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Innenarchitekten in Frankfurt am Main

Die Vorteile der Zusammenarbeit mit einem Innenarchitekten

Innenarchitekten finden individuelle Lösungen für Inneneinrichtungen – sei es der Umbau des Bades, die Neugestaltung der Küche, die Planung einer ganzen Wohnung, die Realisierung einer Ausstellung oder die Einrichtung eines neuen Geschäftes oder eines ganzen Hotels. Dabei sind sie einerseits in kreativer Hinsicht beratend tätig, vertreten die Interessen ihres Auftraggebers aber auch gegenüber Behörden und Handwerkern und übernehmen die Bauaufsicht. Innenarchitekten sind unabhängig von den Interessen Dritter und können so ganz im Interesse des Bauherren arbeiten.

Nahezu jeder hat eine Vorstellung davon, wie seine Innenräume einmal aussehen sollen, nur wenige Laien aber haben dabei alle Möglichkeiten im Blick und können sich funktionale und kreative Alternativen vorstellen. Ein Innenarchitekt ist in der Lage, alle Möglichkeiten vorzustellen, die ein Raum hergibt – entscheiden kann sich der Bauherr dann für die Variante, die ihm am besten gefällt und die seine Bedürfnisse am besten erfüllt.

Über welche Qualifikationen Innenarchitekten verfügen

Wer annimmt, Innenarchitekten bräuchten nur ein wenig Geschick im Umgang mit Farben und Möbeln, um ein harmonisches Raumgefüge zu schaffen, irrt. Der Innenarchitekt braucht ein umfangreiches Fachwissen, das neben dem gestalterischen Bereich Kenntnisse aus Wirtschaft, Technik und Ökologie umfasst. Der Beruf des Innenarchitekten setzt daher ein Studium voraus, das in Deutschland an insgesamt 16 Universitäten, Fachhochschulen und Kunstakademien möglich ist. Wurde das Studium früher mit dem Diplom-Ingenieur oder dem Diplom-Ingenieur (FH) abgeschlossen, erhalten fertig studierte Innenarchitekten nun den Bachelor-Abschluss. Im Anschluss machen viele noch einen Master. Bevor sich ein Innenarchitekt dann tatsächlich als solcher bezeichnen kann, muss er eine mehrjährige Praxiserfahrung erwerben und die Eintragung in die Architektenkammer beantragen. Nur Innenarchitekten, die in der Architektenkammer verzeichnet sind, dürfen die gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung führen.

Den richtigen Innenarchitekten in Frankfurt am Main finden

Wer auf der Suche nach einem Innenarchitekten in Frankfurt am Main ist, kann für die Suche das Expertenverzeichnis von homify nutzen. Hier lassen sich Innenarchitekten nach Einzugsgebiet oder nach Postleitzahl suchen. Innenarchitekten in Frankfurt kennen nicht nur alles gesetzlichen Anforderungen der Region, sondern haben idealerweise auch Erfahrung mit den für den Um- oder Ausbau wichtigen Gewerken, wie mit Malern, Fliesenlegern oder Tischlern gesammelt und können daher noch besser dafür sorgen, dass die Bauplanung und die Bauausführung ideal aufeinander abgestimmt und umgesetzt wird. Jeder in Frankfurt tätige Innenarchitekt, der sich als solcher bezeichnen darf, ist Mitglied der Architektenkammer Hessen.

Bekannte Experten aus Frankfurt am Main

Die Auswahl an Innenarchitekten ist in Frankfurt am Main groß. Neben Innenarchitekten, die sich auf die Gestaltung von Innenräumen spezialisiert haben, wie das Studio Acherno, Borkenhagen Interior & Design oder die Quadrat Einrichtungen GmbH, gibt es Experten für jeden denkbaren Bereich. So realisiert Dreiklang-Hotelkonzepte charaktervolle Innenräume für Hotels, die Designer’s House GmbH plant hochwertige Einrichtungen für den Privat- und Objektbereich und das Studio Banozic Architecture, das beispielsweise ein Flugsimulationscenter planen konnte, zeigt, dass Innenarchitekten auch vor der Verbindung der Architektur mit Kunst und Medien nicht Halt machen.

Was der Innenarchitekt kostet

Während die Honorare für Architekten und Innenarchitekten in den anderen EU-Ländern frei verhandelbar sind, sind sie in Deutschland durch die Honorarordnung festgelegt. Unterschiede beim Honorar des Architekten ergeben sich daher gegebenenfalls aus der Leistung, nicht aber aus den Kosten an sich. Die Honorarordnung soll sicherstellen, dass eine qualitativ hochwertige Planung möglich bleibt und nicht einem Preiswettkampf zum Opfer fällt, dem vor allem kleinere Büros nicht gewachsen sein können. Wer nach einem Innenarchitekten sucht, kann sich daher getrost darauf konzentrieren, einen Profi zu finden, dessen Stil und dessen gestalterische Leistungen zu den persönlichen Vorstellungen passen.

In der Regel geht man davon aus, dass das Honorar des Architekten beziehungsweise Innenarchitekten zehn bis siebzehn Prozent der Baukosten ausmacht. Wer von vornherein sicher wissen möchte, wie hoch die Kosten für den Innenarchitekten sein werden, schließt einen Architektenvertrag ab, in dem genau aufgeschlüsselt ist, welche Leistungen erbracht werden und wie hoch das Honorar hierfür ist. Wer sich einen Innenarchitekten “leistet”, profitiert hierbei nicht nur von dessen Kreativität, sondern kann am Ende oft sogar Kosten einsparen, denn der Innenarchitekt kann Planungssicherheit gewährleisten, Baufehler vermeiden und nicht zuletzt auch viel Zeit einsparen.

Weitere Experten für eine geschmackvolle Inneneinrichtung

Damit Umbau, Ausbau, Einrichtung, Restaurierung oder Sanierung so erfolgreich umgesetzt werden können, wie es die Planung des Innenarchitekten vorsieht, benötigt es weiterer Experten. So müssen Böden von professionellen Boden- oder Fliesenlegern verlegt werden und die Wände werden makellos vom Maler tapeziert oder gestrichen. Besonders gern werden für individuelle Raumlösungen auch die Dienste eines Tischlers in Anspruch genommen. Dieser kann durch Maßanfertigen Lösungen auch für individuelle Anforderungen schaffen. Dazu kann eine freischwebende Treppe aus Naturholz ebenso gehören, wie ein wandhohes Bücherregal oder maßgefertigte Schränke für die Dachschrägen. Wer sich einen modernen und zugleich natürlichen Wohnstil wünscht, kann mit seinem Innenarchitekten beispielsweise auch über die Kombination moderner Estrichböden mit holzgetäfelten Wänden oder Decken sprechen. Dies ist besonders auch in Häusern interessant, bei denen die Fassadengestaltung mit Holz oder mit Holzverschalungen realisiert wurde.