Tipps, das Haus gegen Einbruch zu sichern

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Tipps, das Haus gegen Einbruch zu sichern

Sabine Neumann Sabine Neumann
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Zunächst einmal eine gute Nachricht: In Deutschland ist die Zahl der registrierten Wohnungseinbrüche im vergangenen Jahr um mehr als ein Fünftel zurückgegangen. Dies ist unter anderem der Tatsache zu verdanken, dass immer mehr Hausbesitzer ihre vier Wände effektiv gegen Diebe und Eindringlinge wappnen. Welche Maßnahmen auch für euch unbedingt dazugehören sollten, wenn ihr euer Haus sichern wollt, verraten wir euch in diesem Artikel.

1. Türen und Fenster sichern

Neue Haustür in bestehendes Gebäude:  Tür von Treppenbau Biehler
Treppenbau Biehler

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Dass Türen und Fenster stets geschlossen sein sollten, wenn man das Haus verlässt, versteht sich von selbst. Türen sollte man aber nicht nur schließen, sondern so gut wie möglich verriegeln – und zwar nicht nur mit einem einbruchhemmenden Schloss, sondern am besten durch zusätzliche Querriegelschlösser. Fenster sind besondere Schwachstellen und sollten deshalb ebenfalls abschließbar sein. Auch Sicherheitsglas sowie Roll- und Fensterläden können einen Einbruch verhindern.

2. Alarmanlagen und Überwachungskameras installieren

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Heutzutage ist es ein Leichtes, sich von technischen Errungenschaften helfen zu lassen. Alarmanlagen und Überwachungskameras sind ein zuverlässiger Schutz vor Einbruch und wirken extrem abschreckend. Dank innovativer Smart-Technologie verbindet ihr das Alarmsystem mit eurem Smartphone und erhaltet so unterwegs sofort eine Warnmeldung, sollte jemand versuchen, unerlaubt in das Haus einzudringen.

3. Es den Dieben schwer machen

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FingerHaus GmbH – Bauunternehmen in Frankenberg (Eder)

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Auf jeden Fall sollte man es Langfingern auf verschiedenste Arten so schwer wie möglich machen, etwas zu ergaunern. Versteckt deshalb niemals irgendwo auf dem Grundstück einen Zweitschlüssel. So praktisch es für euch selbst auch sein mag: Verstecke wie Blumenkübel, Gartenhäuser oder die Fußmatte sind Einbrechern natürlich durchaus bekannt. Außerdem solltet ihr alles, was auf eurem Grundstück als Einstieghilfe dienen könnte wegschließen – zum Beispiel Leitern, Gartenmöbel, Mülltonnen etc. Auch Bewegungsmelder im Garten und Eingangsbereich können einem Einbruch vorbeugen, denn sie tauchen die Umgebung in helles Licht, sobald sich jemand dem Haus nähert.

4. Anwesenheit vortäuschen

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Experten empfehlen, möglichst immer Anwesenheit im eigenen Zuhause vorzutäuschen. Besonders hilfreich sind dabei Zeitschaltuhren, mit denen sich Rollläden, die Beleuchtung und sogar Radio und Fernseher auch aus der Ferne betätigen lassen. So kommt gar nicht erst die Vermutung auf, es könnte niemand zu Hause sein. Darüber hinaus lohnt es sich, bei längerer Abwesenheit Tageszeitungen und andere Post möglichst abzubestellen und „Keine Werbung“-Aufkleber am Briefkasten anzubringen, damit er nicht nach wenigen Tagen bereits überquillt und so verrät, dass das Haus leer steht.

5. Auf Nachbarschaftshilfe setzen

Natürlich kann man auch Freunde, Familie oder Nachbarn bitten, den Briefkasten während des Urlaubs zu leeren. Eine aufmerksame Nachbarschaft ist sowieso der beste Schutz gegen Einbrecher. Eure Nachbarn haben bestimmt gerne ein Auge auf euer Haus und Grundstück, wenn ihr den Gefallen bei ihrer nächsten Reise erwidert.

6. Wertsachen wegsperren

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Sollte es einem Langfinger trotz all dieser Sicherheitsvorkehrungen doch gelingen, in eure vier Wände einzudringen, lautet die Devise: Auch hier soll er es so schwer wie möglich haben, lohnende Beute zu machen. Sperrt also Wertsachen wie Schmuck, Bargeld, Wertpapiere, Uhren oder Sammlerstücke am besten in den Safe.

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