Aussortiert: Diese 7 Dinge müssen sofort weg! | homify

Aussortiert: Diese 7 Dinge müssen sofort weg!

Simone Orlik Simone Orlik
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Die Sonne scheint, die ersten Frühjahrsblüher schießen aus dem Boden und jetzt ist es Zeit für den Frühjahrsputz. Zu dieser Zeit räumen wir gerne gründlich auf, putzen in tieferen Ecken des Hauses und entrümpeln. Gerade das Entrümpeln ist aber etwas, das viele von uns vergessen. Denn zugegeben: Es ist auch lästig. Aber wenn wir den Krimskrams einmal los sind, haben wir uns von einer Last befreit. Heute versuchen wir gemeinsam sieben Dingen auf die Spur zu kommen, die wir wirklich nicht mehr benötigen.

1. Zahnbürsten

Der erste unserer Punkte beschäftigt sich mit Zahnbürsten. Dabei wollen wir gar nicht zu tief darauf eingehen, was Zahnärzte empfehlen, wie oft eine Bürste gewechselt werden soll. Aber das Zähneputzen hat direkten Einfluss auf unsere Gesundheit. Und schon allein deswegen sollten wir Zahnbürste häufig erneuern – in der Regel empfehlen Zahnärzte, die Zahnbürste spätestens alle 3 Monate zu wechseln. Denn auch hochwertige Borsten verschleißen irgendwann.

2. Küchenschwämme

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Wer hat fiese, alte Küchenschwämme in der Spüle? Ja, haben wir auch hin und wieder. Leider sind sie richtige Bakterienschleudern. Denn die Bakterien und Keime werden mit kaltem oder lauwarmen Wasser nicht herausgewaschen. Also weg damit und neue Schwämme kaufen. Alternativ in ein paar hochwertige Lappen investieren, die wir in die Kochwäsche geben können.

3. Alte Kleidung und Schuhe

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Alte Schuhe, Kleidung oder Unterwäsche hat jeder von uns irgendwann. Aber meistens dümpeln sie in unseren Schränken, die immer voller werden. Wir sollten uns einen Ruck geben und aussortieren. Kleidung, die wir ein Jahr nicht mehr angezogen haben, ziehen wir auch jetzt nicht mehr an und kann wirklich weg. Second-Hand-Läden oder Kleiderkammern freuen sich über die ausgediente Kleidung. Unterwäsche oder löchrige Socken dürfen in den Restmüll.

4. Bücher und Zeitschriften

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Haben wir Büchernarren oder Zeitschriften-Liebhaber unter uns? Dann weiß man, wovon wir sprechen. Beides scheint sich nämlich über die Wochen hinweg immer mehr zu vermehren. Und plötzlich scheint kein Platz mehr da zu sein, um weitere Bücher abzulegen. Dann freuen sich Büchereien im Ort über die ausgedienten Bücher. Auch schön: Wir verschenken die Bücher an Freunde und Freundinnen weiter. So hat jeder etwas davon. Unser Tipp für die Zeitschriften: Diese nochmal durchsehen und die besten Ideen heraustrennen. Der Rest darf in den Papiermüll.

5. Kaputte Leuchtmittel und leere Batterien

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Auch das beste Leuchtmittel gibt irgendwann seinen Geist auf. Während der Sommerzeit, wo wir kaum elektrisches Licht benötigen, fällt uns das meistens nicht auf. Dafür umso mehr, wenn auf die Winterzeit umgestellt wird. Dann ist es plötzlich überall duster im Haus und jetzt muss man ran. Besser wäre es, wenn man eine Kontrollrunde am Ende des Winters macht. Dann hat man den lästigen Part hinter sich und ist ganz entspannt, wenn der nächste Herbst kommt. Und auch die Batterien, die wir von der letzten Weihnachtssaison noch im Haus haben, sollten wir zum Wertstoffhof oder einer Abgabestelle bringen. Sie werden nicht besser, indem sie noch länger im Schrank vor sich her dümpeln.

6. Abgelaufene Medikamente und vertrocknete Kosmetik

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Noch so ein unangenehmes, aber in dem Fall wichtiges Thema, was das Entrümpeln angeht. Medikamente laufen irgendwann ab und überschreiten das Haltbarkeitsdatum. Gerade bei Medikamenten, die wir nicht häufig einnehmen, passiert das sehr schnell. Und einmal abgelaufen, helfen sie dem Körper nicht mehr oder richten mitunter sogar Schaden an. Einmal im Jahr deswegen bitte die Medikamente sorgfältig prüfen. Abgelaufene Medizin können wir in der Apotheke zum Entsorgen zurückgeben.

Nicht so schlimm, aber dennoch unnötig, sind alte Kosmetika. Der Nagellack ist vertrocknet, das Make-up zerbröselt und die Hautcreme sieht alt aus? Dann sollten wir auch sie wegwerfen. Denn gebrauchen, können wir sie sowieso nicht mehr. Unser Tipp: Mit einem System im Badezimmerschrank behalten wir alle Artikel im Blick und kaufen erst wieder neue Produkte, wenn die alte Kosmetik verbraucht ist.

7. Uralte Handtücher und verblichene Bettwäsche

Handtücher sind eine Sache, mit denen wir uns eigentlich niemals beschäftigen oder beschäftigen wollen. Natürlich merken wir, dass ihre Farbe nicht zum Design des Bades passen, weiße Handtücher trotz ständigen Waschens grau geworden sind und sich höchstens noch zum Putzen eignen. Aber es ist einfach so unerträglich langweilig, sich neue Handtücher zuzulegen. Das stimmt! Trotzdem können wir uns einen Ruck geben und einmal alle Handtücher, die nichts mehr sind, wegwerfen. Ein Gang zum Kaufhaus und wir sind im Besitz neuer Textilien. Unser Tipp für die Faulen unter uns: Weiße Handtücher sind neutral und passen immer zu jedem Stil. Wenn wir in aktuelle Trendfarben investieren, müssen wir in ein oder zwei Jahren vielleicht schon wieder tauschen.

Kommen wir zum letzten Punkt, der da heißt: Bettwäsche. Qualitativ hochwertige Bettwäsche kann wirklich viele Jahre gut aussehen. Aber irgendwann hat auch die schönste Bettwäsche ausgedient, die Farbe ist vom Trockner ausgeblichen oder durch das viele Waschen sehr dünn geworden. Dann bitte weg damit. Da wir so viel Zeit in unserem Bett verbringen, sollten wir darauf achten, dass wir uns mit Textilien umgeben, die wirklich schön sind.

Hand auf's Herz: Hast du einen dieser sieben Dinge auch noch im Haus? Schreib uns!
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