Klein aber oho: Praktische Arbeitsplätze

Jessica Labbadia – homify Jessica Labbadia – homify
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Um Großes zu leisten, braucht es gar nicht immer viel! Kaum zu glauben, aber wahr: Manchmal genügt schon ein kleines, aufgeräumtes Plätzchen, an dem die Gedanken frei umherschwirren können. Kreativität braucht nun mal kein riesiges Büro mit Panoramablick, klassischer Musik und frisch geliefertem Sushi (wobei das alles natürlich auch nicht schadet… ). Der Begriff Konzentration bedeutet ja nichts anderes als Fokussierung – und zwar auf das Wesentliche! Fünf einfache, aber effektvolle Tipps, mit denen der kleine Schreibtisch zum harmonischen und vor allem produktiven Arbeitsplatz wird:

1. Flexibel bleiben

HIDEsk Faltsekretär: moderne Arbeitszimmer von studio michael hilgers
studio michael hilgers

HIDEsk Faltsekretär

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Der Klapptisch von Designstudio iidee ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch super praktisch: Ohne Probleme lässt sich die leichte Konstruktion überall auf- und wieder abbauen. Den Arbeitsplatz schnell nach draußen verlagern? Warum nicht?! Der Sekretär ist so mobil wie ein Laptop und so leicht zu verstauen wie ein Klappstuhl. Und nach Feierabend kann er natürlich genauso gut zum Bartresen umfunktioniert werden – ein moderner Arbeitsplatz muss schließlich multitaskingfähig sein!

2. Nischen nutzen

Arbeitsnische:  Geschäftsräume & Stores von Einrichtungsideen
Einrichtungsideen

Arbeitsnische

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Sogar in kleinen Durchgängen liegen potentielle Arbeitsplätze verborgen! Das Holzbrett und der Hängeschrank beweisen, wie schnell Workflow durch einen ehemals dunklen Flur fließen kann. Aber Vorsicht: Helligkeit ist dabei unabdingbar – ob es nun aus der Lampe oder durch die Wandfarbe kommt. Nicht nur das halbe Leben, sondern auch das ganze Geheimnis: Ordnung. Nur so kann auch der Kopf klare Gedanken fassen!

3. Frischen Wind reinbringen

Neben Licht und Ordnung, gibt es noch eine weitere Grundvoraussetzung, um auch an kleinen Arbeitsplätzen konzentriert arbeiten zu können. Das Stichwort lautet: Frische! Denn sowohl frische Blumen als auch frische Luft sind zwei wichtige Faktoren, um die Arbeitsleistung zu steigern. Und das Beste daran ist: Diese Tipps sind so gut wie kostenlos! Komplett umsonst sogar, wenn man sich von seinem Spaziergang selbst gepflückte Blümchen mitbringt… Und so ein kleines Päuschen hat sowieso noch niemandem geschadet!

4. Dekorieren geht über Studieren

Home Staging Erbimmobilie Siebziger Jahre:  Arbeitszimmer von raumwerte Home Staging
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Gerade, wenn Wohn- Arbeits- und Schlafbereiche eng beieinander liegen, ist es enorm wichtig, dass die verschiedenen Möbelstücke mehr als nur einer Sache dienen. Wie der lange Schreibtisch, den man zu Dekorationszwecken umfunktionieren kann – schließlich will niemand Sonntagmorgens im Bett an die noch zu erledigende Steuererklärung erinnert werden… Home Staging Expertin Susanne Humbert beweist, mit welch einfachen Mitteln man für Harmonie in den eigenen vier Wänden sorgt – selbst, wenn jede Menge Arbeit ansteht!

5. Die Ausrichtung bestimmen

Eine kahle Wand lädt nicht gerade zum Träumen ein… Wenn die Räumlichkeiten jedoch keine bodentiefen Fenster mit Gartenaussicht hergeben, dann muss improvisiert werden. Und das geht zum  Beispiel, indem man die Wand in die eigene Lieblingsfarbe umstreicht, sich eine Collage der besten Freunde an den Schrank klebt oder den kahlen Anblick ganz einfach mit einem Bild verschönert. Und nutzt das alles nichts, dann gibt es noch einen viel einfacheren Tipp: Den Schreibtisch zum Wohnbereich hin ausrichten. Denn es nutzt ja alles nichts: Sowohl Kreativität als auch ihr kleiner Bruder Konzentration brauchen schließlich einen Anhaltspunkt!

VIO 302 - Terrasse:  Terrasse von FingerHaus GmbH

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