Muratti höfe berlin: arbeitszimmer von sehw architektur gmbh,modern | homify
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Die ehemalige Zigarettenfabrik Muratti wurde in ein Verwaltungsgebäude umgewandelt. Lange Zeit im Dornröschenschlaf, unmittelbar an der Berliner Mauer auf der Kreuzberger Seite gelegen, ist die Konversion des Gebäudes ein Sinnbild für die Revitalisierung der Stadtmitte. Das sechsgeschossige Gebäude, welches sich um zwei Innenhöfe schließt, kann je Geschoss bis zu vier Büroeinheiten aufnehmen. Die Sanierung stellt eine Kombination aus sorgfaltig überarbeiteten historischen Elementen und modernen Interventionen dar.

Der Name Muratti wurde in den 20er Jahren mit dem Geschmack einer edlen Zigarette verbunden. Der Namensgeber der Luxusmarke Sophokles P. Muratti, der bereits im Jahr 1906 von Konstantinopel nach Berlin umgezogen war, hat seine Manufaktur seit 1939 in der Kommandantenstraße 22 geführt. Die Herstellung wurde auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch bis zum Jahr 1975 fortgesetzt.

Zusammenspiel der Materialien und Flächen:

von Putz freigelegte Backsteinwände, gebürstetes Aluminium und Industrieparkett. Die industrielle Optik wird unterstrichen durch Freilegung von Backsteinwänden kombiniert mit weißen Putzflächen und der Verwendung von gebürstetem Aluminium als Außenhaut der Servicebox. Der wohnliche Charakter kommt dank dem gelungenen Zusammenspiel von hellem (Industrieparkett) und dunklen (Einbaumöbel) Eichenholz zur Geltung.

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