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WG Checkliste: Einrichten ohne Streit

Sabine Neumann Sabine Neumann
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In einer WG zu wohnen, hat definitiv seine Vorteile. Man ist nie alleine, hat immer nette Leute um sich, teilt sich Miete und Nebenkosten und wenn man mal keine Milch im Kühlschrank hat, hilft einem der Mitbewohner gerne aus. Doch jeder, der mal in einer WG gewohnt hat, weiß auch, dass nicht immer alles rosarot und das Leben mit anderen nicht nur eine einzige Party ist. Nicht erst am Putzplan scheiden sich die Geister, bereits das Einrichten kann zur Bewährungsprobe werden. Schließlich hat jeder andere Wünsche, Ideen und Vorstellungen, was die perfekte (und bezahlbare) Wohnung angeht. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, wie man harmonisch und ohne Streit eine Wohngemeinschaft einrichtet.

Wohngemeinschaft einrichten: Tipps und Tricks

1. Die Mitbewohner

Eine gemeinsame Wohnungseinrichtung, mit der alle rundum zufrieden sind, ist zum Scheitern verurteilt, wenn die Mitbewohner nicht zusammen passen. Wenn jeder komplett andere Vorstellungen von Möbeln, Raumaufteilung und Wandfarbe hat, ist es schwierig, auf einen Nenner zu kommen. Daher sollte man sich möglichst Mitbewohner suchen, die einen ähnlichen Geschmack haben. Was natürlich nicht heißt, dass die Vorlieben zu 100% deckungsgleich sein müssen. Ganz im Gegenteil: Ein bisschen Abwechslung ist schließlich interessant und wenn jeder einen Teil von seinem individuellen Stil mit einfließen lässt, können sich spannende Kombinationen und Wohnkonzepte ergeben.

2. Das Wohnzimmer

Dass jeder sein eigenes Schlafzimmer so einrichten darf, wie er will, versteht sich von selbst. In den Gemeinschaftsräumen der WG, sprich in Bad, Küche und Wohnzimmer, kommt man um Kompromisse allerdings nicht herum. Dort soll sich schließlich jeder wohlfühlen. Die Wohnzimmereinrichtung birgt in der Regel das größte Streitpotential, denn unter einem gemütlichen Wohnzimmer versteht jeder etwas anderes. Bunte Farben oder weiße Wände? Viel Deko oder minimalistischer Purismus? Designerstücke oder Flohmarktfunde? Wenn man sich partout nicht einigen kann, ist es ratsam, neutrale Möbel und Farben zu wählen und diese mit individuellen Akzenten aufzupeppen, mit denen alle leben können.

3. Das Bad

In den meisten WGs ist das Badezimmer bereits vollständig eingerichtet. Streit kann es hier um Stauraum, Dekoration und Wandfarben geben. Es ist wichtig, dass jeder ausreichend Platz für persönliche Dinge und Utensilien hat und dass der gemeinsam genutzte Bereich gerecht aufgeteilt wird. Rollcontainer, Regale und Schränke mit mehreren gleichgroßen Fächern und Schubladen sind hier die perfekte Wahl.

4. Die Küche

Sind die Küchenmöbel noch nicht vorhanden, ist es ratsam, auf neutrale Farben und Formen zu setzen. Außerdem haben die meisten WG-Bewohner in der Regel nicht unendlich viel Budget für die Einrichtung einer Küche übrig. Sie sollte einfach allen Ansprüchen genügen und funktionell sein. Was das Geschirr und die Utensilien angeht, herrscht in den meisten WGs ein bunter, wild zusammen gewürfelter Mix, der auch irgendwie den Charme dieses Lebensabschnitts ausmacht. Übertriebene Einheitlichkeit ist hier also fehl am Platz. Wichtig ist allerdings, wie im Bad, eine gerechte Aufteilung von Platz und Stauraum. Es sollte sichergestellt sein, dass jeder sein eigenes Fach im Kühlschrank und im Vorratsregal hat.

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