KonMari: Ordnung schaffen nach Marie Kondo

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KonMari: Ordnung schaffen nach Marie Kondo

Denise Schopen Denise Schopen
Ein Traum wird wahr: Ihr begehbarer Kleiderschrank Moderne Ankleidezimmer von Elfa Deutschland GmbH Modern
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Die Japanerin Marie Kondo hat ihr Leben der Ordnung gewidmet und teilt ihr kostbares Wissen glücklicherweise mit uns allen. Ihre Bücher über das Aufräumen wurden Bestseller und ihre Netflix-Serie zum Thema Ordnung schaffen gehört ebenfalls zu den beliebtesten Shows.

Marie Kondo ist davon überzeugt, dass richtiges Aufräumen das Leben verändert. Die meisten Menschen gehen dieses Thema jedoch falsch an und beherrschen ihre Unordnung aus diesem Grund nicht.

Die Aufräum-Methode von KonMari ist im deutschsprachigen Raum auch unter dem Begriff Magic Cleaning bekannt. Das Prinzip der Methode ist, dass Ordnung glücklich macht, denn ein japanisches Sprichwort sagt Die Unordnung im Zimmer entspricht der Unordnung im Herzen.

Wir zeigen im Folgenden ein paar Möglichkeiten, die erfolgreiche Methode von Marie Kondo umzusetzen. Ordnung ist dabei keine Frage des Einrichtungsstils und wirklich in jedem noch so kleinen Zimmer möglich. Die Wahl der Möbel und eine gute Raumplanung können sich allerdings trotzdem positiv auf das Ordnungshalten auswirken.

Aussortieren nicht mehr gebrauchter Dinge

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So gut wie jeder von uns hat zu viele Dinge im Haus, die oft völlig ungenutzt sind und einen teilweise sogar belasten. Es kann sich hierbei um Kleidung oder Haushaltsgeräte, aber auch ganz andere Sachen handeln.

Marie Kondo empfiehlt, diesem ein Ende zu setzen und drastisch auszusortieren. Nostalgie, Erinnerungen und sogar Angstgefühle spielen beim Loslassen von Altem oft eine Rolle.

Marie Kondo behauptet, dass rund zwei Drittel der persönlichen Sachen in einem Haushalt oder am Arbeitsplatz entsorgt werden können, da sie nicht mehr gebraucht werden. Behalten sollen wir nur, was uns Freude bereitet. Dieser Ansatz setzt positive Energien frei und schafft Ordnung.

Tempo und Konsequenz des Aufräumens

Laut Marie Kondo soll das Aufräumen schnell geschehen. Sie empfiehlt, dass man das Ordnung schaffen dabei in kleine Projekte aufteilt und auf diese Weise nach und nach im ganzen Haus oder in der ganzen Wohnung für Ordnung sorgt. Ist das System einmal erfolgreich umgesetzt, ist es ganz einfach, dieser Methode dauerhaft und erfolgreich zu folgen.

Weniger ist mehr

Durch die KonMari-Methode kann jeder zum Minimalisten werden. Ordnung zu halten ist einfacher und man vermisst nichts. Auch bei zukünftigen Anschaffungen sollte man sich die Frage stellen, ob ein Gegenstand wirklich Freude und Inspiration bringt.

Nach Kategorien aussortieren

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Laut Marie Kondo macht es mehr Sinn, nach Kategorien und nicht nach Zimmern sortiert aufzuräumen und Überflüssiges auszusortieren. Die Organisationsexpertin empfiehlt in diesem Zusammenhang, eine bestimmte Reihenfolge zu beachten: Kleider, Bücher, Papiere, Kleinkram und schließlich Erinnerungsstücke.

Das Aussortieren von Kleidung fällt den meisten Menschen leichter und so kann man das Abschiednehmen bereits trainieren. Da es uns in der Regel deutlich schwerer fällt, Erinnerungsstücke auszusortieren, kommen diese erst am Schluss dran.

Marie Kondo empfiehlt weiterhin, alle Gegenstände einer Kategorie auf einen Haufen in einem Zimmer zusammenzutragen. Dieses soll zu einem Schockerlebnis führen, da einem bewusst wird, wieviel man hat. Die Notwendigkeit auszusortieren wird nun besonders deutlich.

Anfassen und fühlen

Ein weiterer Tipp der Ordungsexpertin ist, jeden Gegenstand in die Hand zu nehmen und zu fühlen. Marie Kondo empfiehlt, hier auf das eigene Körpergefühl zu achten und zu spüren, ob man den Gegenstand liebt. Nur dann darf er behalten werden.

Bringt es Freude?

Bad mit Stauraum, hinter den Falttüren verschwindet die Waschmaschine und sonstiges Moderne Badezimmer von Burkhard Heß Interiordesign Modern
Burkhard Heß Interiordesign

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Man soll sich bewusst werden, was man behalten möchte und sich keine Gedanken darüber machen, was man aussortieren muss. Der radikale Ansatz von Marie Kondo hilft nicht nur beim Ausmisten und Ordnung schaffen eines Raumes oder des ganzen Hauses, er hilft auch dabei, sich mit anderen Themen auseinanderzusetzen: Was ist einem wichtig und wie will man leben?

Alles hat seinen Platz

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MIKOLAJSKAstudio

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Alles darf entsorgt werden. Wer funktionstüchtige Gegenstände lieber spenden oder verkaufen will, kann dies natürlich tun. Marie Kondo ruft keinesfalls dazu auf, alles wegzuschmeißen.

Nach dem Aussortieren bekommt jeder Gegenstand seinen individuellen Platz in Küche, Badezimmer und Co., an dem er aufbewahrt wird. Alles, was man jetzt noch besitzt, wird überschaubar, griffbereit sowie platzsparend verstaut.

Was haltet ihr von der KonMari-Methode?
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