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Elektriker in Essen

Energieversorgung in Essen: aus Ruß wird grün

Von wegen rußschwarzer Kohlestaub! Das Ruhrgebiet wird im Zuge des Strukturwandels und nach Stilllegung der letzten Zechen grüner und fortschrittlicher, als man sich das noch vor ein paar Jahrzehnten hätte vorstellen können. Zahlreiche Projekte in und um Essen tragen dazu bei, den ehemaligen Kohlenpott zum Zentrum erneuerbarer Energien zu machen. So werden auf alten Halden Windräder und Solarmodule aufgestellt und die Wärme der Gruben ebenfalls in Energie umgewandelt. Darüber hinaus haben viele international führende Energiekonzerne ihren Sitz in der Metropole Ruhr und arbeiten dort mit Hochdruck an der Nutzung regenerativer Ressourcen. Essen ist außerdem seit 2001 Heimat der wichtigsten integrierten europäischen Energiemesse, und in zahlreichen Städten des Ruhrgebiets wird der Ausbau zukunftsweisender Techniken im Bereich der erneuerbaren Energien vorangetrieben.

Welche Aufgaben hat ein Elektriker?

Den Beruf Elektriker gibt es eigentlich gar nicht mehr, denn diese Berufsbezeichnung wird seit 2003 überhaupt nicht mehr geführt. Die Tätigkeitsfelder Elektriker und Elektroniker wurden damals zu einer einzigen Berufsgruppe zusammengefasst. Der gute alte Elektriker ist dementsprechend jetzt ein Elektroniker mit der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, auch wenn viele Leute im Alltagsgebrauch noch immer vom Elektriker sprechen und darüber hinaus alle Fachleute, die den Beruf vor dem Jahr 2003 erlernt haben, diesen Titel auch weiterhin führen. Wir werden also ebenfalls weiterhin beide Termini verwenden. Der Beruf des Elektronikers basiert auf einer staatlich anerkannten, dualen Ausbildung, die zum einen die Praxis in einem Betrieb und zum anderen theoretischen Unterricht an einer Schule zum Inhalt hat. In der Regel beträgt die Ausbildungszeit 3,5 Jahre. Und wo genau liegen nun die Aufgaben eines Elektrikers/Elektronikers? Kurz gesagt in der Planung, Installation und Wartung aller elektrischen Geräte im und am Haus. Dazu gehören zum Beispiel das Verlegen und Sanieren von Stromleitungen, der Anschluss eines Herdes oder die Reparatur von Waschmaschine, Fernseher und Co. Auch die Punkte Lichtgestaltung und Raumatmosphäre sowie das brandaktuelle Thema Energiesparen gehören zum Aufgabengebiet des Elektrikers, der nicht nur eine ausführende, sondern auch eine beratende Funktion hat und nicht zuletzt eine Fachkraft für die Unfallverhütung in der Elektronik ist.

Lohnt es sich, mit einem Elektriker zusammenzuarbeiten?

Der Beruf des Elektrikers bzw. Elektronikers ist extrem wichtig und kann im Ernstfall sogar Leben retten. Mit elektrischen Arbeiten im und am Haus ist nämlich nicht zu spaßen und selbst der kleinste Fehler kann gravierende bis hin zu tödlichen Folgen haben, wenn man als Laie selbst Hand anlegt, anstatt auf die Hilfe eines Experten zu setzen. Bei der Nutzung von elektrischer Energie im Haushalt kommt es immer wieder zu teils schweren Stromunfällen durch unsachgemäße Handhabung und Unkenntnis. Wer also Stromschläge, Überhitzungen, Kurzschlüsse, Brände und Verbrennungen vermeiden will, sollte für die Installation von Elektrogeräten, Kabeln und Leitungen unbedingt einen professionellen Elektriker heranziehen. Dieser verlegt Stromleitungen im gesamten Haus, schließt Öfen, Lampen und andere Geräte an und installiert darüber hinaus den Stromkasten und -zähler. Die Wartung und die Nachrüstung alter Anschlüsse, Leitungen und Gerätschaften sollte man ebenfalls einem Profi überlassen, um Risiken und Gefahren zu minimieren.

Wie teuer ist ein Elektriker in Essen?

Der Stundenlohn eines Elektrikers liegt derzeit im Schnitt circa zwischen 50 und 100 Euro, wobei die Preise je nach Region sehr stark variieren können und gerade in Großstädten wie Essen und Metropolregionen wie dem Ruhrgebiet in der Regel eher höher ausfallen. Je nach Projekt können darüber hinaus weitere Kosten für mögliche Ersatzteile, deren Einbau, die Anfahrt und zusätzliche Materialien entstehen. Wenn man einen Notfallelektriker benötigt, muss man aufgrund der Kurzfristigkeit sowie eventuellen Sonn-, Feiertags- und Nachtaufschlägen meist noch tiefer in die Tasche greifen. Handelt es sich nicht um einen Notfall, ist es immer ratsam, vorher Kostenvoranschläge mehrerer Fachbetriebe einzuholen und deren Angebote genau zu vergleichen. Denn eine festgelegte Honorarordnung mit Vorschriften zur Preisgestaltung gibt es für Elektriker bzw. Elektroniker nicht, die also alle ihre eigene Kalkulation ansetzen. Plant man als Bauherr einen Neubau, kann man für die Elektroinstallation etwa 3 bis 5 % der gesamten Baukosten veranschlagen. Unabhängig davon, um welche Art von Projekt es geht, sollte man bei der Elektrik seines Zuhauses und deren Installation bzw. Instandhaltung unter keinen Umständen am falschen Ende sparen. Eine kompetente und exakte Arbeit ist gerade bei diesem Tätigkeitsfeld extrem wichtig und kann sogar mitunter Leben retten. Es empfiehlt sich also in jedem Fall, auf eine entsprechende Qualifikation des Experten und seine Referenzen zu achten, wenn man einen professionellen Elektriker engagiert, um die Risiken eines folgenschweren Pfuschs zu vermeiden.

Den passenden Elektriker in Essen finden mit homify

In Großstädten und Ballungsräumen wie Essen und dem Ruhrgebiet fallen die Kosten für einen Elektriker zwar in der Regel höher aus als auf dem Land, aber es lohnt sich dennoch in den meisten Fällen, einen Experten vor Ort zu beauftragen, da bei weiten Anfahrtswegen eine entsprechende Fahrtkosten- bzw. Kilometerpauschale erhoben wird, die entsprechend geringer ausfällt, wenn der Profi aus der unmittelbaren Nähe kommt und nur eine sehr kurze Anfahrt hat. Auf der anderen Seite ist das Angebot an Elektrikern in Essen so groß, dass man als potenzieller Kunde schnell den Überblick verliert und oftmals gar nicht so recht weiß, wo man die Suche nach dem passenden Partner für sein Elektronikprojekt überhaupt beginnen soll. Als Hilfestellung legen wir allen Suchenden das Expertenverzeichnis von homify ans Herz, das man nach Einzugsgebiet beziehungsweise Postleitzahl filtern kann und welches dann umgehend Kontaktdaten, Referenzen, Portfolios etc. der Fachbetriebe ausspuckt, die infrage kommen. Und wer gerade keinen Elektriker/Elektroniker sucht, sondern vielleicht ein anderes Projekt zum Thema Bauen und Wohnen angehen möchte, findet bei homify zahlreiche weitere Experten – vom Innenarchitekten bis zum Maler und vom Fliesenleger bis zum Möbelbauer.

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