, da er die Qualitäten kennt und weiß, wie sich verschiedene Böden im Alltag bewähren. Des Weiteren kann er die Böden fachmännisch und ästhetisch verlegen, was mitunter knifflig sein kann und nicht von einem Anfänger übernommen werden sollte, wenn man einen perfekt verlegten Boden haben möchte. Es gibt zahlreiche verschiedene Böden, aber neben Fliesen sind Holz- oder Korkböden zwei sehr beliebte und optisch ansprechende Varianten.

Holzböden

Wer sich für Parkett oder ein hochwertiges Laminat entscheidet, trifft immer eine gute Entscheidung. Insbesondere Echtholz als Bodenbelag sieht zum einen elegant aus und passt zu allen Möbeln, es sorgt aber zudem für eine angenehm warme Wohnatmosphäre und ein gesundes Raumklima. Holzböden sind durch Beschichtungen sehr widerstandsfähig und kleine Kratzer, die im Laufe der Zeit entstehen, können abgeschliffen werden. Es gibt unzählige schöne Varianten für Holzböden, die man mit seinem Bodenverleger besprechen kann: Ein mediterraner Olivenholzboden erinnert an vergangene Urlaube, ein Dielenboden hat Charakter und bringt Schwung in jeden Raum und wer Muster mag, wird ein Tafelparkett lieben, bei dem Einzelelemente aus verschiedenen Holzarten und -farben zu stilvollen Mustern und Ornamenten zusammengelegt werden. Massivholzböden sind eine sehr nachhaltige Variante, da dies einer der beständigsten Bodenbeläge ist. Dieser Luxus-Bodenbelag ist die beste Wahl für ein super Raumklima, da das Holz Feuchtigkeit aufnimmt und diese bei trockener Luft wieder freigibt. Auch Laminat ist heute eine gute und recht preiswerte Alternative zum Echtholzparkett. Der Belag sieht aus wie ein echter Holzboden, auch wenn nur die oberste Schicht das Design gibt. Ein Laminatboden ist aber pflegeleicht, strapazierfähig und wirkt gemütlich. Somit ist es das perfekte „Einsteigermodell’.

Korkböden

Das Wort Korkboden mag etwas langweilig klingen. Das Gegenteil ist aber die Wahrheit: Der Korkboden ist ein wahrer Alleskönner und ein Verwandlungskünstler. Zum einen wirkt er sehr geräuschdämpfend, isolierend und gemütlich, was insbesondere in Wohn- und Schlafzimmern als positiv empfunden wird – insbesondere wenn man gerne barfuß läuft. Zum anderen ist er pflegeleicht und wasserundurchlässig. Da der Rohstoff nachwachsend ist, ist Kork auch eine nachhaltige Bodenvariante. Erfreulicherweise kann ein Korkbodenbelag jede gewünschte Optik annehmen. Ein Holz-, Stein- oder sogar Betondesign ist mit diesem Material möglich. Korkböden gibt es entweder als Korkparkett beziehungsweise Korkfertigparkett oder als Korkfliesen. Beim Korkparkett werden die versiegelten Korkdielen miteinander verklebt oder je nach System ineinander geklickt, während Korkfliesen mit dem Untergrund verklebt und anschließend verklebt werden. Ein Bodenleger kann hier den persönlichen Ansprüchen des Kunden entsprechend, die besten Variante auswählen und fachmännisch verlegen.

Wie findet man einen passenden Bodenleger in Hamburg?

homify bietet eine umfassende Datenbank von Profis, die ihre Konzepte und Arbeiten kurz aber eindrucksvoll vorstellen. Man kann über homify ganz einfach nach Postleitzahl oder Stadt sortiert, Bodenleger in Hamburg und Umgebung suchen. Gefällt einem der Stil voriger Projekte eines Bodenlegers im Raum Hamburg, kann man eine kurze Nachricht über homify verschicken und weitere Informationen zum Preis und zur zeitlichen Planung einholen. In der Expertensammlung von homify findet man auch weitere Handwerker rund um den (Aus-) Bau und die Gestaltung des Eigenheims. 

Wohnen in Hamburg

Hamburg ist eine der beliebtesten deutschen Großstädte und hat sowohl baulich als als kulturell Einiges zu bieten. So lockt die Hansestadt Menschen aus aller Welt an, die in Hamburg ein Zuhause finden. Die Gegensätze der Stadt reichen von althergebrachten barocken Bauten zu Kirchen und Fachwerkhäusern, vom berühmten Hamburger Hafen zum Rotlichtviertel, von der Villa zur Roten Flora und dem Kiez. Hamburg ist unheimlich facettenreich und so unterschiedlich wie die Stadt ist, so unterschiedlich sind auch die Hamburger – ob alteingesessen oder hinzugezogen. Dass die norddeutsche Stadt so beliebt ist, sieht man auch an den Immobilienpreisen: Die Preise pro Quadratmeter Wohneigentum in Hamburg sind zum einen durch die generell gestiegenen Immobilienpreise und zum anderen durch die Attraktivität der Stadt stark gestiegen. Mittlerweile muss man schon mit 5000 Euro pro Quadratmeter und mehr rechnen.