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Umbau im Kneipen-Stil: Düsseldorfer Innenarchitekten modernisieren Traditions-Restaurant

Sabrina Werner Sabrina Werner

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In Düsseldorf sind die Innenarchitekten der HYSENBERGH GmbH damit beauftragt worden, ein Restaurant zu modernisieren, das einerseits eine lange Tradition hatte, andererseits aber den Anforderungen der Besitzer nicht mehr gerecht wurde und dringend eine Erneuerung nötig hatte. Mit viel Feingefühl und einen guten Blick fürs Wesentliche ist es den Experten gelungen, den einzigartigen Charakter der Räume zu erhalten und sie dennoch zum perfekten Ort für das koreanische Restaurant Pozang Matcha zu machen. 

Das ehemalige Finanzämtche in der Oststraße vor der Renovierung

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Die Düsseldorfer Restaurant-Kneipe hatte jahrzehntelang Bestand. Nun unter koreanischer Führung wurde es höchste Zeit, das Restaurant zu überholen, um ihm wieder mehr Atmosphäre zu verleihen, aber auch um mehr Sitzplätze für die Gäste zu schaffen. Die Innenarchitekten haben mit viel Gespür für die Geschichte und die Persönlichkeit des Restaurants ein Konzept entwickelt, das Tradition und moderne Effizienz optimal miteinander verbindet.

Das Pozang Matcha nach der Modernisierung

nachher:   von hysenbergh GmbH

Die alte Theke als Zentrum der Kneipe ist erhalten geblieben, ebenso wie der schöne alte Dielenfußboden. Zugleich jedoch wurde durch das Verrücken der Theke mehr Platz geschaffen. Hieran erinnert bewusst die mit Estrich aufgefüllte Fläche, die zugleich den Übergang von Alt zu Neu thematisiert.

Kultige Wandbemalung

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Im Laufe der Zeit haben die Gäste des Restaurants die Holzwand mit Zeichnungen verschönert. Das Kunstwerk sollte unbedingt erhalten bleiben, zugleich aber auch Neuem Platz machen…

nachher:   von hysenbergh GmbH

… dies ist den Innenarchitekten dank der einfallsreichen Idee, die Wand zu Tischen zu verarbeiten, gelungen. An der Wand konnten nun neue Holzplatten angebracht werden, die jetzt bereits die ersten kleinen Kunstwerke tragen. 

Hohe Räume für ein großzügiges Raumgefühl

nachher:   von hysenbergh GmbH

Vorher gab es eine abgehangene Balkendecke, die den Raum optisch verkleinerte. Diese wurde herausgenommen, sodass sich das Restaurant nach oben hin öffnen konnte. Unter der Balkendecke kam Stuck zum Vorschein, der erhalten werden konnte. Ebenfalls erhalten blieb die schöne, freigelegte Backsteinwand, die von Elementen in Anthrazit modern kontrastiert wird und den Industrial Style der Räume unterstreicht. Wo es vorher nur 27 Sitzplätze gab, konnten dank des neuen Konzeptes insgesamt 50 Plätze geschaffen werden, ohne dass der Raum dadurch beengter wirkt – ein Zugewinn für Restaurantbesitzer und Gäste. 

Habt ihr auch Lust auf eine kleine Auszeit im Pozang Matcha bekommen?
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