8 Tricks für das perfekte Esszimmer und was man lieber sein lässt

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8 Tricks für das perfekte Esszimmer und was man lieber sein lässt

Tobias Weber Tobias Weber
Ideas de decoración para interiores Moderne Esszimmer von HOLACASA Modern
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Was gibt es Schöneres, als sich bei einem entspannenden Abendessen gemeinsam an den Tisch zu setzen? Den Tag liebevoll zu zweit, zu dritt oder zu vielen ausklingen, den Stress hinter sich zu lassen. Dafür muss man auch gar nicht erst in ein schönes Restaurant fahren, das geht auch im heimischen Esszimmer. Das bedeutet aber auch, dass die Ansprüche, die wir an diesen Raum stellen, recht unterschiedlich sein können. So soll der Essbereich zum einen praktisch und einfach zu reinigen sein, zum anderen aber auch einladend und wohnlich wirken. Und natürlich soll er sich perfekt in das Design der anliegenden Zimmer einfügen. Ja, da kann es schon mal passieren, dass sich hier und da kleine Einrichtungsfehler einschleichen. Wie ihr diese erkennt und vor allem: wie ihr den potentiellen Esszimmer-Fail ganz einfach vermeiden könnt? Ganz einfach: Wir haben 8 Dinge zusammen getragen, die in einem tollem Esszimmer unbedingt vermieden werden sollten! Seid ihr schon gespannt, ob ihr euch wiederfindet?

1. Die richtigen Proportionen

Das ausladende Esszimmer mit einer elegant langen Tafel. Wer hätte das nicht gern auch in seinem eigenem Zuhause? Genau an dieser Stelle ist Vorsicht geboten. So toll und einladend ein großer Essbereich mit langem Tisch auch sein mag. Es ist mindestens genauso wichtig, dass sich dieser Bereich nicht auf Kosten der anliegenden Bereiche ausbreitet. Schnell wirkt ein geräumiger Tisch dann auch nicht mehr einladend, sondern nur noch einnehmend. Außerdem ist ein großer Tisch ungleich schwerer stilvoll zu dekorieren. Für kleinere Familien wirkt er indes auch nicht gerade gesprächsfördernd.

Wer trotz eines großen Tisches das Gefühl haben sollte, das Esszimmer sei noch immer nicht ausreichend gestaltet: Wie wäre es denn, mit Hilfe eines Tischlers eine kleine Bar in den Essbereich zu installieren? Oder wie wäre es mit einem zweiten Tisch, an dem man nicht sitzen, sondern zum Beispiel auch Karten spielen kann?

2. Die passende Tischform

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Das optische Zentrum des Esszimmers ist natürlich der Tisch. Er soll strapazierfähig sein und gleichzeitig in das allgemeine Dekor des Hauses passen. Hierbei ist nicht nur die Größe entscheidend, sondern natürlich auch die Tischform. Es macht nämlich einen riesigen Unterschied, ob ein Tisch rund, rechteckig oder gar quadratisch ist.

Es fällt sicherlich schwer, doch bevor man das zentrale Stück des Esszimmers ersteht, sollte der zukünftige Essbereich nicht nur bereits ausgemessen sein, es sollte auch schon mindestens im Ansatz klar sein, wie dieser mit welchen Möbeln gestaltet wird. Die passende Form des Tisches richtet sich nach dem Raum, der ihm zur Verfügung steht. 

Ganz generell kann man aber natürlich sagen, dass kreisrunde bzw. quadratische Tisch in der Regel für kleinere Esszimmer geeignet ist, während rechteckige Tische (lies: die lange Tafel) besser in großen Speiseräumen zur Geltung kommen.

3. Aufteilung des Tisches

Der Esstisch ist unser täglicher Begleiter. Während er im Alltag vielleicht weniger Aufmerksamkeit bekommt, so sehr rückt am Wochenende umso mehr in den Mittelpunkt. Die wöchentliche Nutzung des Esszimmers ist der ausschlaggebende Aspekt, wenn es um dessen Gestaltung geht. Das gilt auch für den Tisch und dessen Aufteilung.

Natürlich sieht es schön aus, möglichst viele stylische Stühle um einen Tisch gruppiert zu haben. Aber mal ehrlich: Wie oft sind wirklich alle dieser Stühle besetzt? Anstatt also Esszimmer sowie Tisch optimal auszurichten, ist hier manchmal weniger eindeutig mehr. Am besten, ihr achtet darauf, dass zwischen den Stühlen mindestens ein DIN A4 Blatt Platz hat. Dann sollten sich auch die Arme der Tischnachbarn nicht störend im Weg sein. Wer sich ausbreiten kann, fühlt sich wohl. Gleiches gilt auch für die Beinfreiheit.

Wer nun befürchtet, dass es besonders Geburts- oder Feiertagen knapp werden könnte: Ein ausziehbarer Tisch kann ein wahres Raumwunder sein und bietet oftmals zusätzlichen Platz für mindestens vier bis sechs Personen.

4. Stilvolle Beleuchtung

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Der Esstisch hat nun endlich seinen perfekten Platz gefunden und auch die Deko auf der Tischplatte ist einfach hinreissend. Was jetzt noch fehlt? Licht natürlich, denn ganz gleich, wieviel Zeit man mit der Ausrichtung und Dekoration des Esszimmers aufbringt: Wenn man es nicht sehen, weil es im halbdunkel steht, wirkt es abweisend.

Natürliches Licht, welches durch die Fenster in das Esszimmer fällt, hat einen enorm positiven Effekt. Nicht nur auf das Wohlbefinden der Gäste, sondern auch auf die Art und Weise, wie die Einrichtung wirkt. Das warme Spektrum der Sonne verleiht wirklich jedem Raum diese beruhigende Lebendigkeit. Was aber tun, wenn die Tage kürzer und die Nächte vor allem länger werden? Hängelampen, die direkt über dem Scheitelpunkt des Esstisches angebracht sind, haben sich hierbei traditionell bewährt. Mit gedimmtem Licht verteilen sie das Licht auf natürliche Weise über die Platte in den Raum – und werden selbst, wenn sie tief in den Raum hineinhängen noch zum überraschenden Hingucker.

6. Die passenden Stühle

Manche Bistros und auch das eine oder andere kleine Café bedient sich eines nicht ganz so netten Tricks, um die Verweildauer der eigenen Kunden zu reduzieren. Der Trick: Unbequeme Stühle! Wer von uns hat nicht bereits auf unbequemen oder abgewetzten Stühlen gesessen und war froh, als man endlich wieder aufstehen durfte. Das Kalkül hinter unbequemen Stühlen ist simpel: Höherer Kundendurchlauf. Das eigene Esszimmer ist aber zum Glück kein Profit maximiertes Unternehmen, sondern darf seine Gäste zum Verweilen einladen. Es lohnt sich also, die zukünftigen Stühle ausgiebig Probe zu sitzen, bevor man sie in das eigene Esszimmer stellt. Und dann heißt es: Ach, bleib doch sitzen! Noch einen Kaffee vielleicht?

5. Bequem soll es sein

Manche Bistros und auch das eine oder andere kleine Café bedient sich eines nicht ganz so netten Tricks, um die Verweildauer der eigenen Kunden zu reduzieren. Der Trick: Unbequeme Stühle! Wer von uns hat nicht bereits auf unbequemen oder abgewetzten Stühlen gesessen und war froh, als man endlich wieder aufstehen durfte. Das Kalkül hinter unbequemen Stühlen ist simpel: Höherer Kundendurchlauf. Das eigene Esszimmer ist aber zum Glück kein Profit maximiertes Unternehmen, sondern darf seine Gäste wie auch Besitzer zum Verweilen einladen.

Es gibt wohl kaum etwas Schlimmeres, als auf unbequemen Stühlen herumrutschen zu müssen! Es lohnt sich also, die zukünftigen Stühle ausgiebig Probe zu sitzen, bevor man sie in das eigene Esszimmer stellt. Und dann heißt es: Ach, bleib doch sitzen! Noch einen Kaffee vielleicht?

7. Mehr Dekor wagen

Moderne Esszimmer von homify Modern

Wir alle sehnen uns nach einem gemütlichem Zuhause. Ein toller Tisch, bequeme Stühle, ausreichend Platz für alle Gäste und natürlich ein hübsches Dekor. All das sind bereits wichtige Aspekte. Was aber, wenn im Esszimmer noch immer große Bereich offen sind? Sollten diese Bereiche nicht ebenfalls gestaltet werden? 

Nun, nicht unbedingt. Hat man das Gefühl, viel Raum zu verschenken, so sollte man stärkeres Augenmerk auf das Dekor legen. Anstatt also einen noch größeren Tisch oder noch eine größere Bar in den Raum zu legen, lieber in ein auffälliges Dekor investieren. Große Kerzen zum Beispiel oder kontrastreiche Kissen. Auch Vorhänge beweisen immer wieder ihre Vielseitigkeit, besonders vor großen Fenstern.

8. Individuelle Akzente

Ein tolles Esszimmer ist so viel mehr als die bloße Summe seiner Teilchen. Am Ende des Tages braucht jedes Zuhause nicht nur eine perfekte Ausrichtung oder ein hübsches Dekor, sondern oftmals sind es die kleinen Details, die den Raum zum Leben erwecken. Anstatt also darauf zu achten, dass alles zueinander passt, schaut euch jedes Detail genau an und fragt euch: Passt das zu mir? Sind das die richtigen Servietten? Wären rote Blumen vielleicht nicht viel schöner als rosafarbene? Ein ausgefallenes Detail stört nicht unbedingt den Gesamteindruck, sondern kann ihn ungeahnt positiv beeinflussen. Man muss sich nur trauen. Wenn ihr aber euch erst langsam an das Thema herantrauen möchtet, ist das völlig in Ordnung. Die Basics zum Thema findet ihr in dem tollen Ideenbuch 5 Dinge, die in keinem Esszimmer fehlen sollten!

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