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Dachdecker in Leipzig

Leipzig ist eine kunterbunte Mischung aus gutbürgerlichem Flair, geschichtsträchtiger Architektur, hipper Alternativszene und zukunftsorientiertes Design. Als historisches Handels- und Messezentrum haben sich die Leipziger darum bemüht, historische Bauten und Wahrzeichen mit viel Liebe zum Detail zu sanieren und instand zu setzen. Im Krieg hat die Stadt im Vergleich zu anderen Städten verhältnismäßig wenig Schaden davongetragen. So ist das Stadtbild heute geprägt von architektonischen Schmuckstücken wie dem alten und neuen Rathaus oder den Bürgerhäusern am Markt. Daneben haben auch funktionale Gebäude wie Plattenbauten und Hochhäuser im sozialistischen Stil hier ihren Platz gefunden. Bei so viel Variation gibt es für jeden Geschmack etwas.

Das Dach über dem Kopf

Der Beruf des Dachdeckers gehört zu den ältesten handwerklichen Tätigkeiten überhaupt. Was ein Haus neben Wänden, Türen und Fenstern vor allem ausmacht, ist der Schutz von oben, vor Kälte, Wind und Regen. Dabei gibt es heutzutage eine schier überwältigende Auswahl an Dächern, denn je nach Form, Farbe und Material ist der Effekt unterschiedlich. Das Dach ist nämlich nicht länger ausschließlich ein Schutz vor den Elementen, sondern trägt entscheidend zum Gesamteindruck des Hauses bei. Der Bauherr hat die Wahl zwischen Metallplatten, naturholz, Schindeln, Schiefer, Reet und sogar bepflanzten Gründächern. Formen variieren von kubischen Flachdächern, Satteldächern, Bogendächern, Giebeldächern bis hin zu asymmetrischen Dächern, die fast bis zum Boden reichen. Wem es schwerfällt, eine Entscheidung zu treffen, die zum gewünschten Stil des Hauses passt, sollte sich an einen Dachdecker wenden.

Aufgaben eines Dachdeckers

Die Aufgaben eines Dachdeckers umfassen in erster Linie die Reparatur, Instandhaltung und Neubedachung von Gebäuden aller Art. Dazu zählen gewerbliche Firmensitze ebenso wie private Wohnhäuser, Garagen, Gartenhäuser und Terrassen. 

Doch auch Themen wie Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Energieeffizienz gehören in seinen Aufgabenbereich. Er sorgt für die ordnungsgemäße Abdichtung des Daches und der Außenwände. Diese müssen nämlich feuchtigkeitsresistent und winddicht sein, damit sich keine Schimmelpilze im Haus bilden und keine unnötigen Heizkosten entstehen. Dafür muss er sich mit den aktuellen Vorgaben der Energieeinsparverordnung auskennen. Die Installation von thermischen und Fotovoltaik-Solaranlagen sowie die Anbringung von Dachrinnen und Blitzableitern gehören ebenfalls in sein Metier. 

Nach einem Vorgespräch, in dem das Budget, die Wünsche des Kunden und die Umsetzung besprochen werden, erstellt der Dachdecker einen Kostenvoranschlag. Sobald die Formalitäten geklärt sind, macht er sich daran, die Baustelle abzusperren. Gerüste und Netze sind notwendige Sicherheitsvorgaben beim Bau am Dach. Der Dachdecker bringt dann die Lattung an. Darauf folgt eine Dämmschicht. Als oberste Schicht wird schließlich das gewünschte Material – zum Beispiel Schiefern, Wellplatten oder Schindeln angebracht. Die Vorgehensweise kann je nach Dachtyp und verwendeten Materialien variieren. 

Darum lohnt sich ein Dachdecker

Die Bedachung eines Hauses ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die neben präziser Arbeit auch Höhentoleranz, einen sicheren Schritt, körperliche Fitness und umsichtiges Handeln erfordert. Ein erfahrener Dachdecker verfügt über all diese Fähigkeiten und Spezialwissen zu bestimmten Dachtypen. Besonders wenn es sich um Wohngebäude handelt, ist perfekte Arbeit wichtig. Wo Konstruktionen wie Schuppen und Carports auch von einem Hobby-Handwerker mit dem nötigen Wissen durchaus selbst erledigt werden können, sollten sich nur Fachleute an Wohngebäude wagen. Allzu leicht können Laien, die sich aufs Dach begeben, die Konstruktion beschädigen, was zu Problemen mit der Abdichtung des Daches führen kann. Lose Dachziegel und verstopfte Dachrinnen können Gefahren für den unerfahrenen Bauherrn und andere Personen bedeuten, die sich in der Nähe aufhalten. Hinzu kommt, dass Dachdecker manchmal mit Materialien arbeiten, an die sich nur ein Spezialist herantrauen sollte. Das gilt zum Beispiel für Dachdecker, die heißen Teer zur Abdichtung einsetzen. Zumindest sollte ein Experte zur Beratung während der Bedachung herangezogen werden. 

Was kostet ein Dachdecker?

Die Kosten für einen Dachdecker hängen vom Umfang des Bauprojekts ab. Die Arbeitszeiten müssen berücksichtigt werden, aber auch die Baumaterialien, spezielle Werkzeuge, Sicherheitsausrüstung und Lagerung fließen in die Gesamtkosten mit ein. Geld sparen kann hier, wer sich für klassische Dachtypen wie das Satteldach entscheidet und Materialien selber besorgt. Beton- und Stahlziegel sind am günstigsten. Darauf folgen Tonziegeln. Am teuersten sind Reetdächer, da sie spezielles Knowhow erfordern und regelmäßig erneuert werden müssen. In jedem Fall sollten die Materialkosten im Kostenvoranschlag einbezogen werden. Der Bauherr sollte unbedingt im Voraus sein Budget mit dem Dachdecker abklären und darum bitten, über unvorhergesehene Maßnahmen in Kenntnis gesetzt zu werden. Die Investition in einen Dachdecker lohnt sich in jedem Fall dann, wenn der Bauherr keine handwerklichen Erfahrungen hat oder ein kompliziertes Projekt plant. Au diese Weise muss man sich in nächster Zeit keine Sorgen um zugige Ritzen und nasse Füße machen, denn ein gut gedecktes Dach hält für mindestens 40 Jahre.

Wie man den passenden Dachdecker und weitere Experten findet

homify bietet ein umfassendes Verzeichnis, in dem sich nicht nur Dachdecker, sondern auch weitere Experten wie Architekten, Handwerker und Innenarchitekten schnell und einfach finden lassen. Bei vielen Fachleuten werden Fahrtkosten berechnet. Deshalb lohnt es sich, wohnortnahe Betriebe zu beauftragen. Die Suchfunktion von homify macht es möglich, Experten nach Postleitzahl zu suchen. Egal welche Art von Bauvorhaben geplant ist, das Einholen von Referenzen ist wichtig, um sicherzustellen, dass der richtige Mann oder die richtige Frau für den Job eingestellt wird. Das ist bei Dachdeckern besonders wichtig, denn jedes Dach hat seine ganz individuellen Anforderungen. Wer hier Zeit investiert und am besten mehrere Dachdecker kontaktiert, spart letztendlich Geld.