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Elektriker in Leipzig

Energieversorgung in Leipzig: Sonne, Wind und Wasser statt Braunkohle

Der Stadt Leipzig gehen die Pläne der Bundesregierung zum Braunkohleausstieg nicht schnell genug. Deshalb hat sie sich zum Ziel gesetzt, bis 2023 braunkohlefrei zu sein – und zwar durch einen innovativen Technologie-Mix und voll und ganz basierend auf erneuerbaren Energiequellen wie Sonne, Wind und Wasser. Zunächst wird aber Gas als Übergangstechnologie verwendet, bevor schließlich die Wärmeversorgung so emissionsarm und klimafreundlich wie möglich ausschließlich mit regenerativen Ressourcen gestaltet werden soll.

Welche Aufgaben hat ein Elektriker?

Bevor man den Berufswunsch Elektriker in die Tat umsetzen kann, muss man eine staatlich anerkannte, duale Ausbildung absolvieren, welche einerseits theoretischen Unterricht an einer Schule beinhaltet und andererseits die Praxis in einem Betrieb. Alles in allem dauert die Ausbildung zum Elektriker  in etwa 3,5 Jahre, wobei allerdings die Berufsbezeichnung Elektriker seit dem Jahr 2003 eigentlich veraltet ist. Korrekterweise muss sie seitdem Elektroniker lauten, denn damals fasste man die Tätigkeitsfelder Elektriker und Elektroniker zu einer einzigen Berufsgruppe zusammen. Der ehemalige Elektriker nennt sich seit diesem Jahr also Elektroniker mit Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. In der Umgangssprache wird vielerorts allerdings immer noch vom Elektriker gesprochen und da außerdem auch all diejenigen Experten, die diesen Beruf schon vor dem Jahr 2003 erlernt haben, noch immer diese Bezeichnung führen, werden auch hier beide Termini als Synonyme verwendet.

Und welche Aufgabenfelder deckt so ein Elektriker respektive Elektroniker eigentlich genau ab? In aller Kürze: Sie planen, installieren und warten jegliche Elektrogeräte im und am Haus, sind für das Verlegen und Sanieren von Stromleitungen zuständig, schließen Herde und weitere Geräte an und übernehmen ebenfalls deren Reparatur. Dazu kommen die Aspekte Lichtgestaltung und Raumatmosphäre sowie das momentan omnipräsente Energiesparthema. Ein Elektriker bzw. Elektroniker ist für seine Kunden nicht nur ausführend, sondern auch beratend tätig und trägt mit seiner Arbeit obendrein zur Unfallverhütung im Haushalt bei.

Lohnt es sich, einen Elektriker zu beauftragen?

Beim Beruf des Elektrikers beziehungsweise Elektronikers handelt es sich also um eine ausgesprochen wichtige Tätigkeit im Haus, die im Ernstfall sogar Leben retten kann. Leider gibt es immer wieder Laien, welche die elektrischen Arbeiten in und an ihrem Haus in Eigenregie durchführen, obwohl sie dafür gar nicht qualifiziert sind. Auf diesem Gebiet kann eine unprofessionelle Herangehensweise allerdings verheerende – in manchen Fällen sogar tödliche – Folgen haben. Trotz der hohen Sicherheitsstandards heutzutage passieren bei der Nutzung von und der Arbeit an elektrischen Leitungen im Haushalt immer wieder schwere Stromunfälle, die meist auf nicht fachgemäße Handhabung und Unkenntnis zurückzuführen sind und ganz einfach zu vermeiden wären, hätte man einen professionellen Elektriker zurate gezogen. Unangenehme bis gefährliche Folgen wie beispielsweise Brände, Überhitzungen, Kurzschlüsse, Stromschläge oder Verbrennungen können also umgangen werden, wenn man die Installation jeglicher Elektronik einem Profi überlässt, anstatt selbst Hand anzulegen. Sein Job ist es, Stromleitungen zu verlegen, Öfen, Lampen und andere Geräte anzuschließen und zu reparieren sowie Stromzähler und -kästen zu installieren. Auch die Wartung respektive Nachrüstung alter Geräte, Leitungen und Anschlüsse ist unbedingt in professionelle Hände abzugeben.

Was kostet ein Elektriker in Leipzig?

Die Spanne des durchschnittlichen Stundenlohns eines Elektrikers liegt derzeit bei etwa 50 bis 100 Euro, wobei der exakte Preis natürlich abhängig von Region und Einzugsgebiet stark variieren kann. In einer Großstadt wie Leipzig muss man als Kunde tendenziell mit höheren Kosten für Handwerker rechnen als in ländlichen Gebieten. Außerdem können – je nach Art und der Größe des Projekts – durchaus noch weitere Kosten hinzukommen, etwa für die Anfahrt des Elektronikers, für notwendige Ersatzteile, für den Einbau dieser Teile und für zusätzliche Materialien. Handelt es sich um einen Notfall, müssen Kunden für die Arbeit Elektrofachmanns noch tiefer in die Tasche greifen, wenn nicht, ist es auf jeden Fall ratsam, sich bereits im Vorfeld Kostenvoranschläge von verschiedenen Fachbetrieben schicken zu lassen und diese Angebote dann einer genauen und vergleichenden Prüfung zu unterziehen, bevor man sich für einen bestimmten Elektriker entscheidet. Eine fixe Honorarordnung, welche Höchst- und Mindestpreise festsetzt, gibt es für diese Berufsgruppe nämlich nicht. Mit circa 3 bis 5 % der Gesamtbaukosten können Bauherren kalkulieren, die gerade einen Neubau planen. Aber ganz egal, um was für ein Projekt es sich dreht: Man sollte nie am falschen Ende sparen, wenn es um Elektronik geht. Denn gerade auf diesem Gebiet ist fachgerechtes und präzises Arbeiten essentiell – und mitunter mitentscheidend über Leben und Tod.

Mit homify den passenden Elektriker in Leipzig finden

Es wurde bereits erläutert, dass Handwerker ganz allgemein und Elektriker bzw. Elektroniker im Besonderen in Großstädten wie Leipzig normalerweise teurer sind als auf dem Land. Trotzdem ist es in den meisten Fällen ratsam, mit einem lokalen Experten zusammenzuarbeiten, da sich so hohe Fahrtkosten- bzw. Kilometerpauschalen vermeiden lassen. Auf der anderen Seite gibt es in Leipzig allerdings auch ein sehr großes Angebot an Elektrikern, was wiederum zur Folge hat, dass interessierte Kunden schnell den Überblick darüber verlieren, wo sie ihre Suche nach dem passenden Fachmann überhaupt anfangen sollen. Unsere Empfehlung an alle Suchenden: Das Expertenverzeichnis von homify kann als praktisches Hilfsmittel dienen. Es lässt sich nach Belieben nach Postleitzahl oder Wohnort filtern. Anschließend kann man aus der Liste mit Elektrikern, welche infrage kommen, in Ruhe auswählen, welcher aufgrund seines Portfolios, seiner Referenzen, der Schwerpunkte, seiner Preisvorstellungen usw. am besten zu den eigenen Vorstellungen passt. Bei homify wird auf jeden Fall auch derjenige fündig, der gerade keinen Elektroniker braucht, sondern sondern einen Badgestalter, einen Maler, einen Landschaftsarchitekten oder einen Möbelbauer.