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6 wertvolle Tipps gegen Winterblues

anne lomberg anne lomberg
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Jeder kennt es und jeder geht anders damit um. Die einen stürzen sich mit Vergnügen in die sehnsüchtige Melancholie mit passender Musik und dem Philosophieren nach dem tieferen Sinn des Lebens, die diese Jahreszeit hergibt. Andere hingegen bekommen Depressionen, betrachten die Welt um sich herum als düster, besonders herunterziehend und sind froh, wenn der Frühling bald wieder anklopft. Der Winterblues – wenn die Tage kürzer werden, die Natur karg erscheint, verspüren wir oft Niedergeschlagenheit und müssen uns zu einigen Leistungen anspornen. Wir machen aus der Not eine Tugend und zeigen, wie man mit kleinen Ideen dem Winterblues in der eigenen Wohnung entgegentreten kann. Denn diese Jahreszeit hat so viel zu bieten: Endlich ohne schlechtes Gewissen tagelang in der Wohnung verweilen, gemütlich mit Filmen und dem Lieblingsessen auf der Couch liegen, Bücher lesen, Briefe schreiben, Musik hören, den Dingen seinen Lauf lassen. Auch ein Winterspaziergang durch die Wälder kann dabei mehr als Energie spendend wirken. Die Luft ist anders, die Nebelkrähen ziehen ihre Kreise und alles erscheint im Einklang zu sein. Die Natur als Verwandlungskünstler! Eigentlich doch schön die Metamorphose mit dem Wechsel der Jahreszeiten auf solch eine Art mitzuerleben. 

Helle Farben für die Einrichtung

Farben beeinflussen unsere Wohnqualität und drücken bestimmte Stimmungen aus. Daher lohnt es sich bei der Inneneinrichtung im Winter auf helle Farben umzusteigen, denn diese wirken besonders belebend. So bleibt die graue Tristesse vor der Tür und die Sonne kehrt ein. Der skandinavische Stil bringt dies hervorragend zum Ausdruck. Mit hellen Farben und Holzelementen wird eine gemütliche Wohnatmosphäre erzeugt, die unserem Zuhause eine natürliche Wärme schenkt. Die Winter in den nördlichen Gebieten sind kalt und lang, deshalb greift der skandinavische Stil bewusst helle und klare Farben auf. Wem das zu viel Aufwand ist, weil die eigene Wohnung keine zu großen Umbauten hergibt, der kann schon mit kleinen Veränderungen die Räumlichkeiten heller gestalten, ohne viel verändern zu müssen. So eine Veränderung bringt beispielsweise ein Wechsel der Gardinen, ein gemütlicher Teppich im Naturton oder der Kauf eines Couchtisches in hellem Holz mit sich. So einfach kann es sein und wir sagen Bye Bye Winterblues.

Kuschlige Texturen

 Wohnzimmer von Студия архитектуры и дизайна ДИАЛ
Студия архитектуры и дизайна ДИАЛ

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Um sich die Winterzeit in der eigenen Wohnung so gemütlich wie möglich zu gestalten, lohnt es sich ein paar Extradecken und Kissen zu organisieren. Auch ein flauschiger Teppich als Vorleger für unsere Couch kann Wunder bewirken. Wichtig dabei ist nur, dass auch hier der Fokus auf helle bzw. warme Farbtöne gelegt wird, um mehr Behaglichkeit zu kreieren, ohne dabei den Wohnkomfort zu drücken. Auch die Texturen spielen eine wichtige Rolle. Eine gepolsterte Oberfläche wie die einer Wolldecke transportiert automatisch mehr Geborgenheit. Auch Steppdecken, Strickkissen und Bettdecken strahlen kuschelige Wärme aus. In Kombination mit den auserwählten Kissen und dem passenden Teppich entsteht ein einladender Raum, den man am liebsten nicht mehr verlassen möchte. Mehr Gemütlichkeit zu erschaffen kann ganz leicht sein. Wenn man den Fokus auf Materialqualität, Farbwahl und Struktur lenkt, kann einem der kalte Winter getrost gestohlen bleiben, denn den bekommen wir gar nicht mit in unserem eigens inszenierten kuscheligen Domizil. 

Lichtgestaltung

Die Wirkung von Licht kennt jeder und spielt bei der Auswahl der verschiedenen Räume in unserer Wohnung eine wesentliche Rolle. So benötigen wir für eine produktive Arbeitsatmosphäre eine klare direkte Beleuchtung, während das Schlafzimmer mit warmem indirekten Licht besser bedient ist. Um dem Winterblues ein Stück zu entkommen, können verschiedene Lichtelemente Stimmungen transportieren und ein gemütliches Ambiente hervorheben. So erzeugen wir mit einzelnen Stehlampen und einer Deckenleuchte mit Dimmfunktion eine behagliche Wohnatmosphäre ganz auf unsere individuellen Bedürfnisse angepasst. Der Dimmer kann auf die unterschiedlichen Gegebenheiten konfiguriert und die Stehlampe als einzelnes Element genutzt werden, wenn wir uns beispielsweise einen Film auf der Couch anschauen wollen. Ein weiteres Hilfsmittel gegen die typische Winterdepression liefern sogenannte Tageslichtlampen. Sie wirken aktivierend und heben die Stimmung. Wer mag, kann sich eine Tageslichtlampe in seinen Lieblingsraum stellen und sich diesem Genuss für einige Zeit unterziehen. Allerdings sollte so eine Lampe mindestens eine 3000-Lux-Leistung zur Verfügung stellen. Vorteile: Der Blick in die Lampe schadet dem Auge nicht und das Licht der Tageslichtlampen ist frei von UV-Strahlung.

Pflanzen

Die Yucca - Zimmerpflanze des Monats Januar:  Wohnzimmer von Pflanzenfreude.de
Pflanzenfreude.de

Die Yucca – Zimmerpflanze des Monats Januar

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Pflanzen sind die perfekten Energiespender gegen den Winterblues. Sie verbessern die Luftqualität in unseren Räumen und schenken automatisch mehr Vitalität. Bestimmte Zimmerpflanzen steigern sogar den Wohlfühlfaktor in der Wohnung. So z.B. Grünpflanzen wie die frische Kentia-Palme, die üppige Efeutute oder die prächtige Dieffenbachie. Diese sorgen nicht nur für eine schöne Raumwirkung, sondern reinigen die Luft von Schadstoffen und reduzieren nachweislich Stress. Die Efeutute ist laut einer Studie von NASA und Fytagoras eine der Top-10-Lufterfrischer unter den Zimmerpflanzen. Weitere günstige Eigenschaften für die aufhellende Stimmung im Winter liefern leuchtende Blühpflanzen wie die farbenprächtige Bromelie oder das romantische Alpenveilchen. Mit Blüten in knalligem Pink, warmem Rot und Orange sowie Violett und Rosa wird die Laune automatisch gehoben und die trübe Stimmung ist kaum noch spürbar. Neben den begünstigen Merkmalen von Pflanzen zur Bekämpfung des Winterblues haben die grünen Freunde generell eine positive Auswirkung auf uns sowie unsere Umwelt und sollten gern als tragendes Einrichtungselement in der Wohnung verwendet werden.

Duftkerzen

Badewannen, Whirlwannen & Whirlpools:  Badezimmer von Design by Torsten Müller
Design by Torsten Müller

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Düfte und Gerüche beeinträchtigen die Stimmung in unserer Wohnung und wirken sich auf unser Wohlbefinden aus. Um den Winterblues in den eigenen vier Wänden zu entfliehen, können wir mit der Dekoration von Duftkerzen individuelle Atmosphäre erzeugen. Ob stimulierend oder harmonisierend, Duftkerzen gibt es in unterschiedlichen Varianten und sollten gewählt in die einzelnen Räume integriert werden, denn ein Übermaß an zu vielen Düften kann das Gegenteil bewirken und unseren positiven Gemütszustand eher verschlechtern. Über die Nase gelangen Düfte und Gerüche direkt ins Gehirn. Das Nervensystem wird stimuliert, Hormone werden freigesetzt und beeinflussen so die eigene Stimmung in Sekundenbruchteilen. In der dunklen Jahreszeit, wenn sich Lustlosigkeit und Abgeschlagenheit breitmachen, kann man mit ätherischen Ölen bestehend aus Kräutern und Blumen Abhilfe schaffen. Mit diesen Beispielen zeigen wir euch, welche Düfte sich zur Bekämpfung des Winterblues eignen:

- Vanillearoma setzt Glückshormone frei

- Lavendel beruhigt und entspannt

- Bergamotte entkrampft und wirkt stresslösend 

- Zimt wirkt anregend, ausgleichend und nervenstärkend

- Rose beruhigt, pflegt die Haut und schafft eine warme und liebevolle Atmosphäre

Egal wie man sich entscheidet und welche Düfte einen persönlich stimulieren, mit der richtigen Atmosphäre spüren wir Vertrautheit und wärmende Geborgenheit füllt den Raum. 

Haustiere

Ab Mitte November im Programm:  Haushalt von stylecats®
stylecats®

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Wer jetzt denkt, was haben Tiere mit dem unangenehmen Winterblues zu tun, für den kommt hier die Antwort. Tiere haben eine besondere Gabe. Sie verstehen die Gefühle ihres Besitzers und können diese positiv beeinflussen. Katzen verbessern bewiesenermaßen negative Stimmungen und reduzieren Deprimiertheit und Ängstlichkeit. Wer sich im Winter eine Katze auf den Bauch, als Ersatz für eine Wärmflasche legt, weiß, wovon die Rede ist. Wer einen Hund besitzt, tritt dem Winterblues mit einem Lächeln entgegen. Denn der Hund zwingt uns zu ausgiebigen Spaziergängen, egal um welche Jahreszeit. Die frische Luft schenkt uns neue Energie und das Tageslicht wirkt stimmungsaufhellend. Der Hund erkennt, wenn Mensch traurig ist, und bringt seinem Besitzer auf seine Art Verständnis entgegen. Als Zeichen seiner tiefen Zuneigung gesellt er sich zu ihm und verwöhnt ihn mit ausgiebigen Kuscheleinheiten. Auch Fische haben eine therapeutische Wirkung und tragen zu einem besonderen Wohlgefühl bei. Beim stundenlangen Beobachten der kleinen Wirbeltiere vergessen wir automatisch Zeit und Raum und auch das so etwas wie der Winterblues überhaupt existiert. 

Welche Tipps findet ihr hilfreich gegen den unbeliebten Winterblues? 
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