Euer Sommerprojekt 2017: Terrassenbau leicht gemacht

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Euer Sommerprojekt 2017: Terrassenbau leicht gemacht

Sabine Neumann Sabine Neumann
  von PHU Bortnowski
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Ihr wollt diesen Sommer gerne auf eurer eigenen, schicken und gemütlichen Terrasse verbringen? Dann ist jetzt der beste Zeitpunkt dafür, mit dem Bau loszulegen. Hier kommt unsere kleine Anleitung für alle, die ihre Holzterrasse gerne selbst errichten möchten.

1. Vorbereitung und Unterbau

Sobald ihr euch über den optimalen Standort und die Größe und Form eurer zukünftigen Terrasse klargeworden seid, geht es ans Werk: Als erstes markiert ihr die Umrisse mithilfe einer Maurerschnur und hebt dann den Boden der Terrassenfläche in der gewünschten Tiefe aus. Im Anschluss verdichtet ihr ihn mit einer Rüttelplane und einer darauf aufgetragenen Schicht Kies oder Splitt. Diese sorgt für eine ordentliche Drainage, Stabilität und einen besseren Regenwasserabfluss. Als stabiler Unterbau für eure Terrasse eignen sich Betonplatten oder Fundamentsteine, die ihr in gleichmäßigem Abstand verlegt. Als nächstes bringt ihr auf diese dann die Tragebalken auf. Wichtig: Geht dabei so exakt wie möglich vor und arbeitet unbedingt mit Wasserwaage und Zollstock, damit ihr am Ende wirklich eine gleichmäßig ebene Terrasse habt.

2. Dielen legen

Wenn der komplette Unterbau steht, beginnt ihr damit, die Terrassendielen zu legen. Sie werden möglichst mit nichtrostenden Schrauben im rechten Winkel zu den Tragebalken der Unterkonstruktion fixiert und dicht nebeneinander verlegt. Besonders gleichmäßig wird es, wenn ihr dabei einen Abstandhalter zu Hilfe nehmt.

3. Auf Länge schneiden und verblenden

Ragen jetzt noch längere Planken über die eigentliche Grenze eurer Terrasse hinaus, könnt ihr diese Überstände ganz einfach mit einer Kreissäge kappen. Im Anschluss daran verblendet ihr für den perfekten Look noch die Unterkonstruktion, indem ihr umlaufend Dielen oder zurechtgeschnittene Stücke davon montiert.

4. Schutzschicht

Da eure Holzterrasse ständig der Witterung ausgesetzt ist, empfiehlt es sich, vor dem ersten Benutzen einen Schutzanstrich und eine Pflegeschicht aufzutragen, welche die Dielen vor Temperaturschwankungen, Nässe, Frost, Sonneneinstrahlung und auch vor Schädlings-, Pilz- oder Schimmelbefall schützt. Im Handel sind viele verschiedene Lasuren und Öle erhältlich, die perfekt auf unterschiedliche Holzarten und -farben abgestimmt sind.

5. Das Ergebnis genießen

Nach all der Arbeit habt ihr es euch verdient, euch im Liegestuhl zurückzulehnen und die neue Bereicherung für euren Garten in vollen Zügen zu genießen. Kann sich durchaus sehen lassen, die selbstgebaute Holzterrasse, oder?

6. Tipps für die Reinigung und Pflege

Da ihr vermutlich möglichst lange Freude an eurer Terrasse haben wollt, haben wir zum Schluss noch ein paar Reinigungs- und Pflegetipps für Holz, das ständig Witterungseinflüssen ausgesetzt ist: Wichtig: Die Terrasse regelmäßig mit dem Besen von groben Verschmutzungen befreien und anschließend mit Seifenlauge und einer Bürste gründlich sauberschrubben. Dabei bitte keine Putzmittel verwenden, die Säure enthalten! Will man ein Vergrauen und Verblassen der Terrassendielen verhindern, empfiehlt es sich, einmal im Jahr (am besten im Frühling) nach dem Reinigen und Trocknen ein spezielles Pflegeöl aufzutragen.

Was ist euer großes Gartenprojekt für diesen Sommer?
VIO 302 - Terrasse:  Terrasse von FingerHaus GmbH - Bauunternehmen in Frankenberg (Eder)

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