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Kubistische Gebäude modern interpretiert

Mandy Markwordt – homify Mandy Markwordt – homify
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Kubistische Bauwerke finden wir immer wieder faszinierend. Die klare Struktur der Häuser strahlt eine gewisse Ruhe und Beständigkeit aus und wirkt dennoch sehr modern. Dabei ist die Idee des Kubismus schon einige Jahrzehnte alt.

Die Stilrichtung Kubismus entwickelte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die bekanntesten Vertreter der Epoche sind Pablo Picasso und Georges Braque. Was sich zunnächst als Trend in der Kunst entwickelte, griff später auch in Bereiche der Architektur und des Designs über. 

Im Kubismus geht es darum, ein Objekt auf seine geometrischen Formen zu reduzieren und die Dreidimensionalität der Objekte anzuerkennen. Und wie der Name Kubismus schon vermuten lässt, spielt dabei auch der Würfel (lateinisch: cubus) eine bedeutende Rolle. Auch bei homify haben wir Experten, deren Bauwerke dem kubistischen Stil entsprechen. Wir zeigen euch ein paar beispielhafte Projekte, mit denen der Kubismus auch im 21. Jahrhundert fortbesteht.

Le Corbusier neu interpretiert

Villa Germany:  Häuser von HI-MACS®
HI-MACS®

Villa Germany

HI-MACS®

Le Corbusier war einer der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Sehr geometrische, insbesondere würfelartige Formen waren sein Markenzeichen. Und dieses Haus erinnert uns unweigerlich an diesen Stil. 

Die scheinbar freischwebende zweite Etage (auch als Auskragung bekannt) ist ein Stilelement des Kubismus, das ihn vom Modernismus unterscheidet. Eine Bauweise, die wir in diesem Ideenbuch noch häufiger sehen werden.

Eine zeitgenössische Interpretation

Hochbuch:  Häuser von k-m architektur

Kubistische Architektur ist immer weiß – so war es zumindest früher regulär der Fall. Wenn wir uns jedoch moderne kubistische Gebäude ansehen, findet sich auch dort der aktuelle Trend der Nachhaltigkeit wieder. 

Dieses Haus wurde beispielsweise mit einer Holztäfelung verkleidet und ist so nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch noch energiesparend. Den geschoben und gezogen-Look lernen angehende Architekten übrigens schon zu Beginn ihres Studiums kennen. Er sieht zwar simpel aus, erfordert aber ein raffinierte Konstruktionsprinzipien.

Spiel mit den Texturen

Weiße Gebäude können mitunter steril und langweilig wirken. Und bei diesem Haus haben die Architekten sich etwas Besonderes einfallen lassen, um die Monotonie zu brechen: Schiefergraue Platten zieren den Bau der zweiten Etage. Durch die kubistische Form aller Bauelemente wird das Gebäude so einheitlich und doch abwechslungsreich.

Perspektivenwechsel

 Küche von The Myers Touch
The Myers Touch

Synergy of Light and Space

The Myers Touch

Eine gewisse Zweideutigkeit ist das, was Picassos Werke ausmacht: Wo beginnen die Formen und wo enden sie? Komplexe Strukturen werden von uns unterschiedlich wahrgenommen und fordern unser Gehirn. 

Und genau das haben sich die Architekten dieses Hauses zu Nutze gemacht, um die Struktur des Gebäudes noch vielseitiger wirken zu lassen. Durch die Öffnung des unteren Wohnbereichs und die kristallklare Spiegelung des gesamten Gebäudes in dem Wassergraben werden uns verschiedenste Blickwinkel und Strukturebenen offenbart.

VIO 302 - Terrasse:  Terrasse von FingerHaus GmbH

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