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8 Tipps, wie dein Zuhause ordentlicher wird – und auch so bleibt!

Nora Heinz Nora Heinz
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Wie wäre es mit mehr Organisation und weniger Chaos in diesem Jahr? Wenn ihr euch vorgenommen habt, ab sofort mehr Ordnung in euer Zuhause zu bringen, dann seid ihr hier genau richtig. Ob ihr gern aufräumt oder nicht – wir haben acht unschlagbare Tipps für euch, mit denen jeder schnell Erfolge sieht.

Schon ein paar simple Regeln helfen dabei, weniger Unordnung zu produzieren und euer Zuhause langfristig aufgeräumter aussehen zu lassen. Und es kann und muss ja nicht alles gleich an einem Tag neu organisert sein! Hauptsache ihr bleibt am Ball.

1. Aller Anfang ist… leicht

Eine geschmackvolle Küche:  Küche von Elfa Deutschland GmbH
Elfa Deutschland GmbH

Eine geschmackvolle Küche

Elfa Deutschland GmbH

Wenn es an die Organisation eures Zuhauses geht, solltet ihr euch anfangs nicht zu große Vorhaben vornehmen. Fangt mit kleinen Schritten an und arbeitet euch dann immer Stück für Stück durch alle Bereiche eurer Wohnung oder eures Hauses. Kleine Schritte bedeuten kleine Erfolge, und diese sind wichtig, damit ihr langfrsitig am Ball bleibt.

Beginnt am besten mit dem Bereich, der euch am meisten stört! Das kann die stets chaotische Kommode im Flur sein, die ihr endlich aufräumt. Oder vielleicht ist es der überquellende Schreibtisch, den ihr entrümpelt und neu organisiert. Das gute Gefühl, endlich Ordnung in die chaotischste Ecke des Hauses gebracht zu haben, motiviert ungemein.

2. Schreibe eine Checkliste

Beton-Ablage 'Depot':  Arbeitszimmer von Betonfusion.
Betonfusion.

Beton-Ablage 'Depot'

Betonfusion.

Auf einer Checkliste solltet ihr ganz konsequent alle Baustellen in eurem Haus auflisten, die ihr aufräumen und besser organisieren wollt. Schreibt auf, was in jedem Zimmer zu entrümpeln und neu zu organisieren ist, um langfristig mehr Ordnung ins Haus zu bringen. Kommen im Laufe der Zeit neue Punkte dazu, dann setzt diese gleich auf die Liste.

Diese unordentlichen Baustellen könnt ihr nach Priorität und ggf. auch nach Zeitaufwand ordnen und nach und nach abarbeiten. Wir versprechen euch, es wird sich jedes mal gut anfühlen, wenn ihr einen weiteren Haken setzen könnt. Ganz wichtig: Habt keine Angst vor einer langen Liste! Alles was auf der Checkliste steht, muss nicht ständig störend bei euch im Kopf herumschwirren. Die Unordnung an dieser Stelle, die euch stört, seht ihr sowieso; setzt es also als To-Do auf die Liste, das ist der erste Schritt zu mehr Organisation!

Wer will, kann sich vornehmen jeden Tag mindestens einen Punkt abzuarbeiten oder pro Tag einen Quadratmeter der Wohnung zu entrümpeln und neu zu organisieren. Geht die Organisation des Hauses nicht allein an. Verteilt Aufgaben an Mitbewohner und Familienmitglieder, denn so kommt ihr eurem Ziel von mehr Ordnung und Organisation schneller näher.

3. Befreit euch von unnötigen Dingen

Weinkisten mit Anti-Holzwurm-Wärmebehandlung:  Wohnzimmer von Johannes Hanke - DeineWeinkiste.de
Johannes Hanke – DeineWeinkiste.de

Weinkisten mit Anti-Holzwurm-Wärmebehandlung

Johannes Hanke - DeineWeinkiste.de

Raus mit den Dingen, die ihr nicht mehr braucht! Schnappt euch dazu eine große Mülltüte oder Kiste. Geht eine halbe Stunde durch die Wohnung und legt hinein, was ihr nicht mehr benötigt und entweder wegwerfen, verschenken oder verkaufen könnt. Seid ganz konsequent, vielleicht schafft ihr es, die ganze Tüte oder Kiste zu füllen. Am besten führt ihr so ein Reinigungsritual für Haus und Seele einmal im Monat durch. Es wirkt wirklich Wunder: Ihr schafft mehr Platz in euren vier Wänden und fühlt euch zugleich viel besser, wenn ihr euch von Ballast trennt, der immer nur ungenutzt irgendwo herumliegt.

Noch gut erhaltene und funktionsfähige Dekoartikel, Geräte oder Möbel die ihr nicht mehr benötigt, könnt ihr verkaufen, verschenken oder spenden. Mehr Tipps dazu, findet ihr zum Beispiel in unserem Ideenbuch Wohin mit alten Möbeln.

4. Belohne dich!

Laguna Spa - we love water:  Spa von Laguna Handelsges mbH
Laguna Handelsges mbH

Laguna Spa – we love water

Laguna Handelsges mbH

Wir haben den Punkt Belohnung ganz bewusst hier in die Mitte und nicht erst ans Ende gestellt. Belohnt euch auch wenn kleine Schritte geschafft sind – so bleibt ihr länger bei der Sache! Das Haus neu oder besser zu organisieren ist schließlich keine Sache, die von heute auf morgen getan ist. Ist der Schreibtisch fertig aufgeräumt, belohnt euch gleich mit einer Kaffeepause und einer guten Zeitschrift, oder was euch sonst als kleine Belohnung erfreut. Habt ihr eine halbe Stunde Dinge aussortiert und sie dann zum Verkauf ins Internet eingestellt, dann belohnt euch dafür! Ist das erste Zimmer komplett neu organisiert, dann gönnt euch den Sauna- oder Spabesuch, oder eine andere Aktivität, die euch entspannt oder Spaß macht.

5. Eine Box für Sachen mit emotionalem Wert

Hutschachtel mit Rosenstoff bezogen:  Wohnzimmer von Brigitte Wüsthoff
Brigitte Wüsthoff

Hutschachtel mit Rosenstoff bezogen

Brigitte Wüsthoff

Von Gegenständen, die für uns einen emotionalem Wert haben, trennen wir uns nicht gern. Habt ihr Briefe, Glücksbringer, Lieblingsspielzeuge aus der Kindheit und ähnliches, an dem ihr hängt, dann bringt diese Dinge in einer schönen Schachtel unter. EIn paar Stücke als Deko für die Wohnung verleihen eurer Wohnung natürlich auch eine persönliche Note, aber alles was sich im Laufe des Lebens ansammelt muss nicht unbedingt sichtbar herumliegen. Kauft euch eine schöne Box oder gestaltet sie selbst, so geht einerseits nichts verloren, an dem ihr wirklich hängt, andererseits liegt es nicht im Wege herum.

6. Alles an seinen Platz

 Wohnzimmer von 99chairs
99chairs

Wohnen Skandinavian

99chairs

Diese Regel – man kann es gar nicht genug betonen – ist essenziel für ein gut organisiertes Zuhause: Jeder Gegenstand im Haus sollte einen Platz haben, an den er gehört. Es ist großartig, wie viel mehr Ordnung diese simple Regel in euer Haus bringen kann. Überlegt ihr jedes mal beim Aufräumen, wohin etwas kommt, so verschwendet ihr unnötig Zeit. Wenn ihr diese Regel konsequent einführt, werdet ihr merken wie viel
schneller das Aufräumen geht und wie viel weniger ihr euch den Kopf zerbrechen müsst, wohin etwas abgelegt werden sollte. Unordentliche Haufen auf Tischen, Kommoden, Kücheninsel etc. können so vermieden werden, da sie ganz schnell aufgeräumt sind, wenn man weiß, was wohin gehört. Außerdem solltet ihr immer gleich nach dem Kauf eines Gegenstands einen Platz dafür im Haus festlegen. Inspiration für eine kreative und zweckmäßige Gestaltung und Organisation eurer Räume findet ihr auch bei unseren Experten für Raumausstattung.

7. Aufbewahrungssysteme nutzen

Begehbarer Kleiderschrank:  Ankleidezimmer von Elfa Deutschland GmbH
Elfa Deutschland GmbH

Begehbarer Kleiderschrank

Elfa Deutschland GmbH

Um dauerhaft zu Hause besser organisert zu sein, ist dies die zweite ganz wichtige Regel: genug Raum für Aufbewahrung schaffen! Chaos und Unordnung resultieren oft daher, dass die Dinge im Haus erstens keinen festen Platz in der Wohnung haben und immer wieder irgendwo landen, und zweitens nicht genügend Raum für Aufbewahrung vorhanden ist. Mehr Regalsysteme, zusätzliche Kommoden, Boxen unter den Betten, ein größerer Kleiderschrank, mehr Haken im Flur oder mehr Regale im Arbeitszimmer, all das kann oft sofort zu einer Verbesserung der Organisation und Ordnung führen

8. Ordnung in den Papierkram bringen

Zeitungen, Briefe, Postkarten, Formulare, Rechnungen etc. – All der Papierkram, der in der Wohnung herumliegt, lässt unser Zuhause weniger organisiert und sehr unordentlich aussehen. Das Chaos kann beseitigt werden, wenn hier systematisch mehr Organisation hineingebracht wird. Geht eure tägliche Post durch; die Briefe, Rechnungen etc. die nicht mehr benötigt werden, sollten sofort in den Papiermüll wandern. Ein Ablagesystem auf dem Schreibtisch für Formulare, Rechnungen und weitere Papiere, die bearbeitet werden müssen, bringt Ordnung hinein. Zeitungen und Zeitschriften sollten einen festen Platz besitzen, und quillt der Zeitungsständer oder Couchtisch damit über, werft die Zeitungen weg oder sortiert sie ins Bücherregal. Wenn ihr euch an diese Regeln haltet, sollten die Papierberge auf Kommoden, Tischen und Schreibtischen gar nicht erst entstehen.

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