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Ratgeber Wand: Wandtattoo anbringen

Sabine Neumann Sabine Neumann
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Wer weiße Wände aufpeppen will, muss nicht sofort Tapetenbahnen und eimerweise Farbe herankarren. Ein Wandtattoo bedeutet wesentlich weniger Aufwand und Arbeit und verspricht ebenfalls ein eindrucksvolles Ergebnis. Die Möglichkeiten dabei sind vielfältig: Von Blütenmustern, Tieren oder Tribals über die Skyline der Lieblingsstadt oder das Konterfei einer berühmten Persönlichkeit bis hin zu Sprüchen oder Zitaten kann man sich alles an die Wand tätowieren, was das Herz begehrt. Nach unseren Tipps zum Tapezieren und Streichen haben wir heute eine kurze Anleitung zusammengestellt, die Schritt für Schritt erläutert, wie man ganz einfach ein Wandtattoo anbringt.

In sechs Schritten zum Wandtattoo

1. Vorbereitung der Wand

Damit das Wandtattoo später richtig hält, muss es auf eine trockene, saubere, staub- und fettfreie Oberfläche geklebt werden. Die Wand, die verziert werden soll, muss also all diese Voraussetzungen erfüllen. Wer einer frisch gestrichenen oder gerade erst tapezierten Wand ein Tattoo verpassen möchte, sollte sie vorher mindestens drei Wochen trocknen lassen.

2. Vorbereitung des Tattoos

Bevor man das Wandtattoo an die Wand bringt, sollte man sichergehen, dass es auch wirklich komplett glatt ist, damit keine Unebenheiten entstehen. Dafür legt man das Tattoo auf die glatte Fläche eines Tisches oder auf den Fußboden und streicht es mithilfe einer Wasserwaage oder eines großen Lineals glatt nach.

3. Lösen der Trägerfolie

Jedes Wandtattoo befindet sich zwischen zwei Folien, der Träger- und der Transferfolie. Erstere ist die, welche die Klebeseite schützt, und wird jetzt gelöst. Dafür legt man das Tattoo mit der Grafikseite nach unten auf eine harte, glatte Unterlage und zieht die Trägerfolie langsam und im flachen Winkel ab.

Wichtig: Dabei möglichst nicht auf die Klebefläche des Wandtattoos fassen, da es sonst möglicherweise nicht mehr richtig klebt.

4. Aufkleben des Wandtattoos

Das Wandtattoo liegt nun mit der Klebeseite nach oben vor uns. Jetzt gilt es, das Tattoo vorsichtig an den beiden oberen Ecken anzuheben und auf die gewünschte Stelle der Wand aufzukleben. Dabei das Wandtattoo im oberen Bereich fest und gerade an die Wand kleben und dann gleichmäßig von oben nach unten mit der flachen Hand glattstreichen und andrücken.

Wichtig: Unbedingt darauf achten, dass bei dem Vorgang keine Blasen und Falten entstehen und das Wandtattoo straff gespannt an die Wand kommt.

5. Feinjustierung

Sobald das Wandtattoo vollständig an der Wand klebt, streicht man mit starkem Druck noch einmal über das komplette Kunstwerk, um eventuelle Luftbläschen zu entfernen und sicherzustellen, dass alles fest und sicher ist.

Tipp: Bei vielen Wandtattoos wird eine sogenannte Rakel mitgeliefert, eine Art Spachtel, mit deren Hilfe man das Tattoo glatt und faltenfrei an die Wand drücken kann.

6. Ablösen der Transferfolie

Über dem Wandtattoo befindet sich jetzt noch die transparente Transferfolie, die nun langsam und vorsichtig von oben nach unten abgezogen wird. Danach müssen wir nur noch einmal kurz mit einem trockenen, sauberen und fusselfreien Tuch über das komplette Tattoo streichen, damit wirklich alles bombensicher sitzt. Und schon können wir uns über unseren neuen Wandschmuck freuen.

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