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Der Naturgarten

Sabine Neumann Sabine Neumann
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So schön durchgestylte Designgärten, verträumte Romantikgärten, japanische, mediterrane oder sonstige Themengärten auch sein mögen – letztendlich handelt es sich dabei doch immer um ein Kunstprodukt, das raffiniert in Szene gesetzt wurde, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Heute dreht sich hier alles um das Gegenteil: Wir wollen zurück zur Natur und mal einen genaueren Blick auf naturnah gestaltete Gärten werfen, die so authentisch und natürlich wie möglich belassen wurden und sowohl Mensch als auch Flora und Fauna jede Menge zu bieten haben.

Lokal denken

Die wichtigste Regel für Gartenbesitzer, die einen naturnahen Garten anlegen und nicht nur für sich selbst, sondern auch für Vögel, Insekten und andere Tiere ein kleines grünes Paradies schaffen wollen, lautet: Zu einheimischen Pflanzenarten greifen. Denn nur diese bieten den hiesigen Tierarten ausreichend Schutz und Nahrung.

Für Vielfalt sorgen

Was die Bepflanzung angeht, sollten Naturgärtner für eine möglichst große Vielfalt sorgen, denn so entsteht direkt vor der eigenen Haustür ein perfektes kleines Ökosystem, in dem sich nicht nur heimische Tierarten wohl fühlen, sondern ganz sicher auch die Menschen, die in der grünen Oase Entspannung finden.

Chemie vermeiden

Chemische Dünger, Pflanzenschutzmittel und Insektengifte haben in einem Naturgarten nichts zu suchen. Wer mit Schädlingen zu kämpfen hat oder dem Wachstum seiner Pflanzen auf die Sprünge helfen will, sieht sich stattdessen nach natürlichen Alternativen um.

Abschied nehmen vom Zierrasen

Ein Garten für die Mitarbeiter:  Garten von Schönberg. Pflanzdesign
Schönberg. Pflanzdesign

Ein Garten für die Mitarbeiter

Schönberg. Pflanzdesign

Der berühmte englische Rasen, der aussieht, als hätte man ihn mit Nagelschere und Lineal gestutzt, ist im Naturgarten absolut nicht gefragt. Wer auf ein wenig gepflegtes Grün nicht verzichten will, mäht einen Teil des Rasens und überlässt den Rest der Tierwelt. Besonders natürlich wird der Garten, wenn man eine bunte Blumenwiese sät. So kann man sich über den ständigen Besuch von Schmetterlingen, Hummeln, Vögeln und Co. freuen.

Hegen und pflegen

Wer sich jetzt entspannt zurücklehnt und denkt: ’Prima, so einen Naturgarten kann man ja ganz sich selbst überlassen. Da muss ich weder gießen noch Unkraut zupfen’, irrt. Auch ein Naturgarten braucht regelmäßige Pflege und Aufmerksamkeit. Schließlich sollen all die verschiedenen Pflanzen ja bestens gedeihen und uns lange Zeit erfreuen. Um ein wenig Gartenarbeit kommt man also auch im Naturgarten nicht herum.

Ordnung halten und genießen

Ein Naturgarten bedeutet nicht gleich unkontrollierten Wildwuchs und den Verlust jeglicher Übersicht. Schließlich wollen wir mit dem naturnahen Garten zwar Flora und Fauna mehr Lebensraum geben, aber das bedeutet nicht, dass wir uns von Bienchen und Blümchen aus unserer grünen Oase vertreiben lassen. Gartenwege, eine Terrasse, eine lauschige Sitzecke, die Hängematte zwischen den Bäumen oder der Liegestuhl in der Sonne sind natürlich auch im Naturgarten erlaubt und durchaus erwünscht.

VIO 302 - Terrasse:  Terrasse von FingerHaus GmbH

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