Ein Ensemble von vier Baukörpern fügt sich in die Struktur des ehemaligen Weilers ein. Dabei bilden die Aussenräume eine Abfolge von Platz-, Garten- und Hofsituationen, deren Materialisierung und Atmosphäre sorgfältig differenziert sind.

Das Raumprogramm umfasst drei Teile: Einen Wohnbau, einen Atelierbau und das 300-jährige Winzerhaus. Auftraggeber waren mehrere Parteien mit ähnlichen Wohnvorstellungen – daher wurde eine Grundstruktur entwickelt, welche den architektonischen Zusammenhalt leistet und gleichzeitig individuelle Ausbauwünsche ermöglicht.

Die Sicht- und Raumbezüge zum privaten Aussenraum und zur Umgebung sind allen Wohneinheiten gemeinsam, während im Innern aufgrund der flexiblen Strukturen der Individualität jederzeit neu Ausdruck verliehen werden kann.

Als verdichtete Gesamtüberbauung mit Einfamilienhaus-Qualitäten konzipiert, erhalten die Bewohner so die angestrebte Mischung aus Gemeinschaft, Individualität und urbanen Strukturen.

Fotos: Ruedi Walti, Basel

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