Von der tristen Standardwohnung zum stylishen Zuhause

Sophie Pussehl Sophie Pussehl
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Wir wissen, dass euch unsere Vorher-Nachher-Rubrik ganz besonders gefällt. Daher halten wir ein weiteres, spannendes Projekt für euch auch in diesem Artikel bereit. Dabei verlassen wir die europäischen Länder und machen uns auf nach Südkorea, genauer gesagt in die Stadt mit dem klangvollen Namen Seongsu-dong gu. Hier besuchen wir eine 108 Quadratmeter große Wohnung, die sich in einem Mietshaus befindet und vor der Renovierung im Schnitt wie jede andere Wohneinheit aussah. Das ist nicht nur langweilig, auch beim Anblick der trostlos wirkenden Einrichtung kommt wenig Freude auf. Doch dank der Innenarchitekten und Polsterer von Studio Notes wurde die Wohnung in ein modernes und einladendes Ambiente getaucht. Seht selbst! 

Küche vorher

Weiße kahle Wände, aus der Wand fallende Steckdosen, farblich und in der Größe wild zusammengestellte Schränke, ein Fußboden aus Laminat im Standard-Look und recht dunkel – diese Küche wirkte alles andere als freundlich. Schwer vorstellbar, hier ausgiebige Kochabende mit der Familie und den Freunden veranstalten zu wollen. Doch die Experten sahen auf Anhieb das enorme Potenzial, um aus dieser Küche auch eine wohnliche und behagliche Räumlichkeit zu kreieren. 

Küche nachher

Nachdem die Innenarchitekten das neue Konzept für die Umgestaltung entworfen und Hand angelegt haben, erstrahlt die Küche nun in einem überaus freundlichen und herzlich einladenden Ambiente. Um diesen Effekt zu erzielen, einigte man sich vorrangig auf warme Farben wie zartes Gelb, das sich an den Wänden, im Mobiliar sowie bei der Beleuchtung wiederfindet. Die Stühle der Essecke sowie der Hocker im jeweils kräftigeren Braunton harmonieren dazu besonders gut und lassen den Raum nicht allzu einheitlich aussehen. 

Die einst zusammengewürfelten Küchenschränke mussten neuen weichen, die sich in einem einheitlichen Look in Weiß und mit glänzender Oberfläche präsentieren. Das Licht der Deckenleuchte wird daran besonders gut gespiegelt, was den Raum gleichzeitig mit mehr Helligkeit füllt. Der ehemalige Bodenbelag wurde ebenso entfernt und dafür hochwertiges im Fischgrätmuster verlegtes Parkett gewählt. 

Neu gestalteter Eingangsbereich

An die Küche schließt der großzügige Eingangsbereich mit Sofaecke an. Dieser wurde ebenso wie die Küche in einen hellen Gelbton getaucht. Da die zwei doch sehr kleinen Fenster der Küche es nicht schaffen, den gesamten Raum mit ausreichend Helligkeit zu füllen, entschied man sich hier für eine indirekte Beleuchtung an Decken und Boden. Und dieser Einsatz hat sich mehr als belohnt, denn hell erleuchtet erscheint nun dieser Bereich und unterstreicht zusätzlich die behagliche Wohnatmosphäre. 

Kinderzimmer vorher

Zugegeben, das Kinderzimmer sah im vorherigen Zustand nicht wirklich schlimm aus. Dafür doch aber recht lieb- und trostlos, was die weißen Wände zusätzlich unterstrichen und auch der Kleiderschrank machte einen einfallslosen Eindruck. Zudem fehlte es an ausreichend Helligkeit und insgesamt kam nicht so recht das Gefühl auf, als handle es sich hierbei um ein Kinderzimmer. 

Kinderzimmer nachher

Nach der Umgestaltung zeigt sich das Kinderzimmer auch als solches. Die Wände wurden in Blau getaucht und der moderne Schrank mit silbergrauen Fronten macht Laune darin seine Sachen zu verstauen. Spielen macht nun auch auf dem neu verlegten Parkettboden und dem runden Teppich mit verspieltem Motiv Spaß. Gut beleuchtet, findet man auch den unter das Bett gerutschten Legostein wieder. 

Bad vorher

Fliesen in Dunkel- und Hellblau, eine gemusterte Bordüre, dazu eine mintfarbene Verkleidung der Badewanne, fehlende Schränke, spärlich funktionierendes Licht und eine damit nur auf das Wesentliche beschränkte Einrichtung – so sah das Bad noch vor der Renovierung aus und präsentierte sich im ausdruckslosen Stil. Es wurde daher Zeit für eine Auffrischung. 

Bad nachher

Nach den Umbauarbeiten zeigt sich das Bad nun in einem modernen Ambiente, wofür die unterschiedlichen Naturtöne von Beige über Camel bis hin zu einem satteren Braunton sorgen. Für die Wände und die Badewanne wurden längliche Fliesen vorgesehen, wodurch ein einheitliches Raumbild entsteht. Der runde Wandspiegel bringt Schwung in das recht kleine Badezimmer. Und auch der neue Waschtisch mit untergebautem Schrank fügt sich gekonnt in die Neugestaltung ein. 

Tipps und Ideen zum Thema Badezimmer renovieren haben wir in unserem passenden Ideenbuch für euch. 

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