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Zimmermann in München

In einer Großstadt wie München wird kontinuierlich gebaut, renoviert und umgebaut – und genauso kontinuierlich gibt es an der Isar Streit um historische Bauten und die Frage, was mit ihnen passieren soll. Der Denkmalschutz hat es stellenweise schwer in München, dabei gibt es gerade hier eine Vielzahl von wunderschönen, aber eben oft auch ziemlich heruntergekommenen Bestandsbauten. Sie alle kommen früher oder später an den Punkt, an dem eine Entscheidung fallen muss: Wird behutsam saniert und das Alte, Historische somit möglichst weitgehend erhalten? Oder bleibt nur noch die Abrissbirne und damit die Chance auf etwas ganz Neues? Natürlich muss eine so weitreichende Frage stets von Fall zu Fall entschieden werden, und nicht immer fällt diese Entscheidung für alle Seiten zufriedenstellend aus. Wer allerdings immer profitiert, sind die zahlreichen Gewerke der Baubranche vor Ort. So haben auch die Münchner Zimmerleute in der bayerischen Landeshauptstadt traditionell eine Menge zu tun und ganz sicher kein Problem mit mangelnden Aufträgen.

Was sind die Aufgaben eines Zimmermanns?

Beim Berufsbild des Zimmermanns bzw. Zimmerers handelt es sich nicht nur um ein äußerst traditionelles und lang überliefertes Handwerk, sondern auch um ein sehr vielseitiges und abwechslungsreiches. Im Großen und Ganzen geht es dabei um Holzverarbeitung im weitesten Sinne. Dazu können komplette Neubauten aus Holz zählen oder aber einzelne Teile eines Gebäudes wie Dachkonstruktionen, Böden, Wandverkleidungen, Decken, Treppen oder Balkone. Darüber hinaus umfasst die Tätigkeit eines Zimmermanns auch Verschalungen, Dämmungen, kleinere Bauten wie Carports sowie die Fertigung, Errichtung und Reparatur von vielen weiteren Bauwerksteilen. Neben jeder Menge Know-how rund um den Werkstoff Holz gehören zu den Anforderungen dieses Berufs ein entsprechendes technisches Verständnis, handwerkliches Geschick sowie eine tadellose körperliche Verfassung, Fitness und Belastbarkeit, da viele Arbeiten im Außenbereich, in erheblichen Höhen und im Umgang mit schweren Baustoffen durchgeführt werden. Wer Zimmerer werden möchte und die entsprechenden Voraussetzungen dafür mitbringt, muss für seinen Berufswunsch eine anerkannte Ausbildung absolvieren, die in der Regel drei Jahre dauert und sowohl im Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule erfolgt. Nach bestandener Prüfung darf man sich dann staatlich anerkannter Zimmerer nennen und hat im Anschluss zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, beispielsweise durch eine Weiterbildung zum Zimmerermeister oder auch zum Techniker für Holztechnik oder Bautechnik.

Lohnt es sich, mit einem professionellen Zimmermann zusammenzuarbeiten?

Egal, ob man als Bauherr nun einen Dachstuhl oder ein ganzes Holzhaus errichten lassen möchte, eine Treppe bauen oder im Bestand sanieren will – ohne das entsprechende Fachwissen eines professionellen Zimmermanns sollte man als Laie ein umfangreicheres Holzprojekt grundsätzlich nicht angehen. Der Experte hilft bei der Planung und Umsetzung und verfügt über ein breit gefächertes Wissensspektrum, welches er für das individuelle Projekt entsprechend optimal anzuwenden vermag. Er fungiert für den Bauherrn als Ansprechpartner für alles, was das Thema Holz betrifft und zeigt seinem Kunden außerdem Wege, wie ein besseres Raumklima erreicht und Energie eingespart werden kann. Alles in allem lohnt es sich also auf jeden Fall, einen professionellen Zimmermann ins Boot zu holen, wenn man als Nichtfachmann Zeit und Nerven sparen sowie Fehler, mögliche körperliche Verletzungen und einen Mehrkostenaufwand vermeiden will, die unprofessionelles Arbeiten in Eigenregie leider sehr oft mit sich bringt.

Wie teuer ist ein Zimmermann in München?

Wenn man als Kunde einem Handwerker einen Auftrag erteilt, möchte man natürlich möglichst bereits im Vorfeld in etwa wissen, was man letztendlich dafür bezahlen muss. Für eine Stunde Arbeit eines Zimmerers betragen die Kosten im Durchschnitt etwa 50 Euro. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus dem eigentlichen Stundenlohn, der im Falle des Zimmermanns bei circa 15 Euro liegt, aus den Lohnnebenkosten sowie den betrieblichen Gemeinkosten. Das, was dann noch übrig bleibt, ist der Gewinn des jeweiligen Handwerksbetriebs. Generell lässt sich festhalten, dass die Preise für einen Handwerker im Allgemeinen und einen Zimmermann im Speziellen in Großstädten wie München tendenziell höher ausfallen als auf dem Land. Dafür hat man hier aber auch ein größeres Angebot, kann stets mehrere Angebote einholen und vergleichen, und auch die Anfahrt mit den daraus entstehenden zusätzlichen Kosten bleibt in der Stadt in der Regel eher kurz.

Den passenden Zimmermann in München finden mit homify

Statistiken zufolge gab es in Deutschland im Jahr 2017 rund 11.500 Zimmerei- und Ingenieurholzbaubetriebe. Man hat als Kunde also die Qual der Wahl. Ein Kriterium bei der Auswahl des passenden Zimmermanns sollte auf jeden Fall die Nähe des Betriebes zur Baustelle sein, schon allein aus praktischen und finanziellen Gründen. Wenn man nicht auf Empfehlungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis zurückgreifen kann, hilft unser homify Expertenverzeichnis dabei, einen guten Zimmereifachbetrieb zu finden. Diese Plattform mit ihrem Verzeichnis fungiert als praktisches Bindeglied zwischen Profibetrieben und Auftraggebern und lässt sich ganz einfach nach Postleitzahl beziehungsweise Wohnort filtern, um die Suche nach dem perfekten Zimmerer von Anfang an sinnvoll einzugrenzen. Über die infrage kommenden Experten kann man als Bauherr in spe bei homify dann gleich einen guten ersten Eindruck gewinnen, denn hier sind zu jedem Profi bereits umgesetzte Projekte samt Fotos archiviert sowie Referenzen, Portfolien und weiterführende Informationen angegeben. Und auch wer gerade keinen Zimmermann sucht, sondern vielleicht einen ganz anderen Experten rund um das vielschichtige Thema Bauen und Wohnen, kommt bei homify voll auf seine Kosten. Vom Architekten bis zum Gärtner und vom Interior Designer bis zum Möbelbauer sind hier sämtliche Gewerke vertreten.