Mensa Waldcampus

Jessica Labbadia – homify Jessica Labbadia – homify
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Das Wort Mensa klingt in Etwa so unsexy wie die Begriffe Beamtenstatus oder Steuererklärung… Dass die Kantine einer Universität aber auch stylish sein kann und gar nichts mit Plastikbesteck und PVC-Boden zu tun haben muss, beweist dieses Projekt: Die Mensa Waldcampus von Architekt Andreas Gehrke ist der Neubau eines kombinierten Mensa- und Lehrgebäudes mit Kita. Dank des Designs und der vielen Freiflächen, hat sich dieser Ort zu einem zentralen Treffpunkt für Studenten gemausert – man kann es ihnen nicht verübeln!

Die Gedanken sind frei

So weit, so gut. Damit aber auch neue Ideen folgen und die Kreativität stets frisch gehalten wird, braucht das Auge Freiraum. Und den bekommt es vor allem durch viel Licht, große Fenster oder eine Wand in Knallfarbe.

Transparenz

Enge, kleine Flure quetschen Gedankengut ein – Freidenker brauchen Freiraum! Deswegen ist es auch wichtig, im Inneren der Mensa mit hellen Materialien und viel Glas zu arbeiten.

Licht ins Dunkel

Eine Mensa ist kein Krankenhaus. Deswegen sollten die Lampen auch nicht ganz so trostlos wie die im Flur zum OP-Raum sein. Eine gute Lösung ist es deshalb, die Leuchten in die Decke zu integrieren – schafft mehr Harmonie!

Farbauffrischer

Ein neuer Anstrich kann wahre Wunder wirken! Die froschgrüne Wand in der Pause zwischen Neurobiologie und Geobotanik hat die Wirkung von Traubenzucker: Steigert die Konzentration!

Tageslicht in Massen

Studenten sollen neue Impulse setzen. Das geht aber nur, wenn ihr Umfeld sie auch inspiriert. Der offene, zweigeschossige und räumlich großzügige Bereich bietet auf jeden Fall schon mal die besten Voraussetzungen. Wäre doch nur jede Schule oder Uni so stylish!

VIO 302 - Terrasse:  Terrasse von FingerHaus GmbH

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