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Innenarchitekten in Kiel

Entspannt, puristisch, maritim: Welcher Stil ist „typisch Kiel“?

Will man einer Region oder einer Stadt einen bestimmten typischen Stil zuordnen, wird man an diesem Versuch letztendlich wohl immer scheitern, ist doch die Vielfalt der Einwohner und Lebensarten in Großstädten einfach zu facettenreich, um sie auf einen gemeinsamen Nenner herunterbrechen zu können. Und doch haben viele Städte ein ganz bestimmtes Flair beziehungsweise ihre Bewohner eine ganz bestimmte vorherrschende Art, welche den Gesamteindruck definiert und entscheidend beeinflusst. So ist es auch mit Kiel. Hier geht es, wie in Norddeutschland üblich, entspannt und eher beschaulich zu. Aufgeregte Extravaganzen braucht hier niemand, stattdessen bleibt man praktisch orientiert und auf das Wesentliche reduziert. Dieser Minimalismus sowie die Nähe zum Wasser und maritimen Einschlägen bestimmt wohl auch einen Großteil der typisch Kieler Wohnungen und Einrichtungsstile mit.

Welche Aufgaben verrichtet ein Innenarchitekt?

Für die meisten Menschen ist es nicht selbsterklärend, wie sich der Beruf des Innenarchitekten genau definiert. Oftmals gewinnt man erst dann Klarheit darüber, wie das Aufgabenfeld dieses Berufsbilds aussieht, wenn man sich ein wenig detaillierter mit den Hintergründen beschäftigt. Nicht selten werden Innenarchitekten unterschätzt oder sogar belächelt. Und Bauherren, die sich entscheiden müssen, ob sie bei einem bestimmten Projekt einen professionellen Innenarchitekten zu Rate ziehen oder es lieber auf eigene Faust erledigen, tendieren häufig eher zu letzterer Variante. Denn eine Vielzahl von Menschen vertritt die Ansicht, dass es bei der Tätigkeit des Innenarchitekten lediglich darum gehe, Vorhang und Teppich farblich aufeinander abzustimmen und ein paar Kissen auf der Couch zu drapieren. Dementsprechend glauben zahlreiche Bauherren, den Job des Innenarchitekten auch ganz gut alleine erledigen zu können. Mit einer solchen Annahme ist man allerdings vollkommen auf dem Holzweg und verwechselt dabei auch zwei völlig unterschiedliche Berufe miteinander – nämlich den des Innenarchitekten und den des Dekorateurs beziehungsweise Raumausstatters. Das Dekorieren an sich ist zwar durchaus Teil des Aufgabenfeldes eines Innenarchitekten, aber eben nur ein äußerst kleiner Aspekt eines deutlich breiter gefächerten Repertoires dieses Berufs. Doch wofür genau braucht man denn nun eigentlich wirklich die Hilfe des Innenarchitekten? In der Hauptsache ist dieser Profi dafür zuständig, Räumen Struktur und Leben zu verleihen und gleichzeitig dem Kunden die bestmögliche Nutzung zu garantieren. All dies stets zugeschnitten auf dessen persönliche Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse. Ob für das jeweilige Projekt ein Raum in einem privaten Haus, ein Großraumbüro oder ein Restaurant gestaltet werden soll, spielt dabei keine Rolle. Die hauptsächlichen Leistungen des Innenarchitekten sind also die Planung und Umsetzung einer Veränderung, wobei stets die Wechselwirkung von Materialien, Formen, Farben, Licht und Proportionen miteinbezogen wird.

 

Lohnt es sich, einen Innenarchitekten zu beauftragen?

Auch ein anderes Vorurteil hält sich in Bezug auf die Wahrnehmung, welche die Allgemeinheit vom Berufsbild Innenarchitekt oftmals hat: der finanzielle Aspekt. In dieser Hinsicht ist die Annahme weit verbreitet, dass man sich als Durchschnittsbürger gar keinen Innenarchitekten leisten könne. Diese Aussage ist selbstverständlich so ebenfalls nicht korrekt. Eigentlich ist sogar eher das Gegenteil der Fall: Denn gerade innerhalb eines eng gesteckten finanziellen Rahmens ist es in vielen Fällen erst recht lohnenswert, eine erfahrene und kompetente Fachkraft hinzuzuziehen, welche ganz genau weiß, wie aus dem Budget, das zur Verfügung steht, das Maximum herausgeholt und so für den Kunden ein unbezahlbarer Mehrwert geschaffen werden kann. Was ein Innenarchitekt kostet, hängt zum Großteil vom Umfang der Leistungen ab, die er für einen Kunden erbringt. Man hat als Bauherr also durchaus die Möglichkeit, innerhalb des möglichen Budgets zu bleiben, zum Beispiel, indem man bestimmte Teilarbeiten doch selbst übernimmt und lediglich besonders wichtige Aufgaben den Profi machen lässt.

Fragen an den Innenarchitekten in Kiel

Ist die Entscheidung gefallen, dass das Wohnprojekt in Zusammenarbeit mit einem professionellen Innenarchitekten umgesetzt werden soll, ist es empfehlenswert, als Bauherr einen kurzen Fragenkatalog für ein erstes Gespräch mit dem Experten zu erstellen. So kann man die wichtigsten Punkte bereits im Vorfeld direkt und unkompliziert absprechen und sich sicher sein, mit dem Profi in Bezug auf solche essentiellen Aspekte tatsächlich auf einer Wellenlänge zu sein, damit das Ergebnis auch wirklich so ausfällt, wie gewünscht. In diesem Zusammenhang auf jeden Fall die Frage ausschlaggebend, ob der Experte auf einen bestimmten Einrichtungsstil spezialisiert ist. Dementsprechend ist zu beachten, dass dieser unbedingt mit den eigenen persönlichen Vorstellungen und Vorlieben übereinstimmt. Der individuelle Geschmack ist gerade bei privaten Projekten entscheidend, sodass der Profi diesen unbedingt mit all seinem Wissen, seiner Erfahrung und Fingerspitzengefühl entsprechend umsetzen sollte. Nicht zuletzt ist auch das Budget ein wichtiger Aspekt, genauso wie die Frage und Einschätzung des Experten, ob der Kostenrahmen realistisch gesteckt ist.

Den passenden Innenarchitekten in Kiel finden mit homify

In Deutschland waren Statistiken der Bundesarchitektenkammer zufolge im Jahr 2017 circa 6000 Innenarchitekten verzeichnet, was eine deutlich höhere Dichte ergibt als in sämtlichen Nachbarländern der Bundesrepublik. Als Bauherr hat man also in dieser Hinsicht die Qual der Wahl. Gerade in Großstädten wie Kiel weiß man oftmals zuerst gar nicht so recht, wo und wie man seine Suche nach dem perfekten Innenarchitekten beginnen soll. Allen Interessierten hilft die Plattform homify dabei, sich einen Überblick zu verschaffen und die Suche nach dem passenden Profi von Anfang an sinnvoll einzugrenzen. Als praktisches Hilfsmittel hat sich das umfangreiche homify Expertenverzeichnis bewährt, welches sich nach Postleitzahl bzw. Wohnort filtern lässt. Dieses Register ist natürlich nicht nur auf Innenarchitekten beschränkt, sondern deckt auch eine Vielzahl weiterer Fachbetriebe zum Thema Wohnen und Bauen ab. Badezimmergestalter sind hier ebenso zu finden wie Gärtner und Dachdecker genauso wie Bodenleger.

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