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Umbau eines Gründerzeithauses

Jessica Labbadia – homify Jessica Labbadia – homify
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Um ein Gründerzeithaus zu modernisieren und dabei den besonderen Charme vergangener Zeiten beizubehalten, bedarf es altbauerfahrener Architekten, die eine historische Bausubstanz wertschätzen und behutsam behandeln. So wurde das Haus Hoffmann 2003 von den and8 Architekten Aisslinger & Bracht aufwändig und liebevoll saniert. Das 240 Quadratmeter große Wohnhaus in Hamburg-Altona ist seitdem lichtdurchfluteter denn je! Vielmehr noch, hat es das Architekten-Duo geschafft, ein spannendes Wechselspiel zwischen ehrwürdiger Historie und puristischer Moderne zu erzeugen.

Stichwort Nachhaltigkeit: Was die Materialien betrifft, wurden vor allem nachwachsende Rohstoffe verwendet – wie zum Beispiel der Fußboden aus Bambusparkett. Dieser ist deshalb ökologisch, weil er ab Anbau-Zeitpunkt nur etwa vier Jahre benötigt, bis er seine optimale Verarbeitungsqualität erreicht hat und eingesetzt werden kann. Bambus ist außerdem nicht nur relativ leicht verarbeitbar und vom Design her zeitlos, er hat zudem die Eigenschaft, sehr robust zu sein – alles in allem die perfekten Voraussetzungen für einen Fußboden.

Glasklare Aussichten

Statt der bestehenden Dachfenster haben sich die Architekten für eine gläserne Dachgaube entschieden, die symmetrisch über den beiden Fenstern im darunterliegenden Geschoss liegt – nicht nur optisch ein Highlight! Im Sommer lassen sich die Faltfenster öffnen.

Herzstück Küche

Zunächst war hier ein Wintergarten geplant. Durch die bodentiefen Fenster gelangt allerdings viel mehr Helligkeit in die offene Küche. Das breite Lichttor gibt die Sicht auf den schönen Innenhof frei, was natürlich auch den Vorteil hat, dass man spielende Kinder stets im Blick haben kann. So bleibt gewährleistet, dass sie Küche weiterhin der Mittelpunkt und das Kommunikationszentrum der Familie ist!

Vergangenheit & Gegenwart

Die breite Glastür wurde aus einbruchsicheren Elementen gefertigt, die sich beim Öffnen platzsparend zusammenfalten. Dadurch entsteht gerade an Frühlings- oder Sommertagen eine sehr harmonische Wirkung: Dank der Bäume hat man hier das Gefühl, im Einklang mit der Natur zu sein. Vom Design her erinnern die Falt-Türen an Industriearchitektur, was nochmal deutlich die Handwerks-Vergangenheit des Gebäudes untermalt. 

Frischluft-Garant

Glas war ein wichtiges Gestaltungselement beim Umbau des Gründerzeithauses. Das Prinzip der Faltfenster zwischen Küche und Innenhof wurde auch in der Dachgaube verwendet. Die Dachflächen wurden außerdem neu gedämmt, wofür recyclefähige Baustoffe verwendet worden sind.

Schwarzes Brett

Die gläserne Schiebetür fungiert als Trennwand zwischen Küche und Treppenhaus. Die darin integrierte Platte aus Multiplex wurde mit ökologischem Schultafel-Lack beschichtet. So lässt sich die Tür mit Kreide beschreiben und kann als Informations-Träger für die ganze Familie genutzt werden.

Offener Grundriss – flexible Räume

Der Grundriss verdeutlicht nochmal die Offenheit und Flexibilität der Wohnräume. Durch die vielen Schiebe-Elemente kann man die Aufteilung spontan verändern und den jeweils aktuellen Bedürfnissen anpassen – so entsteht die optimale Grundlage für ein kommunikatives und harmonisches Zusammenleben.

VIO 302 - Terrasse:  Terrasse von FingerHaus GmbH

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