Das Haus vor Hitze schützen: 6 Tipps und Tricks

Sabine Neumann Sabine Neumann
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So sehr wir den Sommer lieben – wenn die Temperaturen über die 30-Grad-Marke klettern, kann es in Innenräumen schnell unerträglich heiß werden. Wer dann zu Hause eine Klimaanlage hat, kann sich glücklich schätzen. Doch auch ohne diese teure und energiefressende Methode kann man sein Haus effektiv vor Hitze schützen. Wir zeigen euch sechs Tipps und Tricks, mit denen ihr eure vier Wände angenehm kühl halten könnt.

1. Rollos und Jalousien

Der richtige Sonnenschutz ist das wirksamste Mittel im Kampf gegen ungewolltes Sauna-Feeling im Haus. Mit Jalousien, Rollos, Fensterläden und Gardinen sorgen wir dafür, dass die Hitze gar nicht erst in unsere vier Wände gelangt. Wichtig: Schon morgens Fenster und Türen abdunkeln und unbedingt geschlossen halten. Untersuchungen haben ergeben, dass ein außen angebrachter Schutz effektiver ist als innenliegende Rollos und Vorhänge. Außerdem sollte er möglichst hell sein, damit er die Sonne optimal reflektiert und sich nicht zusätzlich aufheizt. Das Gleiche gilt übrigens auch für die Farbe der Hauswand.

2. Grüne Oase

Pflanzen sind wichtige Komplizen, mit deren Hilfe wir der Hitze ein Schnippchen schlagen können. Begrünte Außenwände sorgen für ein kühleres Wohngefühl im Inneren, weil sie ständig Wasser verdunsten und dabei ihre Umgebung abkühlen. Außerdem helfen Pflanzen und vertikale Gärten bei der Isolierung der Hauswand. Den gleichen Effekt haben grüne Oasen im Innenraum. Auch unsere Zimmerpflanzen geben Feuchtigkeit ab und sorgen so für ein wenig Erfrischung.

3. Markisen und Sonnensegel

Wie bereits erwähnt, ist die sicherste Lösung gegen überhitzte Innenräume, die Hitze möglichst gar nicht erst in die Nähe der Fenster zu lassen. Vordächer, Markisen und Sonnensegel sind da sehr hilfreich, denn sie helfen uns, die Sonne vom Haus fernzuhalten. Auch dabei unbedingt die Farbwahl berücksichtigen, denn dunkle Materialien heizen sich zusätzlich auf und wirken so kontraproduktiv im Kampf gegen zu viel Wärme.

4. Abends und nachts lüften

homify Minimalistische Fenster & Türen

Wenn es draußen richtig heiß ist, sollte man Fenster und Türen tagsüber konsequent geschlossen halten. Abends, nachts und frühmorgens hingegen ist die ideale Zeit, um mal wieder so richtig durchzulüften und frischen Wind in die Wohnung zu bringen. Am besten alle Fenster und Türen aufreißen und so für ordentlich Durchzug sorgen. Wichtig: Sobald sich morgens die Luft wieder erwärmt, alles schließen und verdunkeln.

5. Elektrogeräte ausschalten

Auch durch das eigene Verhalten können wir verhindern, dass es zu Hause unerträglich heiß wird. Energiesparen lohnt sich jetzt noch mehr als sonst, denn eingeschaltete Elektrogeräte wie Fernseher, Computer, Drucker oder Kaffeemaschine produzieren zusätzliche Wärme. Wer das vermeiden will, schaltet sie am besten aus – und zwar komplett, denn sie verbrauchen auch im Stand-by-Modus Strom und erwärmen so die Wohnung.

6. Ventilator

Ausnahmen bestätigen die Regel, denn es gibt ein Elektrogerät, das bei großer Hitze ruhig auf Hochtouren laufen darf: Der Ventilator sorgt zwar nicht für weniger Wärme in den vier Wänden, verursacht aber einen Luftzug, der als angenehm empfunden wird. Gerade abends, wenn wieder durchgelüftet werden darf, hilft er am Fenster dabei, frische und kühle Luft in den Raum zu transportieren.

Wie haltet ihr eure Wohnung im Sommer schön kühl?

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