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Ein leerstehendes Haus bekommt eine neue Seele

Sabine Neumann Sabine Neumann
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In Japan gibt es nicht nur zahlreiche moderne Neubauten, die puristisches Design und entspannte Natürlichkeit gekonnt vereinen, sondern auch das eine oder andere bemerkenswerte Renovierungsprojekt, das den Spagat zwischen Trend und Tradition mit Leichtigkeit schafft. Eines davon haben wir euch heute mitgebracht. Es stammt aus der Feder des Architekturbüros SWAY DESIGN und kann sich wirklich sehen lassen.

Vorher: Außenansicht

Bevor sich unsere Renovierungsexperten um den Umbau und die Sanierung des Hauses kümmerten, hatte es viele Jahre lang leer gestanden. Entsprechend heruntergekommen und vernachlässigt wirkte es von außen. Auch wenn die Fassade keine komplette Veränderung durchmachen sollte, musste hier dennoch einiges getan werden…

Nachher: Außenansicht

Die klassische Optik des Hauses blieb weitestgehend erhalten, wurde jedoch mit einigen modernen und innovativen Details behutsam ins Hier und Jetzt geholt. Die größte Veränderung an der Fassade hat der Eingangsbereich erfahren. Die Haustür bekam einen modernen, kubischen Vorbau aus Beton, der sehr geheimnisvoll und interessant wirkt. Darüber hinaus wurde der Vorgarten verändert und bekam einen traditionell japanischen Look.

Nachher: Eingang

Hier sehen wir den neu gestalteten Eingangsbereich. Durch eine Art kurzen Tunnel und einen Weg aus Kieseln und großen Steinen erreicht man die Haustür, die einen sehr stylishen und modernen Eindruck macht.

Vorher: Esszimmer

Direkt neben dem Eingang befindet sich das Esszimmer, das im Vorher-Zustand trotz der großen Fensteröffnungen sehr düster und bedrückend wirkte. Hier mussten Decke, Boden und Fenster dringend erneuert werden und mehr Tageslicht in den Raum gelassen werden.

Nachher: Esszimmer

Was für eine Verwandlung! Das Esszimmer bekam nicht nur neue Fenster und Böden sowie einen frischen Anstrich, es wurde auch in Richtung Flur geöffnet und erscheint nun wesentlich großzügiger und heller. Wo einst eine Wand war, bleiben nun nur noch die hölzernen Trägerbalken übrig, welche dem modernen Raum einen rustikalen Charme verleihen, der vom Massivholztisch ebenfalls aufgegriffen wird.

Vorher: Flur und Treppe

Der Vorher-Blick auf Flur und Treppe zeigt einen engen, düsteren Raum, von dem zahlreiche Türen abgehen. Auch hier haben Wände, Böden und Decke sowie die Treppe, die ins Obergeschoss führt, ihre besten Tage lange hinter sich.

Nachher: Treppe

Ein völlig neues Bild zeigt sich uns nach den Renovierungsarbeiten. Wir blicken nun vom Essbereich über den Flur hinweg zur Treppe, die eine Generalüberholung hinter sich hat. An die Stelle der engen Holzleiter rücken frei schwebende Betonstufen, die einen modernen Purismus ausstrahlen und eine individuelle Note ins Spiel bringen. Die Wände im Flur wurden strahlend weiß gestrichen und reflektieren das natürliche Licht, das ins Haus fällt.

Nachher: Überblick

Vom Fuß der Treppe aus lassen wir den Blick über den neu gestalteten Flur schweifen. Das Erdgeschoss folgt nun einem weitestgehend offenen Raumkonzept. Rechts sehen wir den Essbereich. Die Rückwand hinten im Flur wurde mit einem großen Fenster geöffnet und an die Stelle von engen Räumen rückt ein Kubus, in den die Küche integriert wurde.

Nachher: Der Weg zur Küche

Eine Besonderheit im Flur sind die großen Trittsteine, über die man den Küchenkubus erreicht, welcher durch eine Schiebetür vom restlichen Erdgeschoss getrennt ist. Die Steine vermitteln ein natürliches Flair und greifen gleichzeitig die Gestaltung vor dem Hauseingang wieder auf.

Nachher: Gästebad

Zum Schluss schauen wir noch im Gästebad vorbei, in dem runde Silhouetten vorherrschen. Sowohl das Fenster als auch das Waschbecken und die edle Tapete verleihen dem kleinen Raum Charakter und Persönlichkeit.

Wir sind gespannt: Was gefällt euch an diesem Projekt besonders gut?
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