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Ratgeber Garten: Schöne Hecken

Sabine Neumann Sabine Neumann
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Hecken im Garten sind eine tolle Alternative zu Zäunen oder Mauern als Grundstücksgrenze, denn sie dienen nicht nur als natürlicher Sichtschutz, sondern wirken noch dazu viel lebendiger und freundlicher als eine Steinmauer oder ein Holzzaun. Wer sich für eine immergrüne Hecke entscheidet, kann sich auch im Winter über ein Stück lebendige Natur im Garten freuen und ist ganz nebenbei das ganze Jahr hindurch vor den Blicken neugieriger Nachbarn geschützt. Doch Hecke ist nicht gleich Hecke und die grünen Grundstücksgrenzen müssen natürlich genauso gehegt und gepflegt werden wie der Rest des Gartens. Deshalb haben wir mal ein paar Tipps und Infos rund um das Thema Hecken zusammengestellt.

Tipps zur Pflege von Gartenhecken

1. Wann pflanze ich eine Hecke?

Der beste Zeitpunkt zum Pflanzen einer immergrünen Hecke ist der Herbst. Am besten sorgt man dafür, dass die Pflanzen anwachsen können, bevor der erste Frost kommt. Im Frühjahr treiben sie dann besonders gut aus und wachsen und gedeihen prächtig.

2. Wie pflege ich eine Hecke?

Neu gepflanzte Hecken brauchen viel Wasser – auch im Winter. Gerade bei sonniger, trockener Kälte sollte man darauf achten, dass die Wurzelballen der Pflanzen nie ganz ausgetrocknet sind. Auch bei bereits etablierten Hecken ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass sie immer genügend Wasser bekommen. Immergrüne Pflanzen verdunsten das ganze Jahr hindurch Wasser über ihre Blätter. Wenn dann kein Nachschub kommt, nehmen sie schnell Schaden, werden braun und ganze Triebe sterben ab.

4. Welche Sorten eignen sich?

Viele immergrüne Hecken wachsen im Vergleich zu Kletterpflanzen, sommergrünen Büschen und Co. recht langsam. Wer Wert auf schnelles Wachstum legt, kann auf Liguster, Thuja oder Kirschlorbeer zurückgreifen

5. Wann schneide ich meine Hecke am besten?

Es empfiehlt sich, immergrüne Hecken zweimal im Jahr zu schneiden – am besten im Frühling vor dem Austrieb und dann noch einmal im Herbst vor dem ersten Frost. Auf diese Weise kann man sich über ein besonders dichtes Wachstum freuen. Wichtig: Zwischen März und Oktober sind Radikalschnitte verboten, damit brütende Vögel nicht gestört werden. Auch das Wetter ist ein entscheidender Faktor beim Heckenschneiden. Ideal ist ein trockener, bedeckter Tag, denn schneidet man an einem heißen, sonnigen Tag, werden die Schnittstellen schnell braun, ist es aber zu nass, besteht die Gefahr eines Pilzbefalls.

6. Was muss ich beim Heckenschneiden beachten?

Welche Heckenschere man beim Schneiden verwendet, hängt von persönlichen Vorlieben und den jeweiligen Bedingungen ab. Elektrische Scheren sind leichter und leiser als benzinbetriebene. Allerdings muss man dabei aufpassen, dass man das Kabel nicht aus Versehen durchtrennt. Wer auf Heckenscheren setzt, die durch einen Akku betrieben werden, muss vor allem bei längeren Hecken damit rechnen, dass der Akku meist nicht sehr lange hält. So oder so: Wichtig ist, dass die Schere so scharf wie möglich ist, um ein Quetschen der Triebe zu verhindern. Auch die Wahl der Kleidung beim Heckenschneiden ist entscheidend. Langärmlige Oberteile, lange Hosen, feste Schuhe und Handschuhe sind empfehlenswert, um Schnittstellen, Kratzer, allergische Reaktionen und andere Verletzungen zu vermeiden. Um einen geraden Schnitt zu garantieren, ist es sinnvoll, vorher eine Schnur in der angestrebten Höhe zu spannen. Diese hilft dabei, die Form einzuhalten.

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