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So richtest du dein Zuhause nach der Feng Shui Philosophie ein

Simone Orlik Simone Orlik
 Wohnzimmer von Estudio Alvarez Angiono, Modern
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Die Einrichtung im Sinne des Fenf Shui soll helfen, positive Energie im Rahmen der Einrichtung fließen zu lassen und so unser Wohlbefinden zu unterstützen und uns im Alltag zu erden. Materialien oder Möbelstücke müssen nach der Philosophie an der richtigen Stelle platziert werden, damit das sogenannte Chi ungehindert durch die Räume fließen kann. Die Energien, bekannt als Yin und Yan, werden durch die fünf Elemente der Natur manifestiert: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser.

Unser heutiges Ideenbuch beschäftigt sich mit der Lehre des Feng Shui und gibt Ideen mit auf den Weg, wie sie sich einfach im Rahmen der eigenen Einrichtung umsetzen lassen könnte.

Feng Shui und die fünf Elemente

Damit wir unsere Räume im Sinne des Feng Shui einrichten, sollten wir versuchen, eine Harmonie zwischen den fünf Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser zu finden. Ist die Harmonie zwischen den Elementen perfekt, fühlen wir uns in unserer Wohnung oder einzelnen Räumen besonders wohl. Doch was stellen die fünf Elemente eigentlich dar? 

Holz: Das Material Holz repräsentiert das Wachstum und die daraus resultierende Energie in der Natur. Denn nur dann kann Leben entstehen. Holz ist die Jahreszeit des Frühlings. 

Feuer: Wärme und Licht. Nur mit diesen Elementen kann Wachstum entstehen. Feuer ist die Jahreszeit des Sommers.  Feuer ist ein Symbol zum Beispiel für Kreativität und Design.  

Erde: Erde wirkt ausgleichend und stabilisierend auf die gegenseitig wirkenden Kräfte. Sie erdet die Energie und steht in der Mitte der fünf Elemente. Erde symbolisiert Zuverlässigkeit und Bodenständigkeit.  

Metall: Das Element ist Symbol für die Jahreszeit des Herbstes und wirkt trennend. Metall symbolisiert Reichtum und Geld.  

Wasser ist die Jahreszeit des Winters und ständig in fließender Bewegung. Musik, Kommunikation oder ein Ideenaustausch sind Symbole des Wassers.

Den Wohnraum gestalten

 Wohnzimmer von La Casa G: La Casa Sustentable en Argentina, Modern
La Casa G: La Casa Sustentable en Argentina

La Casa G: The Sustainable House in Argentina.

La Casa G: La Casa Sustentable en Argentina

In den meisten Fällen befindet sich der Wohnbereich in der Nähe des Haupteingangs einer Wohnung. Nach der Feng-Shui-Lehre sollten Holztüren verwendet werden und der Bereich vor dem Eingang sollte frei und übersichtlich sein. Weil das Wohnzimmer oft ein besonders belebter Bereich ist, ist es der ideale Ort, um Dinge zu präsentieren, die für uns eine hohe Wertigkeit haben. Dazu müssen allerdings alle anderen überflüssigen Elemente herausgeräumt werden, so dass der Fokus deutlich ist. Nicht mehr als die Hälfte der Gesamtfläche des Raums sollte mit Möbeln oder Gegenständen bedeckt sein.

Der Esstisch

Der Esstisch bildet eines der energetischen Zentren im Wohnraum. Dabei sollte der Tisch aus solidem Holz oder manchmal aus Marmor sein und mittig platziert werden. Einheitliche und helle Töne sind von Vorteil. Auf Symmetrie ist ebenfalls zu achten. Achten wir auch auf eine einheitliche Oberfläche des Tisches, die ohne Unterbrechungen daherkommt. Denn das könnte den Fluss der Energie stören. 

Kommt die Familie am Tagesende hier zusammen? Dann sollten wir darauf achten, dass der Esstisch möglichst nach Südwesten ausgerichtet ist, um so viel Tageslicht wie möglich aufzunehmen. Unser Tipp: Auf den Bauch hören und sich von der gegebenen Kräften der Natur leiten lassen. Fühlen wir uns noch nicht richtig wohl? Dann sollten wir das Setting überprüfen. Vermutlich stimmt hier etwas nicht.

Feng Shui in der Küche

In der Feng Shui-Lehre ist die Küche einer der Haupträume. Und das nicht ohne Grund, denn hier wird die Nahrung zubereitet, die dafür Sorge trägt, dass es uns gut geht. Worauf wir achten sollten: In der Küche gibt es wie in kaum einem anderen Raum das direkte Gegenüber der zwei gegensätzlichen Elemente Feuer und Wasser. Deswegen sollten wir versuchen, unsere Küche so einzurichten, dass sie nicht unmittelbar nebeneinander sind. Zwischen Spüle und Herd sollte sich immer ein gewisser Abstand befinden. Das lässt sich durch die Arbeitsplatte recht einfach ermöglichen. Auch harte Kanten und Ecken mag die Feng Shui Lehre nicht. Sie hindern den Fluss der Energie. Aber da die Küche auch ein Raum der Kommunikation ist, sollten wir daraus achten, dass die Energie hier frei fließen kann. Vielleicht schaffen wir es, dies im Rahmen der Planung zu berücksichtigen.

Die Schlafzimmer

Damit Schlafräume gut funktionieren sollte alles vermeiden werden, was aus einem Raum fließen kann. So mag die Feng Shui Lehre keine zwei Türen in einem Schlafraum. Ein Durchgangszimmer ist damit denkbar schlecht zum Schlafen geeignet. Das Bett sollte in einem sehr aufgeräumten Zimmer so stehen, dass man die Türe im Blick hat und das Bett selbst an einer festen Wand steht. Denn das verschafft dem Schlafenden Sicherheit. Nicht gut dagegen ist es, wenn sich das Bett zwischen Türe und Fenster befindet. Denn die positive Energie könnte hier abfließen. In dem Fall lieber bei Nacht einen Vorhang vor das Fenster ziehen. Erdige Töne sorgen für eine beruhigte Stimmung und sorgen für einen tiefen Schlaf.

Feng Shui im Badezimmer

Auch in unseren Bädern hat der Feng Shui Trend Einzug gehalten. Doch was gibt es hier zu beachten? Unser Gefühl sagt uns: Das Bad sollte ein Rückzugsort für uns sein und unsere Privatsphäre schützen. Insofern folgt man damit schon dem Weg der Feng Shui Lehre, wenn sich das Badezimmer nicht in die Nähe des Eingangs oder der Küche befindet. Denn das sind Ort der Kommunikation, die wir im Bad meiden sollten. 

Feng Shui liebt im Bad frische Luft und Helligkeit. Deswegen darauf achten, die Zimmer immer gut zu lüften und einen aufgeräumten, möglichst hellen Ort zu schaffen. Dunkle Töne lieber nur in kleinen Akzenten verwenden. Auf zu viele Spiegel und Glaselemente sollten wir ebenfalls lieber verzichten. Denn sie spiegeln unser eigenes Bild wider und könnten unsere Persönlichkeit spalten. Übrigens: Feng Shui sieht Abflüsse von Dusche, WC oder Waschbecken als Öffnungen in die Außenwelt die unsere Energie wegtransportieren. Das sollten wir versuchen, durch Materialien mit erdigen Töne auszugleichen bzw. zu stabilisieren.

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