von Rebel Walls

So dekorierst du wie ein Innenarchitekt – und das mit wenig Geld!

Simone Orlik Simone Orlik
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Wir sind 100 Prozent davon überzeugt, dass man eine schöne Inneneinrichtung haben kann, selbst wenn man nicht viel Geld investieren will. Denn viele wollen doch lieber auch noch ein wenig Budget für ihren nächsten Urlaub ausgeben und nicht alles in die Inneneinrichtung stecken – so schön es auch ist.

Zunächst mal ein Hinweis, der uns immer wieder auf der Seele liegt: Halten wir doch unser Zuhause gut in Schuss und aufgeräumt. Denn das ist schon fast die halbe Miete und verbessert den Look direkt um einiges. Danach können wir mit dem Dekorieren loslegen. Nachdem wir nachgesehen haben, was sich von den Accessoires zu Hause noch verwenden lässt, können wir auch durch Deko-Shops, das Internet oder den nächsten Flohmarkt stöbern. Und jetzt kommen noch ein paar Tipps von unseren Experten, mit denen wir – richtig eingesetzt – unser Zuhause so richtig in Szene setzen können.

1. Über Outlet-Geschäfte und Flohmärkte

Natürlich kann man sich, sofern man das passende Kleingeld hat, ein richtig schickes Möbelteil oder Designerstück kaufen. Aber was, wenn nicht? Online-Shop und gute Outlet-Stores sind auch eine gute Wahl, um zu schauen, ob für uns einiges dabei ist. Denn dort finden wir die Produkte nicht nur zum Teil günstiger, sondern meistens gibt es zusätzlich einen Sale, in dem schöne Einzelstücke nochmal billiger angeboten werden.

2. Weg mit minderwertigem Kram

Bevor wir darüber nachdenken, was wir eigentlich kaufen möchten, sollten wir prüfen, was aus unserer Inneneinrichtung entfernt werden kann. Kaputtes Mobiliar, verschlissene Sofas oder billiger Kleinkram kann weg. Und schauen wir doch in Ruhe über unsere Regale, Kommoden oder Fußböden. Auch hier finden wir Accessoires, an denen der Zahn der Zeit genagt hat. Nachdem wir Ordnung geschafft haben, haben wir wieder ein Auge für neues Interieur.

3. Do it yourself – DIY

Wir brauchen nicht der geborene Heimwerker zu sein, wenn wir mit den eigenen Händen etwas bauen wollen. Aus alten Möbeln oder Accessoires lässt sich das eine oder andere schöne Teil fertigen. Ein beliebtes Beispiel sind alte Euro-Paletten, aus denen sich kleine Sofas, Tische oder Ablagen zimmern lassen – und das ist gar nicht schwer. Unser Tipp: Suchen wir im Internet nach Schritt-für-Schritt-Anleitungen oder Videos und dann kann es schon fast losgehen. 

4. Wände mal anders

Wandmalerei ist eine der kreativsten Möglichkeiten, einen Raum zu individuell zu gestalten. Dazu gehört zwar schon einiges an Talent, aber mit ein bisschen Übung, der passenden Farbpalette und dem richtigen Zubehör wie Pinseln oder Schwämmen lässt sich auch als Anfänger einiges an der Wand zaubern. Wichtig sind allerdings qualitativ hochwertige Farben, die optimal deckend sind. Schauen wir uns auch nach neuen Schwamm- oder Pinseltechniken um. Hier gibt es eine große Bandbreite an Möglichkeiten der Gestaltung.

5. Second-Hand-Möbel

Gerade weil der Vintage und Retro-Trend aktuelle so beliebt ist, haben wir gute Chancen, auf dem Second-Hand-Markt fündig zu werden. Neben bekannten Webseiten lohnt der Blick in die Lokalzeitung und ob es in der Gegend Haushaltsauflösungen gibt. Dort findet sich immer wieder das eine oder andere Schmuckstück. Vor allem im Mix mit modernen Wohnelementen sehen die alten Möbel toll aus.

6. Upcycling

Wenn wir für teure Designermöbel kein Budget haben, könnte der aktuelle Trend des Upcyclings etwas für uns sein. Beispiel: Alte Gartenmöbel bekommen einen neuen Look durch einen farbigen Anstrich, Konservendosen dienen als neue Blumentöpfe oder alte Schrankregale werden mit wunderschönen Papieren verkleidet.

7. Flohmärkte nicht vergessen

Flohmärkte sind oft die perfekten Orte, um einige Schnäppchen für unser Zuhause zu ergattern. Riesiger Vorteil: Hier finden wir häufig Dinge, die sich so nicht mehr im Einzelhandel kaufen lassen. Wir geben zu, dass einen manchmal das Chaos auf den Wühltischen überfordern kann und man einen guten Blick für das Besondere braucht. Mit ein wenig Übungen gelingt das aber. Insofern: Direkt die nächsten Flohmarkttermine im Kalender merken.

8. Im eigenen Haus einkaufen gehen!

Der billigste Weg, sich neu einzurichten, ist, sich im eigenen Haus mal umzusehen. Wissen wir wirklich noch alle, was sich für Schätzchen auf dem Dachboden, dem Keller oder den ganzen Dekokisten befinden? Wir würden behaupten: Nein! Schauen wir doch einmal auf unser letztes Beispiel: Ein altes Skate-Board kann mit einem vernünftigen Abschliff zu einem tollen Einzelstück für ein Teenagerzimmer werden. Im Grunde ist bei der Suche nur nach Kreativität gefragt: Was haben wir noch, was sich alternativ gestaltet, nutzen lässt.

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