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Elektriker – der Stromfachmann für Haus und Wohnung

Ein Elektriker kümmert sich um die einwandfrei funktionierende Stromversorgung in den vier Wänden genauso, wie um den Anschluss von Elektrogeräten. Er übernimmt diese und viele weitere Aufgaben mühelos, weil er eine entsprechende Ausbildung absolviert hat. Die Lehre dauert in der Regel drei bis vier Jahre. Bis 2003 lautete die offizielle Berufsbezeichnung „Elektriker’. Anschließend wurde der Titel aber in Elektroniker für Gebäude- und Energietechnik umgeändert. Die Aufgaben der Profis sind allerdings nach wie vor dieselben: Sie sind für die Installation von Steckdose sowie das Anschließen von elektrischen Geräten wie Herden und Lampen verantwortlich. Besonders in größeren Wohnanlagen oder Bürokomplexen übernehmen Sie die Planung, den Einbau und die regelmäßige Wartung der Haustechnik. Durch elektrische Regel- und Steuerelemente startet zum Beispiel die Klimaanlage beim Erreichen einer bestimmten Temperatur vollautomatisch oder die Rollläden öffnen ohne menschliches Zutun bei Sturm. 

Wann muss ein Stromfachmann engagiert werden?

Bei sogenannten Sonderbauten wie Krankenhäusern, Schulen und in der Gastronomie müssen Starkstromgeräte wie der E-Herd vom Elektriker professionell angeschlossen werden. Dafür gibt es im deutschen Recht eine gesetzliche Regelung. Diese dient dazu, dass sowohl Arbeitnehmer als auch Patienten, Weisungsbefugte und Gäste nicht zu Schaden kommen. Auch wenn eine Person Wohneigentum vermietet, sollte sie die entsprechenden Elektrogeräte vom Fachmann installieren lassen, damit es bei einem Kurzschluss zu keinem juristischen Streitfall kommt. 

Im privaten Bereich ist dem Bewohner allerdings von Gesetzes wegen freie Hand gelassen, ob er Backofen und Lampen selbst verbindet oder einen Elektroniker beauftragt. Wer einen Blick auf die Statistik der Haushaltsunfälle in Deutschland wirft und jährlich rund 8000 Todesopfer unter anderem durch Stromschläge, Feuer und Verbrennungen sieht, der wird vermutlich gerne den Experten anrufen, wenn der neue Herd geliefert wird. Übrigens ist die häufigste Ursache für Brandfälle im privaten Umfeld ein defektes oder fehlerhaft angeschlossenes Elektrogerät. Wer die neue Kochstätte von einem erfahrenen Küchenplaner designen und anliefern lässt, der kann sich die Suche nach einem Elektriker meist sparen. Das Küchenstudio hat normalerweise Experten für Herdanschlüsse etc. an der Hand. 

Kunden, die ein älteres Haus besitzen oder gerade erwerben, sollten unbedingt einen Elektriker ins Boot holen. Der Fachmann überprüft dann zunächst, ob alle vorhandenen Hausinstallationen noch voll funktionsfähig sind oder eventuell ein kompletter beziehungsweise teilweiser Austausch notwendig ist. Gerade bei Objekten, die bereits etwas in die Jahre gekommen sind, ist die Technik häufig nicht auf den hohen Strombedarf der Neuzeit ausgelegt. Vor 50 Jahren gab es im Haushalt meist nur einen gemeinsamen Fernseher im Wohnzimmer und ein paar Küchengeräte sowie eine Waschmaschine. Heutzutage besitzt jedes Familienmitglied einen eigenen Laptop, ein Smartphone und ein TV-Gerät. Außerdem sind zusätzliche strombetriebene Maschinen wie beispielsweise Trockner, Alarm-, Stereoanlagen, Kaffeevollautomaten und Spielekonsolen vorhanden. 

Ein absolutes Muss in Bezug auf die Sicherheit der Bewohner ist ein sogenannter FI-Schalter oder RCD. Seit dem Jahr 1984 sind diese Fehlerstrom-Schutzschalter in Badezimmern beziehungsweise Feuchträumen bei Neubauten Pflicht. Bei älteren Häusern und Wohnungen sollten sie unbedingt nachgerüstet werden. Sie sind der wirksamste Schutz vor Stromschlägen. Der kleine Schalter, der Leben retten kann, funktioniert, indem er auf Stromschwankungen reagiert. Normalerweise fließt bei elektrischen Geräten immer die gleiche Stromstärke. Ist ein Defekt vorhanden und eine Person berührt zum Beispiel einen nicht isolierten Lampenständer, dann fließt Spannung durch den menschlichen Körper. Es entsteht eine Schwankung in der Stromstärke, die der FI-Schalter sofort vernimmt. Er löst unter 40 Millisekunden aus und legt den kompletten Stromkreislauf lahm. Diese extrem kurze Zeitspanne sorgt dafür, dass Menschen keinen lebensgefährlichen Stromschlag bekommen. Eine haushaltsübliche Sicherung dagegen braucht wesentlich länger um den Strom abzuschalten. Sie kann zwar Kabelbränden durch Überlastungen schützen, aber meist nicht vor einem tödlichen Stromschlag.

Was zeichnet den optimalen Elektriker in Bonn aus und wie finde ich ihn?

Der Elektriker benötigt eine abgeschlossene Berufsausbildung, bei der er bereits umfangreiche praktische Erfahrung sammeln konnte. Insbesondere bei umfangreicheren Installationen oder Objekten, die über einen langen Zeitraum von einem Profi betreut werden sollen, dass der Experte über fundierte Erfahrung verfügt. Vor Vertragsabschluss sollte sich der Kunde Referenzen zeigen lassen. Teilweise sind diese bereits auf der Homepage des Elektronikers für Gebäude- und Energietechnik vorhanden. Schön ist es, wenn andere Kunden sich bereits positiv geäußert haben. Dazu bietet beispielsweise auch homify eine Möglichkeit. Neben den vorhandenen Kenntnissen und Qualifikationen sollten auch Preis und Entfernung stimmen. Idealerweise befindet sich der Handwerker in der näheren Umgebung. Dadurch können hohe Kosten für An- und Abfahrt gespart werden. 

Auf der Webseite von homify können Besucher nicht nur nach der Expertenkategorie „Elektriker’ suchen, sondern einen weiteren Filter auf Postleitzahl oder Einzugsgebiet setzen. Gerade bei größeren Städten wie Bonn lohnt zunächst die Eingabe der eigenen Postleitzahl. Je näher der Handwerker, desto wahrscheinlicher kommt er selbst bei Kleinigkeiten kurz vorbei. Oft sind die Profis nämlich gut gebucht und stehen nicht für jede Lampenmontage direkt zur Verfügung. Glücklicherweise besteht auf der Homepage direkt die Option, den Fachmann zu kontaktieren und nach einem Termin zu fragen. Beim ersten Telefonat sollte außerdem geklärt werden, ob der Elektriker die gewünschten Arbeiten bereits verrichtet hat und wie viel Zeit er dafür brauchen wird. Ein wichtiger Punkt ist der Preis. Neben dem Stundenlohn, der sich zwischen etwa 50 und 100 Euro bewegen kann, werden in der Regel Material- sowie Fahrtkosten verlangt. Bevor Kunden einen Auftrag erteilen, sollten sie mehrere Angebote einholen und sich das mit den attraktivsten Konditionen aussuchen.