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Gärtner in Berlin

Wer glaubt, dass der Fernsehturm und das Brandenburger Tor die einzigen Highlights von Berlin sind, dem entgeht etwas. Nicht umsonst wird Berlin oft als die grüne Hauptstadt betitelt. Insgesamt 530 km² Grünfläche machen die Hauptstadt zu einem Traum für jeden Naturliebhaber. Wer hier Gärtner ist, hat also ausreichend zu tun.

Unter den bekanntesten Grünanlagen sind das Tempelhofer Feld, der Mauerpark, der Grunewald und der weltweit bekannte Tiergarten, die älteste Parkanlage der Stadt. Auch in den „Gärten der Welt’ im Berliner Bezirk Marzahn findet man zahlreiche aufwändig angelegte historische Gärten aus fünf Kontinenten.  Die Grünanlagen dienen dem Berliner als Orte der Entspannung im eintönigen Grau vieler Nachkriegsbauten. Darüber hinaus liegt der nächste kleine Park meist nur um die Ecke, wo er im Sommer grillt, Ball spielt und picknickt, um dem hektischen Stadtleben zu entkommen. 

Aufgaben eines Gärtners

Das Berufsbild des Gärtners ist so vielfältig wie kaum ein anderes und erfordert oftmals spezielles Fachwissen. Mit der Bepflanzung, Pflege und Abholzung öffentlicher Grünanlagen haben Gärtner in Berlin bereits alle Hände voll zu tun, wie wir gesehen haben. Darüber hinaus möchten Unternehmen und Privatpersonen den Außenbereich ihres Wohn- und Arbeitsplatzes ebenfalls so ansehnlich wie möglich gestalten. Hierzu können je nach Größe und Aufwand ein oder mehrere Gärtner eingestellt werden. Bei größeren Projekten kann es sich lohnen, einen Landschaftsarchitekten zu konsultieren.

Als erstes ist ein Beratungsgespräch notwendig, um den Umfang des Projekts auszuloten. Der Gärtner beschafft dann die Pflanzen, gräbt und bepflanzt Blumen-, Kräuter- und/oder Gemüsebeete. Er ist auch für die Pflege des Gartens zuständig. So mäht er den Rasen, fällt Bäume, jätet Unkraut, bekämpft Schädlinge und sorgt für die Bewässerung und Entwässerung des Bodens. Mit Werkzeugen wie Heckenschere, Gießkanne, Spaten, Rasenmäher etc. sorgt er dafür, dass der Garten seiner Kunden immer in vollem Glanz erstrahlt. Kleinere Bauarbeiten wie Mauern, Treppen, Sandkästen, Teich und Terrassen führt er ebenfalls durch. Dabei geht es oft nicht nur um das ästhetische Wohlbefinden, sondern auch um die zweckmäßige Planung im Voraus. Ein Gärtner weiß, welche Pflanzen viel Sonne und Wasser brauchen und welche nicht, welche das ganze Jahr über blühen und welche nur saisonabhängig. Damit der Garten zu jeder Jahreszeit etwas hervorbringt, ist es wichtig, den Fachmann oder die Fachfrau zu Rate zu ziehen. Egal ob Gemüse-, Kräuter, Blumen- oder Zen-Garten, ein Gärtner kann je nach Fachwissen bei jedem Projekt beratend zur Seite stehen.

Warum in einen professionellen Gärtner investieren?

Manch einem ist nicht von Anfang an klar, dass ein Garten ständige Pflege benötigt. Wem der grüne Daumen fehlt oder wer aus Alters- oder Gesundheitsgründen nicht mit der Instandhaltung des Gartens hinterherkommt, dem wird ein Gärtner viel Schweiß und Mühe ersparen können. Doch auch wenn jemand gerne selbst Hand anlegt und Gartenarbeit als beruhigende Tätigkeit empfindet, kann er von dem Expertenwissen eines erfahrenen Gärtners profitieren. Fehler bei der Wahl des Düngemittels, des Standorts, der Bewässerung, der Auswahl der Pflanzen und der Schädlingsbekämpfung können schnell zur Verwahrlosung des Gartens führen.

Besonders der Anbau eines speziellen Gartens, für den außergewöhnliche Pflanzen gesetzt werden, bedarf eines Experten mit Fachwissen in diesem Bereich. Deshalb sollte man immer einen Blick auf die Referenzen werfen, bevor man einen Gärtner beauftragt. Bereits während der Ausbildung spezialisiert sich ein Gärtner in Richtung Garten- und Landschaftsbau, Friedhofs Gärtnerei, Baumschule usw. Der Gärtner weiß, welche Pflanzen gut harmonieren und kann gemeinsam mit seinem Kunden einen detaillierten Plan erstellen, damit die städtische und private Grünfläche, so klein sie auch sein mag, allzeit ein Rückzugsort vom hektischen Alltag bleibt.

Was kostet ein Gärtner?

Die Kosten für jedes Bauvorhaben sind mit dem Umfang des geplanten Projekts verbunden. Ein kleiner Kräutergarten wird um einiges preiswerter ausfallen als ein exotischer Garten mit seltenen Pflanzen. Abhängig von der Erfahrung eines Gärtners beträgt sein Stundenlohn zwischen 25 und 50 €. Ist spezielles Fachwissen erforderlich kann er auch mehr kosten. Zusätzlich kommt es darauf an, ob es sich um ein einmaliges Projekt handelt oder ob der Gärtner den Garten regelmäßig pflegen soll. Die Kosten für regelmäßige Pflege wären dann geringer. Nicht im Preis inbegriffen sind zum Beispiel Kosten für Pflanzen, Düngemittel, Baumaterialien und den Verleih besonderer Gerätschaften. Sparen kann hier, wer Freude an Gartenarbeit hat und bereit ist, kleinere Aufgaben wie das Gießen seiner Pflanzen selbst zu übernehmen.

In jedem Fall sollte der Kunde sicherstellen, dass der Experte das nötige Wissen in dem relevanten Bereich hat und einen Kostenvoranschlag einholen. Er sollte in der Lage sein, jedwede Fragen zu Düngemitteln und zur Schädlingsbekämpfung zu beantworten und einen detaillierten Plan zu erstellen. Referenzen und Kundenbewertungen helfen ebenfalls dabei, den richtigen Gärtner zu bestimmen. 

Mit homify zum persönlichen Garten Eden

Wenn die Entscheidung für einen Gärtner erstmal gefällt wurde, kann die Suche nach dem passenden Experten in der Nähe beginnen. Mithilfe der Suchfunktion von homify stellt sich diese Aufgabe als ganz einfach dar. Hierdurch können Gärtner anhand der Postleitzahl gefunden werden. Das Einholen von Referenzen, Bildbeispielen und vielen weiteren nützlichen Tipps rundum das Thema Bauen und Wohnen ist somit ein Kinderspiel. Neben Gärtnern befinden sich viele weitere Fachleute im Expertenregister von homify. Wer also zusätzlich nach Landschaftsarchitekten, Handwerkern und Lichtplanern sucht, um sein heim oder Unternehmen ansprechend zu gestalten, findet hier auf jeden Fall etwas. Auf diese Weise steht dem persönlichen Garten Eden bald nichts mehr im Weg.