ELK Kundenhaus: moderne Häuser von ELK Fertighaus GmbH

Was kostet ein Fertighaus?

Sabine Neumann Sabine Neumann
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Dass sich die Frage, was ein Haus kostet nicht einfach mal so nebenbei pauschal beantworten lässt, dürfte klar sein. Zu viele Faktoren spielen bei diesem komplexen Thema eine Rolle und beeinflussen den Preis ganz erheblich. Dennoch geht bei den Bauherren, die bei der Erfüllung ihres Traums vom Eigenheim gerne so viel Geld wie möglich sparen möchten, der Trend immer öfter hin zum Fertighaus, weil sich dieses oft günstiger realisieren lässt als ein herkömmliches Massivhaus. Mit welchen Kosten man rechnen muss, welche Kriterien Einfluss auf den Preis nehmen und wie man bei einem eng gesteckten Budget möglichst viel sparen kann, schauen wir uns in diesem Artikel mal etwas genauer an.

Faktoren, die den Preis eines Hauses beeinflussen

ELK Kundenhaus: moderne Häuser von ELK Fertighaus GmbH
ELK Fertighaus GmbH

ELK Kundenhaus

ELK Fertighaus GmbH

Egal, ob Fertighaus oder Massivhaus – wer ein Eigenheim bauen möchte, zahlt nicht nur für das eigentliche Haus, sondern zusätzlich für eine ganze Menge drumherum. Zum einen ist da natürlich das Grundstück, ohne das logischerweise überhaupt nichts geht. Hat man ein entsprechendes Stück Baugrund erworben, kommen diverse Baunebenkosten auf den Bauherren zu, unter anderem für die Baugenehmigung, die Baustelle und verschiedene Versicherungen sowie für den Notar und nicht zuletzt die Grunderwerbsteuer. Erst jetzt geht es überhaupt an das Haus selbst. Hier entstehen – je nachdem für welche Art von Haus man sich entscheidet – Kosten für Architekten, Bauunternehmen oder die Fertighausfirma sowie für die unterschiedlichsten Dienstleister und Unternehmen rund um den Bau.

Vorteile eines Fertighauses

Musterhaus Bad Vilbel:   von Schwabenhaus GmbH & Co. KG
Schwabenhaus GmbH & Co. KG

Musterhaus Bad Vilbel

Schwabenhaus GmbH & Co. KG

Die Vorteile eines Fertighauses gegenüber einem massiv errichteten Haus liegen klar auf der Hand: Es ist bereits vorgefertigt und kann so innerhalb weniger Tage durch standardisierte Abläufe und Arbeitsschritte schlüsselfertig aufgebaut werden. Somit spart der Bauherr Zeit und Geld. Dadurch, dass beim Fertighaus alles aus einem Guss ist, entstehen außerdem während des Bauvorhabens viel seltener Probleme und Verzögerungen, die ebenfalls bares Geld kosten würden. Ein weiterer Vorteil: Da das Fertighausunternehmen sämtliche Schritte des Bauens übernimmt, hat man als Bauherr nur einen Ansprechpartner, der für alles verantwortlich ist und sich um sämtliche Abläufe und die komplette Koordination in der Bauphase kümmert.

Was kostet ein Fertighaus?

modernes DANWOOD-Fertighaus mit Plusenergie als Solareffizienzhaus: moderne Häuser von Fertighaus Servicebüro Schwarz
Fertighaus Servicebüro Schwarz

modernes DANWOOD-Fertighaus mit Plusenergie als Solareffizienzhaus

Fertighaus Servicebüro Schwarz

Fertighäuser-Preise gehen teilweise sehr stark auseinander. Man sollte sich dabei allerdings nicht unbedingt sofort für das günstigste Angebot entscheiden, sondern stattdessen zunächst sämtliche Leistungen der Fertighausunternehmen miteinander vergleichen. Die Frage, was Fertighäuser kosten, lässt sich also ebenfalls nicht pauschal beantworten, man kann aber sagen, dass man heutzutage für unter 150.000 Euro bereits ein durchschnittlich großes und ordentlich ausgestattetes Fertighaus schlüsselfertig bekommen kann. Nach der Übergabe fallen also kaum noch Kosten an und der Innenausbau ist bereits komplett abgeschlossen, sodass man direkt einziehen kann. Je nach Größe, Ausstattung und Sonderwünschen kann der Preis im Einzelfall natürlich deutlich höher liegen.

Geld sparen durch Eigenleistung

UNO 2.0 - Vielseitiges Familienhaus:  Fertighaus von FingerHaus GmbH
FingerHaus GmbH

UNO 2.0 – Vielseitiges Familienhaus

FingerHaus GmbH

Wer beim Bau seines Fertighauses zusätzlich Geld sparen will, kann seinen Kontostand schonen, indem er selbst Hand anlegt. Neben schlüsselfertigen Häusern gibt es nämlich sehr häufig auch die Möglichkeit, Ausbau- und Bausatzhäuser zu erwerben, bei denen der Bauherr durch Eigenleistung zur Fertigstellung beiträgt. Beim Ausbauhaus erhält man einen Fertighausrohbau, das heißt, Wände, Dach, Fenster und Türen sind bereits vorhanden und der Bauherr selbst übernimmt den Innenausbau seines neuen Zuhauses in Eigenregie. Noch günstiger kommt man mit einem Bausatzhaus davon, für das in vielen Fällen nicht mehr als 50.000 Euro gezahlt werden muss. Wer also ausreichend handwerkliches Know-how sowie die Zeit und Bereitschaft mitbringt, sich sein Haus im wahrsten Sinne des Wortes selbst zu bauen, fährt mit dieser Variante sicher gut.

Fertighaus oder Massivhaus - welche Variante würdet ihr bauen?
VIO 302 - Terrasse:  Terrasse von FingerHaus GmbH

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