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Cooler Designladen in Amsterdam

Elisabeth Liebing Elisabeth Liebing
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Wir befinden uns bereits in der heißen Phase vor Weihnachten. Zahlreiche Geschenke werden für die Liebsten gekauft, um ihnen an Weihnachten eine Freude zu bereiten. Neben großen Einkaufszentren gibt es immer noch kleine Einzelhändler, die sich besonders viel Mühe mit der Ladengestaltung geben. Einige stolze Besitzer wollen nichts dem Zufall überlassen und engagieren Innenarchitekten, um die perfekte Kulisse für die zu verkaufenden Waren zu schaffen. 

Das niederländische Architekturbüro i29 ist ein wahrer Profi auf dem Gebiet von innovativ eingerichteten Läden und arbeitet in enger Kooperation mit dem Frame Magazin. Bereits einmal durfte i29 für das Frame Magazine einen verspielten Pop-up-Store im Zentrum Amsterdams entwerfen. Nun folgt ein neuer Store, der sich von dem früheren Design gänzlich distanziert und sich in einem coolen Gewand präsentiert. Viel Spaß damit!

Konzept des Stores

Der Store stellt eine Schnittstelle zwischen Kunst, Design, Architektur und Mode dar. Die Location liegt an der Amsterdamer Herengracht und soll ein dreidimensionales Erlebnis für die Käufer sein. Beim Betreten des Ladens wird man umhüllt von den Nichtfarben Schwarz und Weiß, die den puristisch gestalteten Raum dominieren. Der Entwurf des Ladens wurde so konzipiert, dass man die zu verkaufende Ware nicht erkennt, da sich diese hinter den großen Tafeln befindet. 

Integration von Design und Architektur

Zwei Typen von Läden wurden hier auf einer Fläche integriert, die für den Besucher des Ladens zwei unterschiedliche Erlebnisse bedeuten. So findet man auf der einen Seite eine weiße, rechteckige Installation, die im krassen Kontrast zu der schwarzen, diagonalen Installation steht. Das weiße Areal inkludiert Kunstwerke und Bilder und stellt eine abstrakte Galerie dar. Der schwarze Bereich ist dem Shopping-Bereich untergeordnet. Das Konzept des Ladens spielt unterschwellig mit Gegensätzen, die eine spannende Symbiose eingehen. 

Technik

Alle Module des Ladens sind beweglich und flexibel, sodass die Präsentation immer an spezielle Gegebenheiten angepasst werden kann und der Store sich immer wieder neu inszenieren kann. Die textlichen und grafischen Aufdrucke auf den Modulen beziehen sich auf die Ursprünge des Frame Magazins.

Leuchten

Verspieltes und gleichzeitig notwendiges Detail, um eine helle Beleuchtung zu inszenieren, sind die vielen unterschiedlichen Deckenleuchten. Hier gleicht keine der anderen. Die Innenarchitekten orientierten sich farblich an dem vorherrschenden Ambiente und wagten weniger Experimente. Silber, Schwarz, Bronze und Weiß sorgen für schlichte, aber auch zugleich edle Highlights.

Deko

Besonders exzentrisch wirkt die Schaufensterpuppe, die dem klaren Design Parole bietet. In diesem Fall dient die Schaufensterpuppe als modernes Dekorationselement und setzt sich aufgrund der grellen farblichen Gestaltung gezielt von der Umgebung ab.

Wenn euch niederländische Shoppingkonzepte gefallen, solltet ihr euch unbedingt das Ideenbuch Markthalle Rotterdam – Wohnen und Shoppen in einem ansehen.

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