Cooles Büro: Umbau einer Fabriketage

Cooles Büro: Umbau einer Fabriketage

Jessica Labbadia Jessica Labbadia
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Die meisten Arbeitsplätze sind leider ziemlich unspektakulär. Beiger Schreibtisch, schwarzer Bürostuhl, weiße Lamellen. Diese Fabriketage in der Berliner Lichtfabrik allerdings nicht! Der Auftraggeber: Das Büro W33, die Ingenieurgesellschaft für Technische Gebäudeausrüstung. Das Ziel: Ein funktionaler, flexibler Innenausbau, bei dem Offenheit und Kommunikation im Vordergrund stehen sollen. Dazu kann man nur sagen: Mission completed! Und wer hat das Ganze umgesetzt? Karen und Klaus Romberg von a-base architekten. Das Ergebnis ist so gelungen, dass es fast schade ist, hier nur zu arbeiten und nicht gleich einzuziehen:

Mustergültig

Bei dem Innenausbau dieser Fabriketage war unter anderem ein repräsentativer Empfangstresen gewünscht. Die Idee, ihn mit blau-kariertem Stoff zu überziehen, bringt nicht nur etwas Pepp in das insgesamt sehr puristische Design, sondern erfreut natürlich auch die haptische Wahrnehmung all derjenigen, die den Empfangstresen berühren.

Treffpunkt

Von Anfang an klar war, dass das Büro W33 einen zentralen Kommunikationsbereich braucht. So ist die Teeküche nicht nur von der Aufteilung her das absolute Herzstück des Büros, an der langen Holztafel und auf den gemütlichen Designerstühlen verweilt man einfach gerne – prädestiniert für gemeinsame Mittagessen!

Kleiderordnung

Mit kleinen Gadgets kann man oft ganz einfach Ordnung im kompletten Büro schaffen. Dank dieser Garderobe hängen Jacken jetzt nämlich nicht mehr über Bürostühlen und liegen Schals nicht mehr auf Fensterbänken herum, was natürlich vor allem in den regnerischen Monaten einen großen Unterschied macht. Abgesehen davon fördert es die Motivation, wenn Mitarbeiter sehen, dass auf ihre Wünsche und Bedürfnisse eingegangen wird.

Raumtrenner

Die Teeküche mit dem Besprechungstisch bildet das Kommunikations-Zentrum des Büros. Damit man aber all jene nicht stört, die etwas später in die Mittagspause gehen, weil sie vielleicht noch wichtige Anrufe tätigen müssen, kann man die Räume durch den Vorhang mit nur einem Handgriff trennen.

Atmosphäre

Durch Regale, Säulen und Vorhänge hat die Atmosphäre hier nicht mehr viel mit einem typischen Großraumbüro zu tun. Im Gegenteil: Die ausgewählten Farben und Materialien schaffen eine großes Maß an Gemütlichkeit. Da macht man gerne auch mal die ein oder andere Überstunde…  

Stilmix

Charakteristische Merkmale des Fabrikgebäudes wie die Backsteindecke wurden teilweise beibehalten und mit modernen Möbelstücken ergänzt. Die kreisrunden, futuristischen Elemente sind keine Lampen, sondern Akustik-Deckensegel und der Blauton an der Wand sorgt optisch für Ruhe.

Spotlight

Die Toilettenräume sind insgesamt ziemlich dunkel gehalten, einzelne Spots beleuchten dabei die wichtigsten Stellen des Raumes – eine Technik, die man sonst eher aus dem Nachtleben gewohnt ist. Die grauen Fliesen an Wand und Boden, sowie das eckige Waschbecken bringen zusätzlich Modernität in die Badezimmer-Gestaltung.

Filmreif

Die Schattenbilder auf den Türen der Toiletten-Kabinen sind die Umrisse von Angelina Jolie und Brad Pitt, sie stammen aus dem Film Mr. & Mrs. Smith – so ein stylisches Bad wünscht sich doch jeder Angestellte!

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