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Elektriker in München

Energieversorgung in München: möglichst autark und öko

Die Stadt München hat sich äußerst ehrgeizige Ziele für ihre Energieversorgung gesetzt. So soll bis zum Jahr 2025 genug Ökostrom für die gesamte bayerische Landeshauptstadt produziert werden. Gewonnen wird er zum Teil schon jetzt aus regionalen Produktionsstätten wie Fotovoltaikanlagen, Wasserkraftwerken, Windrädern, Geothermieanlagen und Biogasaufbereitung. Allerdings reichen diese Stätten vor Ort für eine Metropole wie München leider nicht aus, weshalb die Stadt ebenfalls Anteilseigner von mehreren Windparks in und an der Nordsee sowie eines Sonnewärmekraftwerks in Andalusien ist. Man setzt in Bayern also auf erneuerbare Energien, auch wenn das Vorhaben, in der Stromversorgung so autark wie möglich zu sein, momentan noch immer einen Teil konventionell erzeugter Energie benötigt. Für das Stromnetz, das Versorgungssicherheit auf dem gesamten Stadtgebiet garantieren soll, sind etwa 12000 Kilometer Leitungen in der Landeshauptstadt verlegt.

Was sind die Aufgaben eines Elektrikers?

Streng genommen gibt es den Beruf Elektriker überhaupt nicht mehr. Seit dem Jahr 2003 wird diese Berufsbezeichnung gar nicht mehr geführt. Damals wurden die Tätigkeitsfelder Elektriker und Elektroniker zu einer Berufsgruppe zusammengeführt. Ein traditioneller Elektriker ist heute also ein Elektroniker mit der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, wobei umgangssprachlich noch immer vom Elektriker gesprochen wird und alle Experten, die diesen Beruf vor 2003 erlernt haben, auch weiterhin diesen Titel führen. Im Folgenden wird also weiter der Terminus Elektriker verwendet. Beim Beruf des Elektronikers handelt es sich um eine staatlich anerkannte, duale Ausbildung, welche sowohl die Praxis in einem Betrieb als auch theoretischen Unterricht an einer Schule beinhaltet. Die Ausbildungszeit beträgt in der Regel 3,5 Jahre. Und was genau sind die Aufgaben eines Elektrikers bzw. Elektronikers? Grob gesagt, ist er für die Planung, Installation und Wartung sämtlicher elektronischer Geräte im und am Haus zuständig, vom Legen und Sanieren der Stromleitungen über das Anschließen von Herden bis hin zur Reparatur von Fernseher, Spülmaschine und Co. Auch in Sachen Lichtgestaltung und Raumatmosphäre sowie im Hinblick auf das aktuelle Thema Energiesparen ist der Elektriker der richtige Ansprechpartner, der neben der ausführenden auch eine beratende Funktion hat. Nicht zuletzt ist dieser Experte auch eine Fachkraft für die Unfallverhütung in der Elektronik.

Lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem Elektriker?

Der Beruf des Elektrikers ist also ein sehr wichtiger, der sogar Leben retten kann, denn mit elektrischen Arbeiten im Haus ist nicht zu spaßen und selbst kleinste Fehler können weitreichende und schlimme Folgen haben, wenn man auf die Hilfe eines Profis verzichtet. Bei der Nutzung von elektrischer Energie im Haushalt kommt es nämlich immer wieder zu Stromunfällen, welche durch unsachgemäße Handhabung entstehen. Will man Stromschläge, Kurzschlüsse, Brände, Überhitzungen und Verbrennungen vermeiden, sollte man bei der Installation von Kabeln und Elektrogeräten also immer einen professionellen Elektriker ans Werk lassen. Er verlegt Stromleitungen im gesamten Haus, schließt Lampen, Öfen und andere Geräte an und installiert unter anderem Stromkasten und -zähler. Auch die Wartung und Nachrüstung alter Installationen sollte man einem Fachmann überlassen, um Gefahren und Risiken zu minimieren.

Was kostet ein Elektriker in München?

Derzeit liegt der durchschnittliche Stundenlohn eines Elektrikers in etwa zwischen 50 und 100 Euro, wobei die Preise regional variieren und in Großstädten wie München tendenziell eher höher ausfallen. Darüber hinaus kann es je nach Projekt noch zu weiteren Kosten für eventuelle Ersatzteile, deren Einbau, die Anfahrt und Materialien kommen. Braucht man einen Notfallelektriker, wird das Ganze aufgrund der Kurzfristigkeit sowie Sonn-, Feiertags- und Nachtaufschlägen in der Regel noch teurer. Handelt es sich nicht um einen Notfall, empfiehlt es sich immer, im Vorfeld Kostenvoranschläge mehrerer Experten einzuholen und genau zu vergleichen. Eine festgelegte Honorarordnung mit entsprechenden Vorschriften gibt es nämlich für Elektriker nicht, sodass jeder seine eigene Kalkulation ansetzt. Bauherren, die einen Neubau planen, sollten für die Elektroinstallation mit etwa 3 bis 5 % der gesamten Baukosten einkalkulieren. Egal, um welche Art von Projekt es sich handelt – am falschen Ende sparen sollte man bei der Elektrik seines Hauses auf gar keinen Fall. Gerade bei diesem Tätigkeitsfeld ist eine kompetente, fachgerechte und exakte Arbeit enorm wichtig und kann mitunter Leben retten. Es ist also unbedingt ratsam, auf eine entsprechende Qualifikation und Referenzen zu achten, wenn man einen professionellen Elektriker beauftragt, um die Gefahr eines folgenschweren Pfuschs zu vermeiden.

Den passenden Elektriker in München finden mit homify

Auch wenn in Großstädten und Ballungsräumen wie München die Kosten für einen Handwerker im Allgemeinen und einen Elektriker im Speziellen in der Regel höher ausfallen als auf dem Land, lohnt es sich dennoch meistens, einen lokalen Experten zu engagieren, denn bei weiten Anfahrtswegen wird eine entsprechende Fahrtkosten- bzw. Kilometerpauschale erhoben, die natürlich deutlich geringer ausfällt, wenn der Elektriker direkt vor Ort ist und keine lange Anfahrt hat. Allerdings ist das Angebot an Elektrikern in München wiederum so riesig, dass man schnell den Überblick verliert und gar nicht weiß, wo man bei der Suche nach dem passenden Partner für das Elektronikprojekt anfangen soll. Allen Suchenden empfehlen wir daher das Expertenverzeichnis von homify, das sich nach Postleitzahl beziehungsweise Einzugsgebiet filtern lässt und den interessierten Bauherren umgehend mit Kontaktdaten, Referenzen etc. der infrage kommenden Fachbetriebe versorgt. Und auch über den Bereich der Elektroinstallation hinaus finden sich im Verzeichnis zahlreiche weitere Gewerke des Themenfeldes Bauen und Wohnen, wie zum Beispiel Architekten, Glaser, Interior Designer oder Gärtner.