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18 Innenarchitekten in Wuppertal

Einzugsgebiet

Stilfragen der Stadt Wuppertal

Wer Wuppertal nicht persönlich kennt, der assoziiert die westfälische Metropole meist nur mit der bekannten Schwebebahn. Sie ist – spätestens seit Tuffi – das Wahrzeichen der Stadt und transportiert werktäglich rund 80.000 Verkehrsteilnehmer. Wer oder was ist Tuffi? Es handelt sich dabei um einen Elefanten, der zu Reklamezwecken mit der Express-Schwebebahn fahren sollte, aus Panik eine Seitenwand durchbrach und schließlich in der Wupper landete. 

Wer diese Anekdote kennt wird sich fragen, ist Wuppertal insgesamt eine skurrile Stadt? Eher nicht. Beim Besuch des Zentrums fallen Gebäudefassaden im Jugendstil und aus der Gründerzeit ins Auge. Ansonsten gibt es viele grüne Erholungsoasen wie Parks, den Botanischen Garten und den modernen Wuppertaler Zoo. 

Ob es am Studiengang Architektur der Uni Wuppertal liegt, dass gerade in der jüngsten Vergangenheit viele spannende Neubauprojekte entstanden sind? Möglich ist es durchaus. Auf dem Gelände der Hochschule steht beispielsweise das Nullenergiehaus Solar Decathlon Europe 2010, bei dem es sich um das größte Passiv-Energie-Wohnhaus Deutschlands handelt. 

Die Wuppertaler haben aber auch ein Händchen für Kunst. So installierte der Bildhauer Tony Cragg den Skulpturenpark Waldfrieden Wuppertal, wo 19 Exponate aus Bronze, Stahl und Metall zu sehen sind. Die Architekten Rudolf Hoffe schufen auf dem 15 Hektar großen Gelände eine Ausstellungshalle aus Glas für Vernissagen renommierter Bildhauer.

Gibt es einen typischen Stil für Wuppertal? Nein. Aber es gibt Charakterzüge der Bewohner, die sich in der Architektur und im Einrichtungsbereich widerspiegeln. Die Wuppertaler sind markant, ehrlich, bodenständig und glaubwürdig – so wohnen viele von ihnen auch. Die Linienführung ist eher gerade als verspielt, die Materialien sind langlebig und robust anstatt delikat und fragil. 

Zum perfekten Eigenheim mit erfahrenen Innenarchitekten in Wuppertal

Ein schönes Gebäude ist für den Besitzer nur dann wirklich wertvoll, wenn die Innengestaltung rund ist. Dafür sind Innenarchitekten genauso zuständig wie Raumausstatter und Interior Designer. Die Aufgabe des Innenarchitekten ist es, ein Gesamtkonzept zu erstellen, in das Gesichtspunkte wie Wärmedämmung, Lichtdesign, Material- und Farbauswahl einfließen. Bei der Planung berücksichtigt der Experte wirtschaftliche, ökologische und ökonomische Faktoren genauso wie Harmonien und Proportionen. 

Der Innenarchitekt ist Profi auf mehreren Ebenen. Er erstellt die Vorplanung inklusive einer Kostenschätzung. Außerdem weiß er genau, welche Genehmigungen gegebenenfalls notwendig sind, wo und wie er diese beantragt. Ausschreibungen, Bauleitung und Objektbetreuung gehören auch zu seinen Aufgaben. Er sorgt dafür, dass die notwendige Technik in den Räumen integriert ist, kümmert sich um den raumbildenden Innenausbau und stattet die Zimmer mit passenden Möbeln, Dekorations-Artikeln und Textilien aus. 

Es empfiehlt sich auf jeden Fall einen Innenarchitekten für den Bau oder Umbau eines Hauses zu engagieren. Wer Arbeits- oder Wohnräume neu gestalten oder renovieren möchte, sollte sich ebenfalls Rat vom Experten holen. Eine qualifizierte Beratung lohnt sich übrigens nicht nur bei Eigentum, sondern auch dann, wenn man plant, langfristig in einem Mietobjekt zu wohnen. 

Was kostet das Engagement eines Innenarchitekten in Wuppertal?

Der durchschnittliche Kaufpreis einer Immobilie liegt in Wuppertal bei 1.337,85€/m². Wer gutes Geld für die Eigentumswohnung, das Haus oder die eigenen Büroräume ausgibt, der will sich darin möglichst lange wohlfühlen. Die Kosten für den Innenarchitekten unbedingt direkt beim Kauf oder Abschluss des Mietvertrags einkalkulieren – zumindest eine ungefähre Schätzung, die genauen Preise werden individuell verhandelt. Bisher lieferte die Honorarverordnung für Architekten und Ingenieure zur Kalkulation einen guten Anhaltspunkt, allerdings wird deren Rechtsgültigkeit derzeit vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt. 

Bei Neubauten lässt sich grob von circa 10 bis 17 Prozent der Bausumme als Preis für den Innenarchitekten ausgehen. Es kann sich auch lohnen, mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen! Bei der endgültigen Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Profi sollte man jedoch nicht nur auf die Endsumme allein blicken, sondern die einzelnen Leistungen genau vergleichen. 

Den perfekten Innenarchitekten finden

Wer seine privaten oder geschäftlich genutzten Räume zur Gestaltung in fremde Hände gibt, der will sich des perfekten Ergebnisses sicher sein. Bei homify lassen sich die Experten im gewünschten Einzugsgebiet wie beispielsweise Wuppertal filtern. Ein kleiner Tipp: Es lohnt sich, zu checken, ob der Experte beim Bund Deutscher Innenarchitekten, der Architektenkammer oder einem ähnlichen Berufsverband registriert ist. Dies ist ein erstes Indiz für gute Fachkenntnisse und eine fundierte Ausbildung. 

Zu Beginn der Sondierung empfiehlt es sich, mit einer Handvoll verschiedener Experten zu sprechen, um sich ein detailliertes Bild über die jeweilige Arbeitsweise und Erfahrung zu machen. Auf der Webseite von homify lässt sich direkt Kontakt mit dem Innenarchitekten der Wahl aufnehmen. Es ist wichtig ein Gespür für die Qualifikation des Ansprechpartners zu bekommen. Dafür unbedingt auf das jeweilige Erstgespräch gut vorbereiten, um sich einen soliden Eindruck von der jeweiligen Vorgehensweise und Erfahrung zu verschaffen.

Es empfiehlt sich in jedem Fall, den Experten zu fragen, ob er sich auf bestimmte Objektarten oder Stilrichtungen spezialisiert hat, sich Referenzen zeigen zu lassen und nach der bisherigen Erfahrung zu fragen. Teilweise wird eine kostenlose Erstberatung offeriert. Spätestens dann sollte angesprochen werden, ob die grob kalkulierte Budgetplanung realistisch ist und was passiert, wenn die veranschlagten Kosten überschritten werden. Auch die ungefähre Dauer des Projekts ist wichtig in Erfahrung zu bringen. Neben fachlicher Kompetenz überzeugt auch Sympathie. Zu guter letzt also unbedingt auch auf das Bauchgefühl hören! Es ist wichtig, sich gut aufgehoben zu fühlen, bevor ein Vertrag unterzeichnet wird und das Arbeitsverhältnis beginnt.