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4 Raumausstatter & Interior Designer in Dortmund

Einzugsgebiet

Was machen Raumausstatter und Interior Designer in Dortmund?

Um schicke Wohnträume oder den exklusiven Arbeitsplatz zu realisieren, braucht es oft die Unterstützung vom Profi. Raumausstatter und Interior Designer in Dortmund sorgen für die Umsetzung aktueller Trends in Kombination mit dem Geschmack und den Vorstellungen der Kunden. Zunächst wird der Raum in Bezug auf Ästhetik, Funktionalität und Haptik vom Fachmann analysiert. Das passiert in der Regel bei einer ersten Besichtigung. Zu dieser reist der Raumausstatter in den jeweiligen Stadtteil des Auftraggebers wie Scharnhorst, Hörde oder Brackel. Bei der ersten Beratung wird der Experte viele Fragen stellen, um die Persönlichkeit, die Lebensart und Lebensweise des Kunden zu verstehen. Selbstverständlich sind auch Gegenfragen erlaubt, bei deren Beantwortung der Interior Designer mit Fachwissen zu Stilrichtungen, Farbkombinationen, Stoffen und Materialien glänzt. Nachdem – in enger Abstimmung – ein perfekter Plan für die Innengestaltung des Objekts entstanden ist, erfolgt die Umsetzung. 

Der Raumausstatter ist handwerklich geschickt und unter anderem für Montage von Rollos, Einbaumöbeln und Markisen verantwortlich. Er ist außerdem geübt im Polstern, Bodenlegen, Nähen, Tapezieren und Streichen. Perfekt abgestimmte Details, von den Sitzkissen über die Beleuchtung bis hin zur Wand- und Bodengestaltung, sorgen für ein stimmiges Gesamtbild und eine angenehme Atmosphäre.

Trends in der Raumausstattung und im Interior-Design in NRW

Dortmund ist die größte Stadt des Ruhrgebiets. Sie ist in der gesamten Bundesrepublik vor allem durch den Fußballverein Borussia Dortmund bekannt. Daneben hat sie auch architektonisch ihren Reiz. Die Metropole besitzt eine über 1000-jährige Geschichte und somit Bauwerke aus verschiedenen Epochen. Der Adlerturm war einst Teil der mittelalterlichen Stadtmauer. Das Alte Stadthaus aus dem Jahr 1899 im Stil der Neurenaissance ist ebenfalls ein Schmuckstück. Das Zentrum wird von IWO-, Sparkassenhochhaus und RWE-Tower geprägt. Genauso vielfältig wie beim Stil ihrer Gebäude sind die Dortmunder auch bei der Gestaltung der Wohn- und Arbeitsstätten. Einen klaren, einzigartigen Trend, der sich vom Rest der Bundesrepublik abhebt, gibt es in der nordrheinwestfälischen Metropole allerdings nicht. 

Aktuelle Entwicklungen in der Inneneinrichtung

Wer sich mit den Wohntrends 2019 auseinandersetzt, der wird um den minimalistischen Stil in Grau und Weiß ebenso wenig herumkommen wie um verspielte Ornamente und die Farbe Grün. 

Spannend und gleichzeitig praktisch ist der Einsatz von multifunktionellen Möbeln, die immer mehr in den Fokus rücken. So wird ein klappbarer Stehtisch mit wenigen Handgriffen zur festlichen Tafel. Bei 3-in-1-Modellen ist der Einrichtungsgegenstand Hocker, Regal und Tisch in einem. Diese wandelbaren Möbelstücke sind insbesondere bei kleinen Wohnungen von Vorteil. 

Einen echten Blickfang kreieren Raumausstatter mit Statement-Tapeten. Diese fallen mit ihrem großen und auffälligen Muster sofort ins Auge. Von geometrischen Formen bis zur bunten Blütenpracht sind beim Design keine Grenzen gesetzt. Immer öfter werden alle Wände mit der gleichen, aussagekräftigen Verkleidung gestaltet. Dann ist es allerdings wichtig, dass die restliche Dekoration möglichst schlicht gehalten wird. Ansonsten wirkt der Raum schnell überladen und unruhig.

In Sachen Beleuchtung sind Kugellampen nach wie vor absolut en vogue. Im Jahr 2019 werden sie allerdings gerne in Übergröße verwendet. Außerdem ist die Anordnung von verschieden großen Kugellampen in Gruppen zurzeit besonders angesagt. Die ballförmigen Lichtquellen werden an der Decke, auf dem Boden und auf Tischen angebracht. Die Materialien, aus denen die Leuchten gestaltet sind, sind mannigfaltig – von hauchdünnem Papier bis zu robustem Glas. Stimmungsvolle Beleuchtung ist einer der 10 Tricks, um das Zuhause teurer aussehen zu lassen

Besonders exklusiv wirken gemusterte Parkettböden in Naturfarben. Das Holz wird in unterschiedlichsten, grafischen Mustern verlegt und erhält dadurch beinahe einen Fliesenbodeneffekt. Gleichzeitig sorgt das Material für Gemütlichkeit und Wärme. 

Einrichtungsfehler vor denen der Fachmann bewahrt

Wenn Laien sich als Innenarchitekten versuchen, kann es schnell zu Fehleinschätzungen und daraus resultierenden Fehlentscheidungen kommen. 

Gerade in deutschen Großstädten, zu denen auch Dortmund gehört, ist im Zentrum Wohnraum oft knapp und teuer. Im administrativen und kulturellen Zentrum Westfalens kostet der Quadratmeter einer Mietwohnung bis zu 11,75 Euro pro Monat. Um Kosten zu reduzieren, wohnen viele Menschen in urbanem Umfeld auf vergleichsweise geringer Fläche. Dann ist es besonders wichtig, Einrichtungsfehler, die das Zuhause kleiner wirken lassen, zu vermeiden. 

Der Interior Designer weiß aus Erfahrung, dass unverhältnismäßig große Möbelstücke ein beengtes Gefühl erzeugen oder dunkle Wände Licht absorbieren. Auch wer in deutschen Metropolen großzügig wohnt, kann Hilfe bei der Gestaltung brauchen. In luftigen, geräumigen Lofts und Appartements, verlieren sich Sofa und Esstisch schnell. Hier ist eine ausgefeilte Struktur beispielsweise durch die Einteilung verschiedener Wohnbereiche besonders wichtig. Entlang der einzelnen Gruppen sollte sich gleichzeitig ein roter Faden ziehen, der beispielsweise durch gemeinsame Themen wie Muster und Farben geschaffen wird. Dadurch wirkt der Raum als Einheit, wird wohnlich und gemütlich. 

Wie findet man den richtigen Raumausstatter oder Interior Designer in Dortmund?

Die Filteroption auf der Seite von homify ist empfehlenswert. Entweder nach der gewünschten Expertenkategorie oder bestimmten Räumen suchen, die neu gestaltet werden sollen. Anschließend besteht die Option, die Suche durch Eingabe des Einzugsgebiets Dortmund oder einer bestimmte Postleitzahl weiter einzuschränken. Nachdem interessanten Firmen und Personen identifiziert wurden, lassen sich diese direkt über die Seite kontaktieren. 

Unbedingt auf das erste Treffen vorbereiten, damit man dem Experten wichtige Fragen beispielsweise zu Stilvorstellungen und Budget bereits beantworten kann. Außerdem ist es ratsam, sich einige Arbeitsbeispiele des Ausstatters oder Designers zeigen zu lassen. Neben der fachlichen Kompetenz, die der Ansprechpartner in Normalfall schnell belegen kann, sind auch weiche Faktoren wie Sympathie entscheidend für ein gutes Gelingen des Projekts.