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Klempner in Frankfurt

Deutschland erlebt derzeit einen Bau-Boom, wie seit Jahrzehnten nicht, und gerade in Großstädten wie Frankfurt werden an allen Ecken und Enden Bauprojekte umgesetzt. Das ist zwar einerseits eine gute Nachricht für die gebäudenahen Gewerke, die sich somit über prall gefüllte Auftragsbücher freuen können, aber andererseits entsteht durch den landesweiten Fachkräftemangel so ein erhebliches Ungleichgewicht. Es gibt zwar Arbeit ohne Ende für Handwerker, doch vielerorts wird es mehr, als die Betriebe verkraften können. Da qualifizierte Kräfte fehlen, wartet man als potenzieller Auftraggeber vor allem in den großen Städten wie Frankfurt oftmals monatelang auf einen Handwerker. Studien zufolge mangelt es vor allem im Heizungs-, Sanitär- und Klempnerhandwerk an Fachkräften. Junge Leute, die sich überlegen, einen solchen Beruf zu ergreifen, sollten also unbedingt die Gunst der Stunde nutzen und die Chance ergreifen, sich zum kompetenten und gefragten Handwerker ausbilden lassen.

Welche Aufgaben hat ein Klempner?

Von Laien wird der Beruf Klempner oftmals unweigerlich mit dem Bereich Sanitär in Verbindung gebracht, doch das Tätigkeitsfeld eines solchen Experten ist viel umfangreicher und vielseitiger. Früher war der Klempner tatsächlich auch gleichzeitig Gas- und Wasserinstallateur, heute handelt es sich dabei aber um zwei völlig unterschiedliche Berufsbilder. Der Klempner ist also nicht für die Reparatur von Heizung und Toilette zuständig, sondern vielmehr für die Be- und Verarbeitung von Blechen. Sein Aufgabenbereich ist also das Biegen, Schweißen, Falzen, Löten und Fertigen von Metallteilen, die anschließend von ihm auch an Ort und Stelle befestigt werden. Das können Dachrinnen, Schornsteine, Fassadenverkleidungen und ganze Dacheindeckungen sein, die erst geplant, dann gefertigt und anschließend montiert werden. Klempner müssen also nicht nur über ein hohes Maß an Fachwissen verfügen, sondern auch über handwerkliche Fähigkeiten, sie müssen sich in der Bauphysik auskennen und noch dazu körperlich belastbar, schwindelfrei und fit sein. Dem Beruf geht eine in der Regel 3,5-jährige duale Ausbildung in Ausbildungsbetrieb und Berufsschule voraus, die in einer praktischen und schriftlichen Abschlussprüfung endet.

Lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem Klempner?

Die Arbeit eines Klempners trauen sich wohl die wenigsten Laien selbst zu, denn neben dem entsprechenden Fachwissen fehlen in der Regel auch das nötige Werkzeug sowie die Materialien im alltäglichen Hausgebrauch. Es lohnt sich also unbedingt, auf die Dienste eines professionellen Klempners zu vertrauen, wenn man Probleme mit der Regenrinne hat, der Schornstein verkleidet werden soll oder die Wasserrohre überprüft werden müssen. Ein guter Klempner verfügt nicht nur über das geforderte Know-how und jede Menge Erfahrung, sondern ist auch imstande, gezielt auf die Wünsche und Bedürfnisse seines Kunden einzugehen und diese optimal umzusetzen sowie ihn fachmännisch zu beraten. Unabhängig von der Art des jeweiligen Projekts ist es also in jedem Fall empfehlenswert, mit einem fachkundigen Klempner zusammenzuarbeiten. So spart man als Laie nicht nur Zeit und Nerven, sondern vermeidet auch möglicherweise folgenschwere Fehler, die entstehen können, wenn man als unwissender Nichtfachmann auf die Idee kommt, doch lieber selbst Hand anzulegen.

Wie teuer ist ein Klempner in Frankfurt?

Wenn man einen Handwerker beauftragt, möchte man als potenzieller Kunde im Normalfall bereits im Vorfeld ungefähr wissen, welche Kosten dabei auf einen zukommen. Generell variieren die Preise für einen Klempner sehr stark und sind abhängig von der Art und vom Umfang der Arbeit sowie vom jeweiligen Einzugsgebiet. Auf dem Land sind Handwerker im Allgemeinen eher günstiger zu haben als in Großstädten wie Frankfurt und Ballungsräumen wie dem Rhein-Main-Gebiet. Die durchschnittlichen Kosten für einen Klempner liegen derzeit bei circa 30 bis 60 Euro die Stunde, wobei dieser Betrag natürlich nicht den reinen Stundenlohn des Handwerkers widerspiegelt. Dieser bewegt sich vielmehr zwischen 12 und 14 Euro. Dazu kommen dann noch Lohnnebenkosten und betriebliche Gemeinkosten, und erst danach bleibt der tatsächliche Gewinn für den Fachbetrieb übrig. Anfahrts- und Materialkosten werden dem Kunden zusätzlich berechnet. Braucht man im akuten Fall einen Klempner-Notdienst, verdoppeln sich die Kosten schnell, in allen anderen Fällen empfiehlt es sich, im Vorfeld Kostenvoranschläge verschiedener Experten einzuholen und diese sorgfältig zu vergleichen, bevor man sich für einen Klempner entscheidet.

Den passenden Klempner in Frankfurt finden mit homify

Gerade in Großstädten wie Frankfurt ist es nicht immer ganz einfach, den passenden Klempner zu finden, denn einerseits kann das Angebot an entsprechenden Profis nahezu erdrückend wirken und andererseits sind derzeit aufgrund der großen Nachfrage und des Fachkräftemangels viele Betriebe mehr als ausgelastet. Besonders gern vertraut man in solchen Fällen auf Empfehlungen von Freunden oder Bekannten. Wenn diese nicht zur Verfügung stehen, kann unser homify Expertenverzeichnis weiterhelfen, das ein praktisches Bindeglied zwischen Auftraggebern und Profibetrieben darstellt und Bauherren in spe auf ihrer Suche nach dem optimalen Klempner unterstützt. Diese können das umfassende Verzeichnis nach Postleitzahl oder Wohnort filtern und die Suche auf diese Weise schon einmal sinnvoll eingrenzen. Danach werden nur noch die Betriebe angezeigt, die wirklich infrage kommen würden. Diese sind mit einem übersichtlichen Profil bei homify vertreten, sodass man sich als zukünftiger Kunde mit einem Klick einen guten Überblick über die Arbeit des jeweiligen Experten, seine Referenzen, Fotos bereits realisierter Projekte, Portfolien und weitere Informationen machen sowie direkt Kontakt mit dem oder den Favoriten aufnehmen kann. Und auch diejenigen, die gerade keinen Klempner brauchen, sondern vielleicht ein anderes Bau- oder Wohnprojekt umsetzen möchten, kommen bei homify voll auf ihre Kosten, denn das Verzeichnis gibt es für zahlreiche weitere Gewerke der Branche. Innenarchitekten sind hier also genauso vertreten wie Maler, Glaser, Gärtner oder Fliesenleger.