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Vorher-Nachher: So kannst du gesund wohnen!

Sophie Pussehl Sophie Pussehl
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Ein Großteil von uns verbringt sein alltägliches Leben in Gebäuden – daheim in unseren eigenen vier Wänden und am Arbeitsplatz. Überschlägt man mal so einen Tag unter der Woche, ist es fast schon erschreckend, wie wenig wir uns draußen aufhalten oder auch an der frischen Luft bewegen. Dafür halten meist nur der Weg zur Arbeit und wieder nach Hause her sowie die Mittagspause (wenn überhaupt). Nicht nur, dass wir uns sehr viel im Innenbereich aufhalten, hinzu kommen auch noch Lärm, Elektrosmog und andere Belastungen. Vor allem von elektromagnetischen Feldern sind wir ständig umgeben, deren Auswirkungen wir uns oftmals gar nicht richtig bewusst sind. Auch nachts beispielsweise, wenn das Telefon mit der Weckerfunktion genau neben unserem Bett liegt, ist das alles andere als gesund. 

Um genau darauf aufmerksam zu machen und dem ein Stück weit entgegenzuwirken, haben sich die Experten von Health Architecture* in Überlingen, einer Stadt in Baden-Württemberg, auf eine gesunde Architektur spezialisiert. Was genau das beinhaltet und wie es in der Umsetzung aussehen kann, schauen wir uns folgend an. 

Baubiologie

Unsere Experten, die Baubiologen, haben es sich zur Aufgabe gemacht in Wohnungen und Häusern potenzielle Störfelder und Belastungen ausfindig zu machen mit dem Wissen, welche Auswirkungen diese auf unsere Gesundheit und Vitalität haben. Denn nicht selten plagen uns Schlafstörungen, Nervosität, Gelenkschmerzen oder ein geschwächtes Immunsystem. Dafür gibt es auch andere Ursachen, die sich jedoch zusammen mit baulichen Strukturen und dem dauerhaften Aufenthalt in ihnen bedingen. Dazu erarbeiten die Baubiologen umfangreiche Konzepte zur Reduzierung und Vermeidung potenzieller Belastungen und beraten in Sachen Wohngiftsanierungen. 

Vorgehensweise

Um den Strahlungen und anderen elektromagentischen Feldern vorzubeugen, sollten Baubiologen bereits bei der Sanierung zu Rate gezogen werden. Denn um diese und andere Belastungsquellen ausfindig zu machen und angehen zu können, eignet sich am besten der Blick unter Böden, Decken und Wände. Dadurch können die Störfaktoren direkt angegangen und diese bestmöglich vorgebeugt werden. Dazu nehmen die Experten eine sogenannte geo- und elektrobiologische Gebäudevermessung vor. Das heißt, dass unter anderem geomagnetische Reizzonen und elektromagnetische Felder, die zum Beispiel durch Mobilfunkgeräte oder Mikrowellen entstehen, ausfindig gemacht werden. Diese Störfelder werden durch auf Gesundheit spezialisierte, architektonische Baumaßnahmen abgeleitet und auch eine Kontrolle in Sachen Radioaktivität wird vorgenommen.

Optimale Ausrichtung

Sind alle Störfelder kontrolliert, abgeleitet und saniert worden, kann mit der Verkleidung von Decken, Wänden und Böden fortgefahren werden. Wenn durch die Bauweise und Verlegung von Kabeln und anderen Leitungen versucht wird, Strahlungen weitgehend zu vermeiden, sollte auch im Alltag auf ein bewusstes Wohnen und Leben gesetzt werden. Dafür reichen oftmals schon Kleinigkeiten aus wie beispielsweise eine optimale Ausrichtung des Mobiliars. Hier wurde die Schreibtischplatte des Arbeitsplatzes organisch in die Fensternische gefügt, wodurch auf ausreichend Tageslicht zurückgegriffen werden kann. Nicht zu übersehen ist hier auch ein ergonomischer Stuhl. 

Erholungsbereiche

Neben der Arbeit ist es wichtig, dass wir uns auch Bereiche zum Erholen und Entspannen schaffen. Dabei kann am besten jeder für sich einschätzen, was das ist und genau danach seine eigenen Wohlfühlzonen kreieren. Dabei kann auf ein gemütliches Sofa oder einen Kamin gesetzt werden. Dieser sorgt für eine wohlige und ganz besondere Wärme, die sich am besten im Liegen und mit hochgelegten Füßen genießen lässt. 

Die richtige Beleuchtung

Um für eine wohnliche Atmosphäre zu sorgen, die ebenso für das eigene Wohlbefinden unerlässlich ist, kann zum Beispiel auf warmes Licht gesetzt werden. Die Beleuchtungen schaffen neben ihrer Funktion, einen Raumbereich zu erhellen, zudem Gemütlichkeit. Um diesen Effekt zu erzielen, solltet ihr allerdings auf gelbes Licht setzen. Auch ein großer Schrank, der ausreichend Stauraum bietet, ist eine gute Möglichkeit, um für Ordnung zu sorgen. Denn eine aufgeräumte Wohnung strahlt Ruhe aus, was sich ebenso positiv auf unser Gemüt auswirkt.

Weitere Wohnideen für ein gesünderes Leben findet ihr in unserem passenden Ideenbuch. 

Was sagt ihr zu dem Konzept der gesunden Architektur? 
VIO 302 - Terrasse:  Terrasse von FingerHaus GmbH

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