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Klotzen, nicht kleckern

Sophie Pussehl Sophie Pussehl
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Dieses Wohnhaus der anderen Art wurde von den Architekten von Raum.Werk.Plus in Zusammenarbeit mit Die Raummacher entworfen. Architektonisch besonders und Zeichen moderner Bauweise ist die Fertigung im Kubus-Stil, der in Kontrast zu den umliegenden Wohnhäusern steht. Dabei zeichnet sich das Gebäude vor allem durch den Einsatz von nur wenigen, aber dafür besonderen Materialien aus und begeistert nicht nur durch sein Äußeres…

Material nach Wunsch

Alle Fassaden des Hauses wurden aus Misapor-Beton gefertigt. Das ist ein Mineral aus 100% recyceltem Glas und hat hervorragende Eigenschaften. Unter anderem ist es schalldämmend, feuerbeständig und resistent gegen Umwelteinflüsse. Ein absolutes Wunschmaterial für einen Hausbau, das neben seiner Funktionalität zudem höchst ästhetisch ist.

Südfassade

Von der Südseite aus erkennen wir die tolle Lage des Hauses, eingebettet in einer Gebirgslandschaft. Und was bietet sich mehr an, als eine Veranda auf der sonnenreichsten Seite des Hauses. Hierfür wurde eine Auskragung vorgenommen, die gleichzeitig als Überdachung für die Bodenetage genutzt wird. Die Veranda, erkennbar an der Vertikalen in dem rechtsbündigen Kubus, ist eine Erweiterung des Innenraumes und mit einem Glasdach bedeckt. Dieses sorgt für mehr Lichteinfall nach unten und ist gleichzeitig ein besonderes Gestaltungsmittel der darübergelegenen Dachterrasse. 

Ansicht von Osten

Der gen Osten ausgerichtete Kubus besticht vor allem durch seine Fensterfassade, die einen unvergleichlichen Blick ins Tal verspricht. Besonderheit erlangt der Baukörper auch durch seine Auskargung, wodurch dieser einen schwebenden Charakter bekommt. Gleichzeitig dient der Überbau als gedeckter Vorplatz zum Eingangsbereich.

Blick ins Tal

Wie versprochen, bekommt ihr hier einen Eindruck vom Blick ins Tal. Zusätzlich sorgt die Fensterfront für eine ausreichende Belichtung des weitläufigen Wohnraumes, dessen Innenwände allesamt aus rohem Kalk sind. Dadurch wurde innen wie außen auf die reine Materialbeschaffenheit als gestalterisches Mittel gesetzt.

Rampe statt Treppe

Anstelle einer Treppe wurde eine zweiteilige, gegenläufige Rampe eingesetzt, die Erd- und Obergeschoss miteinander verbindet. Durch den fließenden Charakter der Rampe wird zusätzlich die Flächigkeit betont, die das Haus ausmacht. Für den Wow-Effekt sorgt das feingliedrige Geländer, das die Aufstiegshilfe zu einem stilsicheren Raumverbindungselement werden lässt.

Fließende Wohnübergänge

Nach unten führt die Rampe unmittelbar in den Wohnbereich mit offener Küche. Die Reduziertheit des Baus spiegelt sich auch im Inneren wider. Für Wohnlichkeit sorgt das sorgfältig verlegte Parkett aus Eichenholz, das sehr gut mit dem Weiß der Kalkwände harmoniert. Beachtlich ist auch die Küche, die gleichzeitig als Raumtrenner fungiert. Das über Eck öffnungsbare, bodentiefe Fenster verbindet den Innen- mit dem Außenraum und ermöglicht den Gang auf die überdachte Veranda. Fließende Übergänge von Innen und Außen, Oben und Unten sind in diesem Haus garantiert.

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Wie gefällt euch die Bauweise im Kubus-Stil?
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