7 tägliche Gewohnheiten, mit denen dein Zuhause sauber bleibt!

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7 tägliche Gewohnheiten, mit denen dein Zuhause sauber bleibt!

Mandy Markwordt – homify Mandy Markwordt – homify
 Badezimmer von Ceramika Paradyż,
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Der Filmabend auf der Couch hat mal wieder einen riesigen Berg an Süßigkeitenpapier und Chipskrümeln hinterlassen und seit wann liegen eigentlich so viele schmutzige Kleider auf dem Boden? Wer sich jeden Tag wieder auf's Neue über seine eigene Unordnung ärgert, der sollte es mal mit unseren Tricks probieren. Das sind sieben kleine Handgriffe, die einem im Endeffekt eine Menge Arbeit ersparen können und das Zuhause immer sauber erscheinen lassen. Findet gleich mal heraus, womit ihr heute Abend direkt anfangen könnt!

1. Beseitige das Chaos vor dem Schlafengehen

Wenn man nicht gerade ein Ordnungsfanatiker ist, hat man wahrscheinlich keinen Spaß daran, vor dem Schlafengehen noch großartig aufzuräumen. Dabei kann das so wichtig sein! Denn betreten wir morgens ein sauberes Wohnzimmer, ist auch die Einstellung gleich eine ganz andere – man bemüht sich viel mehr, nichts unordentlich zu hinterlassen. Und auch wenn das nach einem gemütlichen Abend auf der Couch auf einmal anders aussieht, so lohnt es sich, vorm Verlassen des Raums schnell noch das größte Chaos zu beseitigen. Beobachtet euch mal selbst dabei, wie anders ihr euch in einem unaufgeräumten Raum benehmt, ihr werdet den Unterschied schnell merken!

2. Reinige die Dusche regelmäßig

Ob Glaswand oder nicht – ein sogenannter Duschabzieher sollte in keiner Dusche fehlen. Denn damit lassen sich sowohl die Duschwand als auch die Fliesen im Handumdrehen reinigen. So haben lästige Wasser- und Kalkflecken gar nicht erst die Möglichkeit, sich abzusetzen. Denn einmal da, lassen sich die hartnäckigen Flecken auch nur mühselig entfernen. Der Aufwand beträgt nicht einmal zwei Minuten und ist es allemal wert!

Wer das Putzen doch lieber anderen überlässt, findet hier professionelle Kontakte.

3. Verlasse das Schlafzimmer ordentlich

:  Schlafzimmer von homify,

Man quält sich morgens aus dem Bett und die Zeit ist knapp, jeder Handgriff muss sitzen, damit man nicht zu spät zur Arbeit erscheint. Doch zwei Minuten sollten wir auf jedem Fall den Schlafzimmer widmen: Einmal die Bettdecke ausgeschüttelt und einladend zurecht gelegt und der ganze Raum stoßgelüftet – so kann man sich gleich noch mehr auf den Abend freuen!

4. Höre auf, Geschirr zu stapeln

:  Küche von homify,

Wenn es um die Ordnung in der Küche geht, ist besonders viel Disziplin gefragt. Wenn die Spülmaschine noch voll mit sauberem Geschirr ist, wird das schmutzige mal eben in der Spüle gestapelt. Das fängt mit einem Teller an und endet bei fünf Tellern, drei Gläsern und einer Pfanne und schon ist das Chaos ausgebrochen. Räumt deshalb am besten immer sofort die Spülmaschine aus, sobald das Reinigungsprogramm beendet ist. Oder setzt euch selbst ein Limit, indem ihr immer mit Abwaschen anfangt, wenn mehr als zwei Teller in der Spüle stehen.

5. Nutze Schubladen

Für Schlaf- und Wohnzimmer gilt: Möbel mit Schubladen sind Gold wert! Denn darin lässt sich all der Kleinkram verstauen, den man zwar nicht jeden Tag braucht, von dem man sich aber auch nicht trennen kann. Inbesondere im Wohnzimmer macht es beispielsweise einen beachtlichen Unterschied, ob Fernbedienungen und Zeitschriften auf dem Tisch herumliegen oder ordentlich in der Schublade verstaut sind. Doch Achtung: Man neigt schnell dazu, alles Mögliche in die Schubladen zu verfrachten, anstatt es ordentlich an Ort und Stelle zu räumen. Deshalb am besten einmal in der Woche einen Blick in die Schublade werfen und alles Überflüssige rausräumen.

6. Verstaue in Körben

Jeder hat ihn: Den einen Stuhl, der immer als Klamottenablage missbraucht wird. Das raubt euch nicht nur einen Sitzplatz, sondern sieht auch noch extrem unordentlich aus. Viel besser sind dagegen Körbe, in die man die schmutzige Wäsche sofort stecken kann. Deckel drauf und das Ganze ist in Sekundenschnelle aus dem Blickfeld verschwunden. Kleidung, die man gerne noch einmal anziehen möchte, bevor sie in die Wäsche wandert, am besten gar nicht erst irgendwo ablegen, sondern direkt auf einen Kleiderbügel hängen oder in den Schrank legen.

7. Häufiger Wäsche waschen

Viele nehmen sich nur am Wochenende Zeit, um ihre Wäsche zu waschen. Klar, da hat man auch mal Zeit, zwei Stunden zu warten, bis die Waschmaschine fertig ist und hängt dann in aller Ruhe alles auf. Aber bis dahin haben sich meist schon so große Wäscheberge angesammelt, dass das ganze Gewasche kein Ende zu nehmen scheint und unendlich viel Platz zum Aufhängen hat man auch nicht in einer Wohnung. 

Plant deshalb auch öfter mal in der Woche einen Waschtag ein, sodass sich die Wäscheberge nicht zu sehr auftürmen. Unser Tipp: In der Woche kann es ruhig mal ein Kurzprogramm sein, um die wichtigste Kleidung schon mal zu reinigen. Am Wochenende lieber mal das normale, meist längere Programm laufen lassen, denn das spart Energiekosten.

Für euch ist noch nicht der ultimative Ordnungs-Tipps dabei? Dann probiert es mal mit diesen 6 Tricks!

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