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Zimmermann in Münster

In Deutschlands Großstädten wird weiterhin gebaut ohne Ende. Da bildet auch die eigentlich so beschauliche Universitätsstadt Münster keine Ausnahme. Der Bedarf nach Wohnraum ist auch hier enorm hoch und der Nachfrage kann, wie in den meisten in urbanen Gebieten der Bundesrepublik, kaum noch entsprochen werden. Diese Entwicklung bringt zahlreiche Vor- aber auch Nachteile in den unterschiedlichsten Bereichen mit sich. Wer allerdings von der Hochkonjunktur profitiert, sind Bauunternehmen und baunahe Gewerke, die sich vor Anfragen kaum retten können und alle Hände voll zu tun haben. So geht es auch den Zimmerern in Münster.

Welche Aufgaben verrichtet ein Zimmermann?

Der Beruf des Zimmermanns blickt auf eine längere, tiefer verwurzelte und noch immer lebendige Tradition zurück als die meisten anderen Handwerksberufe hier in Deutschland und wirkt trotz der jahrhundertelangen Geschichte alles andere als eingestaubt und altbacken. Ganz im Gegenteil: Es handelt sich dabei um eine erstaunlich vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit mit dem natürlichen Werkstoff Holz als zentralem Dreh- und Angelpunkt. Das Naturmaterial ist heute beliebter denn je, wenn es ums Bauen und Einrichten geht. Man kann also sagen, dass das Zimmern ein zeitloser und immer moderner Beruf mit einem umfang- und facettenreichen Arbeitsfeld ist. Zimmerleute bauen und errichten sowohl Dachstühle als auch ganze Häuser oder kleinere Bauten, Treppen, Decken, Böden und diverse Trockenbauteile, Verschalungen, Dämmungen und Verlattungen. Darüber hinaus fertigen und reparieren sie zahlreiche weitere Bauteile aus Holz. Für den Beruf des Zimmermanns sollte man ein entsprechendes Interesse am Werkstoff Holz mitbringen. Gute Voraussetzungen sind außerdem handwerkliches Geschick und technisches Verständnis, genauso wie eine tadellose körperliche Verfassung und Fitness. Schließlich spielt sich ein Großteil des Arbeitsalltags im Freien, in großen Höhen und im Umgang mit schwerem Material ab. Die Ausbildung zum Zimmerer dauert in der Regel drei Jahre und wird im dualen System absolviert, also sowohl im Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule. Danach darf man sich staatlich anerkannter Zimmerer nennen und kann sich nach Belieben in verschiedenen Bereichen fortbilden, zum Beispiel zum Meister, aber auch zum Restaurator oder zum staatlich geprüften Bautechniker oder Bauleiter.

Lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem Zimmermann?

Natürlich gibt es Handwerksarbeiten im privaten Haushalt, die man als Laie – sofern man nicht handwerklich vollkommen ungeschickt ist und ausreichend Zeit und Interesse mitbringt – durchaus ohne Probleme selbst verrichten kann. Dazu gehört zum Beispiel das Streichen von Standardwänden im Standardzimmer oder auch das Verlegen eines Klicklaminatbodens. Die Aufgaben eines Zimmerers zählen im Regelfall allerdings eher weniger dazu. So dürfte klar sein, dass man als Nichtfachmann größere Projekte wie den Neubau eines Holzhauses oder auch das Errichten eines Dachstuhls lieber dem Profi überlässt, aber auch kleinere Holzarbeiten sind in den meisten Fällen in fachmännischer Hand deutlich besser aufgehoben, wenn man Patzer und Fehler vermeiden möchte, die ihrerseits folgenschwere Konsequenzen nach sich ziehen und häufig sogar echt gefährlich werden können. Als Bauherr kann man sich darauf verlassen, dass man von „seinem“ Zimmermann sowohl bei der Planung als auch bei der Umsetzung des jeweiligen Projekts mit fachlichem Wissen und wertvoller Erfahrung unterstützt wird. Man hat also stets einen zuverlässigen und immer verfügbaren Ansprechpartner für alle wichtigen Fragen rund um das Thema Holzverarbeitung an seiner Seite. Es lohnt sich also auf jeden Fall und unabhängig vom jeweiligen Projekt, einen kompetenten Zimmereibetrieb zu beauftragen. So spart man als Laie Zeit und Nerven und vermeidet Fehler und Pfusch am Bau von Vornherein.  

Wie teuer ist ein Zimmermann in Münster?

Ohne sich vorher darüber zu informieren, was zumindest so in etwa an Kosten auf einen zukommt, vergibt man als Bauherr natürlich keinen Auftrag an einen Handwerker. Die durchschnittliche Arbeitsstunde eines Zimmermanns kostet in Deutschland derzeit circa 50 Euro. Dieser Betrag setzt sich aus dem reinen Stundenlohn von etwa 15 Euro, den Lohnnebenkosten und den betrieblichen Gemeinkosten zusammen. Das, was danach noch übrig bleibt, ist der tatsächliche Gewinn für den Betrieb. In Großstädten wie Münster sind Zimmerer – genauso wie alle anderen Handwerker – tendenziell teurer als auf dem Land. Auf der anderen Seite kann man als Kunde in urbanen Gebieten aber auch auf eine größere Auswahl an Fachbetrieben zurückgreifen und sich auf diese Weise auch einfacher gleich mehrere Angebote verschiedener Zimmerleute einholen, diese vergleichen und sich dann für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis entscheiden. In der Stadt gibt es auch einen weiteren Vorteil: Da hier häufig nicht so weite Strecken zwischen Baustelle und Betrieb zurückgelegt werden müssen, fallen die Anfahrtskosten niedriger aus.  

Mit homify den passenden Zimmermann in Münster finden

Statistiken zufolge gab es 2017 deutschlandweit rund 11.500 Zimmerei- und Ingenieurholzbaubetriebe. Der geneigte Bauherr auf der Suche nach einem passenden Zimmermann hat also die Qual der Wahl. Bei der Entscheidung sollte aus praktischen und finanziellen Gründen möglichst immer die Nähe zum Zimmereibetrieb eine wichtige Rolle spielen. Genau an diesem Punkt setzt das Expertenverzeichnis von homify an, das sich nach Einzugsgebiet beziehungsweise Postleitzahl filtern lässt und dem Suchenden so ausschließlich mögliche Zimmereipartner vor Ort anzeigt. Als potenzieller Kunde hat man auf der Plattform die Möglichkeit, sich anhand von übersichtlichen und umfangreichen Expertenprofilen einen Überblick über die Arbeit der jeweiligen Experten zu verschaffen und anschließend bei Bedarf direkt Kontakt zu dem oder den Favoriten aufzunehmen. Und natürlich beschränken sich Plattform und Verzeichnis nicht auf Zimmereiarbeiten. Auch eine große Bandbreite von anderen baunahen Berufen ist bei homify vertreten – vom Interior Designer bis zum Bodenleger und vom Poolbauer bis zum Lichtdesigner.

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