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Innenarchitekten in Dresden

Geschichtsverbunden, traditionsbewusst und überraschend: Welcher Stil ist „typisch Dresden’?

Dresden hat es derzeit wirklich nicht leicht und seit Jahren mit einem schwierigen Image zu kämpfen. Die Hauptstadt von Sachsen hat in letzter Zeit einfach viel zu oft als Pegida- und Pöbelmetropole Schlagzeilen gemacht, und ihre Einwohner werden entsprechend häufig über einen Kamm geschoren. Dabei hat Dresden auch seine ganz anderen Seiten: Kaum eine Stadt in Deutschland ist so geschichtsträchtig und ihr Spitzname Elbflorenz beziehungsweise Florenz des Nordens kommt nicht von ungefähr. Gewürdigt werden damit die umfangreichen Kunstsammlungen und die wunderschöne Architektur der sächsischen Landeshauptstadt sowie die Tatsache, dass Dresden – genauso wie Florenz – seit jeher Künstler anzieht und inspiriert. Im Grunde ist Dresden also alles andere als engstirnig, spießig, verschlossen und misstrauisch, sondern offen, feingeistig und internationaler, als man auf den ersten oberflächlichen Blick meinen würde. Und wie lässt sich nun der Stil des „typischen Dresdners’ beschreiben? Äußerst schwierig. Fest steht nur, dass er sich genauso wenig wie die Stadt selbst auf einen bestimmten Nenner bringen lässt, sondern vielmehr erstaunlich facettenreich, vielseitig und bunt rüberkommt.

Was sind die Aufgaben eines Innenarchitekten?

Oft können Menschen mit dem Berufsbild des Innenarchitekten nicht viel anfangen. Was wohl auch der Grund dafür ist, dass dieser Beruf so häufig unterschätzt oder stellenweise sogar belächelt wird.  Wenn sich Bauherren entscheiden müssen, ob sie ihr Projekt mit einem professionellen Innenarchitekten umsetzen oder lieber in Eigenregie loslegen sollen, fallen die Würfel zum Großteil noch immer zugunsten der letzteren Variante. Warum? Ganz einfach: Weil viele Leute der Meinung sind, „die paar Kissen’ ja wohl noch ohne professionelle Hilfe drapieren zu können. Dabei wird allerdings die Tatsache, dass man gerade dabei ist, die Berufe Innenarchitekt und Dekorateur zu verwechseln, völlig außer Acht gelassen. Klar, das Dekorieren ist natürlich Teil des Aufgabenfelds des Innenarchitekten, aber tatsächlich genaugenommen nur ein sehr kleiner Aspekt innerhalb des deutlich breiter gefächerten Repertoires, welches diese Berufsgruppe abdeckt. Doch wobei kann einem der Innenarchitekt dann wie genau helfen? Im Kern geht es darum, einem Raum Struktur zu verleihen und ihn zum Leben zu erwecken, um so die bestmögliche Nutzung durch den Bewohner, gemäß seinen persönlichen Wünschen und Vorstellungen, zu gewährleisten. Ob es sich bei dem entsprechenden Raum nun um ein Wohnzimmer, ein Arbeitszimmer, einen Partykeller oder einen Friseursalon handelt, spielt keine Rolle. Zentrale Aufgaben sind also die Planung und die Umsetzung einer Veränderung – immer unter Einbeziehung der Wechselwirkung von Farben, Materialien, Formen, Licht und Proportionen.

Lohnt sich ein Innenarchitekt finanziell?

Ein weiteres Vorurteil bezüglich dieser Berufsgruppe, welches sich hartnäckig hält, ist, dass sich angeblich nur richtig reiche Leute überhaupt einen Innenarchitekten leisten können. Eine Aussage, die so selbstverständlich nicht korrekt ist. Ganz im Gegenteil: Gerade in Fällen, in denen das Budget knapp ist, kann es sich erst recht lohnen, mit einem erfahrenen und kompetenten Profi zusammenzuarbeiten. In aller Regel weiß dieser nämlich ganz genau, wie man mit dem zur Verfügung stehenden Kostenrahmen das Maximum herausholen und so für den Kunden einen unbezahlbaren Mehrwert schaffen kann. Außerdem hängt der Preis für einen Innenarchitekten hauptsächlich von dem Umfang seiner erbrachten Leistungen ab. Man kann als Bauherr also durchaus die Kosten diesbezüglich niedrig halten, ganz einfach indem man einige Dinge eben doch selbst in die Hand nimmt und nur für bestimmte Aufgaben professionelle Hilfe in Anspruch nimmt.

Fragen an den Innenarchitekten in Dresden

Wenn ein Bauherr die Entscheidung getroffen hat, bei seinem Projekt mit einem Innenarchitekten zusammenzuarbeiten, bietet es sich an, für ein erstes Gespräch mit dem Experten einen kurzen Fragenkatalog aufzustellen, dessen entscheidende Aspekte im Vorfeld zu klären sind. So ist man auf der ganz sicheren Seite und muss nicht mehr zweifeln, ob man beim bevorstehenden Projekt auch tatsächlich auf einen Nenner kommt. Von besonderer Wichtigkeit ist in diesem Zusammenhang zum Beispiel die Frage, ob der Profi sich auf einen bestimmten Einrichtungsstil spezialisiert hat. Dieser sollte unbedingt kompatibel mit den eigenen Vorstellungen und Vorlieben sein. Essenziell ist bei privaten Projekten immer der persönliche Geschmack, den das Ergebnis deutlich sichtbar präsentieren sollte und der vom Profi mit viel Erfahrung, Fingerspitzengefühl und Know-how umgesetzt werden muss. Zu guter Letzt ist natürlich auch das zur Verfügung stehende Budget ein großes Thema, zusammen mit der Einschätzung des Experten, ob der Kostenrahmen für den entsprechenden Auftrag auch wirklich realistisch ist.

Den passenden Innenarchitekten in Dresden finden mit homify

Rund 6000 Innenarchitekten waren laut Statistiken der Bundesarchitektenkammer im Jahr 2017 in Deutschland verzeichnet. Dadurch ergibt sich eine Dichte, die wesentlich höher ausfällt als in allen Nachbarländern der Bundesrepublik. Hierzulande hat man als Bauherr also wirklich die Qual der Wahl – gerade in Großstädten wie Dresden – und weiß so häufig gar nicht recht, wo man die Suche nach dem richtigen Innenarchitekten anfangen soll. homify hilft allen Bauwilligen dabei, sich zunächst einen ersten Überblick zu verschaffen und die Suche nach dem passenden Profi von Anfang an sinnvoll einzugrenzen. Als praktisches Hilfsmittel hat sich in diesem Hinblick unser umfassendes Expertenverzeichnis bewährt, das man lokal nach Postleitzahl und/oder Wohnort filtern kann. Übrigens beschränkt sich dieses Verzeichnis natürlich nicht nur auf Innenarchitekten. Des Weiteren umfasst es eine ganze Bandbreite anderer Fachbetriebe rund um das Thema Bauen und Wohnen – vom Architekten bis zum Glaser und vom Küchenbauer bis zum Zimmermann.