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Mini Bar für Zuhause: DARAUF kommt es an!

Stefanie Loske Stefanie Loske

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Wer träumt nicht von einer Hausbar im großen Zimmer oder in der Lounge mit richtiger Theke, mit einem eingebauten Kühlschrank und hohen Barhockern – oder vielleicht sogar von einem Barkeller? Aber nicht jede Wohnung oder jeder Geldbeutel lässt die Erfüllung solcher Träume zu. Doch es geht auch anders: mit einer schicken Mini Bar für den Hobby Barkeeper zu Hause.

Zwei Dinge sind dabei jedoch unabdingbar: Ein Kühlschrank muss vorhanden sein, denn ein Cocktail ohne Eis ist kein richtiger Cocktail. Zudem wird das meist alkoholische Erfrischungsgetränk auch mit den Augen genossen, wozu nicht nur sein appetitliches Äußeres seinen Beitrag leistet, sondern auch, dass der Drink vor den Augen der Gäste gemixt wird.

Ansonsten sind den Fantasien kaum Grenzen gesetzt. Ist der richtige Platz gefunden, kann man sich von allerlei Ideen inspirieren lassen und gleich mit dem Aufbau beginnen. Wir zeigen sechs Ideen für die persönliche Mini Bar in den eigenen vier Wänden.

Den richtigen Platz finden

Bevor es daran geht, eine Mini Bar im eigenen Zuhause zu errichten, muss erst einmal geklärt werden, ob es einen geeigneten Platz für sie gibt. Empfehlen würde sich beispielsweise ein freier Platz im Flur unter einer Treppe. Dort nimmt sie keinen wichtigen Platz weg und wird trotzdem zum Blickfang, wenn Gäste vorbeikommen. Mit einem Vorhang kann die Mini Bar ganz leicht verdeckt werden.

Auch eine freie Ecke in der Küche bietet sich an. Wer eine große Küche besitzt, kann sicher ein wenig Platz für eine kleine Bar in der Ecke entbehren. Vielleicht will man sie aber auch wie eine Art Esstheke mitten in den Raum bauen – der persönliche Geschmack muss darüber entscheiden.

Auch ein großes Wohnzimmer eignet sich gut, um darin eine Mini Bar zu gestalten. Nicht nur, dass man ohnehin die meiste Zeit im Wohnzimmer verbringt, bleibt man so auch immer in der Nähe seiner Gäste und kann die Drinks vor deren Augen zubereiten.

Möbel

 Küche von My Italian Living
My Italian Living

'Fog' Translucent kitchen/bar stool by Scab Design

My Italian Living

Als nächstes ist es wichtig, sich für die passenden Möbel zu entscheiden. Zu einer perfekten Mini Bar gehört zu allererst natürlich auch ein guter Kühlschrank. Geräte in verschiedenen Größen, Formen und Farben gibt es da in verschiedenen Varianten zu kaufen. Daneben dürfen auch Möbel wie der Bartresen oder Bartisch sowie die Barhocker nicht fehlen.

Da es sich um eine Mini Bar handelt, sollte der Bartresen oder Bartisch natürlich nicht allzu groß sein, jedoch genug Platz bieten, um darauf problemlos arbeiten und Gläser abstellen zu können. Was das Design des Tresens oder Tisches angeht, kann dem persönlichen Geschmack freien Lauf gelassen werden. Wichtig ist, dass die Bar mit dem Gesamtbild des Raumes harmonisiert. Wer es eher rustikal mag, entscheidet sich für eine Holzoptik, die auch schön nach Strandurlaub aussehen kann. Mag man es eher modern, wählt man vielleicht einen Tresen in Hochglanzoptik. Für jeden Geschmack gibt es eine ausreichend große Auswahl in verschiedenen Geschäften – und das online oder in einem Fachhandel.

Eine Mini Bar bietet natürlich nicht Unmengen an Platz was das Sitzen betrifft. Für zwei Stühle sollte der Platz dennoch ausreichen, um ein stimmiges Bild einer Mini Bar zu kreieren – denn was ist eine Bar ohne Barhocker? Auch hier ist die Auswahl groß und man findet für jeden Geschmack, ob modern oder rustikal, die richtigen Möbelstücke.

Was ebenfalls wichtig ist, wenn man sich eine Bar zulegen will, ist genügend Stauraum für Gläser sowie für den Alkohol mit dem die Getränke zubereitet werden sollen. Bei einer Bar sollten die Flaschen gut sichtbar sein, wie es auch in Lokalen in Städten der Fall ist – es ist einfach sehr dekorativ und man kommt bei der Zubereitung schneller an die Sachen, die man braucht, heran. Entweder baut man sich Regale hinter der Bar an die Wand und stellt Flaschen und Gläser dort unter oder wählt einen Bartresen in dem seitlich Ablageflächen sind, die jedoch nicht durch Türen zu schließen sind, sondern offen bleiben. Somit spart man Platz und hat alles gleich griffbereit.

Dekoration ist der Schlüssel

Retro-Möbel:   von American Warehouse

Der Schlüssel zu einer perfekten Mini Bar liegt in der Dekoration des Ganzen. Die Alkohol-Flaschen sind nicht das Einzige, das der Bar den entsprechenden Schliff geben kann. Auf dem Tresen können beispielsweise lange Trinkröhrchen in einem Glas als Deko drapiert werden. Zudem kann ein ausgefallener kleiner Kühlschrank, in dem Eiswürfel, Säfte und alles was man sonst noch für den perfekten Cocktail braucht, als Dekoration dienen. In einer knalligen Farbe kann er schon so einiges hermachen.

Bei der Deko braucht man auch gar nicht so sehr übertreiben, sondern sollte sich eher auf Kleinigkeiten besinnen. Schöne Untersetzer, vielleicht sogar etwas Sand für das richtige Urlaubsfeeling – weniger ist hier mehr.

Drinnen oder draußen?

Wer in seinem Haus genügend Platz hat, kann die Mini Bar ganz leicht in sein Zuhause holen. Wer weniger Raum zur Verfügung hat, kann sie sich in den Garten oder auf die Terrasse bauen, um so keinen benötigten Platz vom Wohnraum wegnehmen zu müssen. Wer seine Mini Bar draußen hat, kann sie auch gleich im Sommer für Grillabende oder andere Festlichkeiten nutzen, ohne immer ins Haus laufen zu müssen.

Steht sie ungeschützt im Garten ist es jedoch wichtig, dass sie eine Bedachung besitzt und dass das Material wetterfest ist. Denn was nützt es, wenn die Bar nach einem Jahr schon nicht mehr zu gebrauchen ist? Besonders schön macht sich draußen eine Bar aus Holz, die das Gefühl eines Strandurlaubs hervorruft. Für die persönliche Sommerfete kann man vielleicht noch ein bisschen Sand rund um die Bar ausstreuen. Hier sind euer persönlicher Geschmack und eure Kreativität gefragt, 

Die richtige Beleuchtung

Um die Bar noch richtig in Szene zu setzten, bietet sich eine Beleuchtung an. Ob weißes oder buntes Licht sei dabei jedem selbst überlassen. Schick kann es in jedem Fall aussehen, wenn die Regale mit den verschiedenen Flaschen hell beleuchtet werden. Der Blick fällt so gleich auf eines der wichtigsten Utensilien einer Bar – die Spirituosen. Aber auch an der Theke kann man mit etwas Licht einiges herausholen. Eine Beleuchtung von unten setzt die Theke schön in Szene, vor allem wenn es sich dabei um farbiges Licht handelt. Oder man macht es etwas dezenter und versieht den Tresen mit einer schönen Lichterkette.

Für die Bar draußen kann die Beleuchtung vor allem dann wichtig sein, wenn es bei einer Feier mal später und somit auch dunkler wird. Für problemloses Zubereiten der Drinks ist eine gute Beleuchtung im Dunkeln also unabdingbar. Zudem wirkt es natürlich sehr schön, wenn die Bar draußen im Dunkeln sanft beleuchtet und so in den Vordergrund gerückt wird.

Der passende Kühlschrank

Ein unverzichtbares Element für eine Mini Bar ist der Kühlschrank. Da es sich um eine kleine Bar handelt, muss auch ein Mini-Kühlschrank her. Zur Auswahl gibt es reichlich Geräte, doch was sollte ein perfekter Mini-Kühlschrank mitbringen?

Ganz wichtig ist es, dass er trotz der kleinen Größe genug Platz bietet, um nicht nur zwei Flaschen Saft und ähnliches unterbringen zu können. Sonst kann man seine Getränke auch gleich in der Küche lagern, da man ihn ständig nachfüllen müsste. Für den, der seine Mini Bar ohnehin in der Küche hat, erübrigt sich die Frage nach einen zusätzlichen Kühlschrank natürlich. Zudem ist es besonders wichtig, dass der Kühlschrank über ein kleines Gefrierfach verfügt, in das genügend Eis aufbewahrt werden kann – unverzichtbar für die perfekte Zubereitung von Cocktails und vielen anderen Drinks.

Ansonsten sollte das Gerät natürlich kein Stromfresser sein, doch das dürfte wohl das kleinste Problem sein. Viele hochwertige Geräte von namenhaften Herstellern sind heutzutage sehr energiesparend.

Weitere coole Bar-Designs findet ihr unter dem Link. 

Was haltet ihr von einer Mini Bar für Zuhause? Schreibt uns gerne eure Meinung! 
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