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Maler in Dresden

Der Stil Dresdens: freigeistig mit Geschichtsbewusstsein

Dresden hat abseits von weniger positiven Schlagzeilen eine Menge Schönes zu bieten und blickt auf eine lange, bedeutende Geschichte zurück. Die als Elbflorenz bekannte Stadt zieht seit jeher Künstler jeglicher Art an und ist im Grunde ihres Herzens offen, freigeistig und durch und durch international. Dresden und seine Menschen sollte man also auf keinen Fall in eine Schublade stecken. Dafür geht es hier viel zu vielseitig und facettenreich zu, was sich natürlich auch in den bevorzugten Wohnstilen und somit in der Arbeit für die Maler in Dresden widerspiegelt.

Welche Aufgaben hat ein Maler?

Von der Innenwand bis zur Fassade, von der Decke bis zur Tür und vom Garagentor bis zum Treppengeländer – wenn eine Fläche einen frischen Anstrich benötigt, ist sie ein Fall für den Maler und Lackierer. Dessen Aufgabenbereich ist allerdings nicht auf das bloße Anstreichen beschränkt. Je nach Spezialisierung und Fachrichtung gestaltet er komplette Innenräume, jegliche Arten von Fassaden sowie historische Gebäude – und das alles nicht nur mithilfe von Farben und Lacken, sondern auch mit Tapeten und anderen Verkleidungen. Des Weiteren bringen professionelle Maler ihr fachliches Know-how ein, wenn es darum geht, Gebäude zu sanieren und Kunstwerke zu erhalten und zu rekonstruieren. Aber auch Dämm-, Putz- und Trockenbauarbeiten werden von diesen Experten durchgeführt. In der Regel dauert die Ausbildung zum Maler und Lackierer drei Jahre, wobei im dritten Lehrjahr eine Entscheidung bezüglich der Spezialisierung getroffen wird. Dabei hat der Auszubildende die Wahl zwischen folgenden drei Fachrichtungen: 1. Gestaltung und Instandhaltung, 2. Kirchenmalerei und Denkmalpflege, sowie 3. Bauten- und Korrosionsschutz. Für den Beruf des Malers sind neben handwerklichem Geschick und gestalterischem Talent ein gutes technisches Verständnis und eine sorgfältige Arbeitsweise erforderlich, ebenso wie eine tadellose körperliche Verfassung, Fitness und Belastbarkeit.

Lohnt es sich, einen professionellen Maler zu engagieren?

In der Regel sind Malerarbeiten die Handwerksarbeiten, welche private Bauherren sich am ehesten selbst zutrauen und dementsprechend oft in Eigenleistung durchführen, um Kosten zu sparen. Häufig stellt das auch überhaupt kein Problem dar, aber nicht selten geht diese Entscheidung wider Erwarten nach hinten los, denn in vielerlei Hinsicht ist es gar nicht so einfach, Flächen im und am Haus zu streichen respektive zu tapezieren. Der Anstrich eines Standardzimmers mit der klassischen weißen Raufasertapete bedeutet für die meisten Hobbyanstreicher keine große Herausforderung, aber Malerarbeiten, die darüber hinausgehen, sind in den Händen erfahrener Profis in aller Regel wesentlich besser aufgehoben. Der Experte verfügt schließlich nicht nur auf technischer Ebene, sondern auch in Sachen Gestaltung über das erforderliche Fachwissen und die nötige Erfahrung. Im Gegensatz zum Laien weiß er exakt, welche Art von Tapete, Lack oder Farbe wie, wo und unter welchen Umständen angewendet werden sollte und welche Materialien, Techniken und Gestaltungsmittel im jeweiligen Fall am besten zum Einsatz kommen. Gerade Flächen, die gewisse Schwierigkeiten mitbringen – also zum Beispiel einen nicht idealen Untergrund, eine extreme Deckenhöhe, Winkel, Schrägen und Nischen – oder Projekte, bei denen spezielle Farben, Effekte o.ä. aufgebracht werden sollen, bedürfen eines professionellen Malers, wenn man wirklich die Garantie haben möchte, dass keine folgenschweren Fehler und Patzer entstehen.

Was kostet ein Maler in Dresden?

Egal, ob man einen Maler braucht, einen Fliesenleger oder einen Glaser – als Bauherr will man möglichst bereits bevor man einen Handwerker beauftragt wissen, was man letztendlich in etwa für dessen Arbeit bezahlen muss. Natürlich lässt sich das in den meisten Fällen nicht exakt voraussagen, aber einen groben Richtwert kann man in der Regel dennoch ermitteln. Im Falle des professionellen Malers liegt dieser ungefähr bei 20 bis 40 Euro. Allerdings wird in dieser Branche so gut wie nie nach Stunden abrechnet, sondern es ist hier gang und gebe, die zu streichende bzw. zu tapezierende Fläche in Quadratmetern als Grundlage der Berechnung herzunehmen und dem Kunden einen fixen Wert pro Quadratmeter anzugeben. Kosten für Anfahrt und Materialien sind in diesem Betrag im Normalfall bereits enthalten. Je nach Betrieb, Art und Umfang des Projekts und nicht zuletzt dem Einzugsgebiet, können die Preise für einen Maler und Lackierer allerdings stark variieren. In Großstädten wie Dresden ist es generell teurer, einen Handwerker zu engagieren, als in ländlichen Gebieten. Für einen einfachen Anstrich sollte man als Kunde inklusive Material und Mehrwertsteuer einen Quadratmeterpreis von etwa 6 bis 9 Euro einplanen.

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Statistiken aus dem Jahr 2017 zufolge waren damals in der Bundesrepublik etwa 40.800 Maler- und Lackiererbetriebe verzeichnet. Für deutsche Bauherren bedeutet das also die Qual der Wahl. Vor allem in Großstädten wie Dresden kann der potenzielle Kunde aus einem scheinbar unendlichen Angebot an Malern und Lackierern schöpfen. Wer seine Suche von Anfang an sinnvoll eingrenzen möchte, dem empfehlen wir das homify Expertenverzeichnis, eine Art Bindeglied zwischen Auftraggebern und Profibetrieben, dessen praktische Filterfunktion nach Postleitzahl oder Wohnort nach nur einem Klick eine entsprechende Liste von lokalen Malern ausspuckt. Jeder dieser Experten stellt sich auf der Plattform mit einem übersichtlichen und aussagekräftigen Profil selbst vor, sodass man als Suchender schnell den passenden Partner für sein Malerprojekt findet und dann mit seinem oder seinen Favoriten direkt und unkompliziert Kontakt aufnehmen kann. Übrigens hilft homify auch denjenigen Bauherren in spe weiter, die gerade keinen Maler suchen, sondern stattdessen vielleicht einen ganz anderen Profi im Bereich Bauen und Wohnen, zum Beispiel einen Glaser, einen Zaunbauer, einen Küchenplaner oder einen Landschaftsarchitekten.