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Ordnung im Kinderzimmer: So klappt's!

Sabine Neumann Sabine Neumann
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Ordnung im Kinderzimmer ist in den meisten Familien mehr oder weniger häufig ein echter Streitpunkt, der auch mal zu Tränen, Wutausbrüchen, Missmut und strapazierten Nerven führt. Eltern sind stets hin- und hergerissen zwischen dem eigenen Ordnungsbewusstsein und dem Versuch, den Nachwuchs kreativ schalten und walten zu lassen und ihm beizubringen, eigenverantwortlich Ordnung zu halten. So oder so: Früher oder später kommt jedes Kinderzimmer an den Punkt, an dem es Zeit ist für Tabula rasa. Jetzt wird gnadenlos ausgemistet, geputzt und ein für allemal Ordnung geschafft. Oder es zumindest versucht. Wie das Ganze tatsächlich – und vor allem auch dauerhaft – funktionieren kann, zeigen unsere Tipps.

Tipps für mehr Ordnung im Kinderzimmer

Kinderzimmer für zwei Geschwister :  Kinderzimmer von tRÄUME - Ideen Raum geben
tRÄUME – Ideen Raum geben

Kinderzimmer für zwei Geschwister

tRÄUME - Ideen Raum geben

1. Ausmisten

Gerade im Kinderzimmer sammelt sich im Laufe der Jahre gerne ein unübersichtlicher Fundus an Spielzeug, Klamotten, Schulkram und Co. an. Wer da nicht hin und wieder gründlich ausmistet, geht irgendwann im Chaos unter. Der erste Schritt zum dauerhaft ordentlichen Kinderzimmer dreht sich also um Spielsachen und Kleidung, die wertvollen Platz einnehmen, aber eigentlich gar nicht mehr gebraucht werden. Heißt: Jegliche Klamotten, aus denen das Kind rausgewachsen sind, kommen raus aus dem Kinderzimmer. Das Gleiche gilt für kaputte Spielsachen, doppelte Teile oder Spielzeug, mit dem niemand mehr spielt.

2. Gründlich putzen

Wenn sowieso schon alle Schränke und Regale leer sind, bietet sich ein Großputz im Kinderzimmer an. Je nachdem, wie alt der Nachwuchs ist, spricht nichts dagegen, sich kleine Helfer mit ins Boot zu holen, wenn es ums Staubsaugen, das Auswischen von Schränken und Regalen, Fensterputzen und Co. geht. Wichtig: Nicht nur das Zimmer selbst wird jetzt von Grund auf gereinigt, auch Betten, Teppiche, Vorhänge und Spielsachen bekommen eine Grundreinigung verpasst.

3. Einräumen mit System

Bevor das Kinderzimmer wieder komplett eingeräumt wird, ist es ratsam, ein System zu entwickeln. Um das nächste Chaos möglichst weit hinauszuzögern, empfiehlt es sich, das Zimmer in verschiedene Zonen einzuteilen und die jeweiligen Utensilien entsprechend zu platzieren. Rund um den Schreibtisch finden Schulsachen, Bücher und Malzeug ihren Platz, in den Kleiderschrank gehören ausschließlich Klamotten und das übrige Spielzeug wird so sortiert wie möglich auf Boxen, Kommoden und Regale verteilt. Stofftiere und Puppen fühlen sich in der Gruppe am wohlsten, Bausteine kommen in eine gemeinsame Kiste, ebenso wie Autos, die Holzeisenbahn oder die Action-Figuren.

4. Ordnung beibehalten

Die schwierigste Aufgabe in Sachen Ordnung im Kinderzimmer ist wahrscheinlich nicht, einmal Ordnung zu schaffen, sondern diese dauerhaft beizubehalten. Natürlich wird das Zimmer keine zwei Tage so erfrischend ordentlich aussehen wie nach dem großen Reinemachen, aber einige Tipps und Tricks helfen doch dabei, den Überblick zu behalten und das Chaos in Schach zu halten. Es ist also angebracht, zusammen mit den Kids ein paar Regeln aufzustellen, wie zum Beispiel immer das Spielzeug, mit dem man gerade gespielt hat, erst wegzuräumen, bevor man ein anderes hervorholt oder alle Spielsachen vor dem Zubettgehen aufzuräumen. Wer (zusammen mit dem Kind) einmal in der Woche im Kinderzimmer putzt und staubsaugt, erspart sich und der ganzen Familie nervenaufreibende und zeitaufwändige Großputztage. Wichtig ist auch, Kleidungsstücke, aus denen die Kids herausgewachsen sind, stets sofort zu entsorgen/verkaufen/verschenken und Spielzeug, mit dem nicht mehr gespielt wird, möglichst bald loszuwerden. Dafür bieten sich Feiertage wie Weihnachten oder der Geburtstag an, wenn das Kind neue Spielsachen bekommt. Am besten dann zusammen mit den Sprösslingen ein altes, längst vergessenes Spielzeug auswählen und dieses dann zusammen zur Spendensammlung zu bringen. Wenn Kinder wissen, dass sie mit ihren alten Spielsachen anderen Kindern helfen und ihnen eine Freude machen können, fällt es ihnen leichter, sich von Dingen zu trennen.

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