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PASSIVHAUS PHPP

PLANUNG / BAULEITUNG /
PROJEKTMANAGEMENT

BESTO ZT GMBH

Architekt DI Bernhard Stoehr

staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker

Postgasse 7

A 6200 Jenbach

T +43(0)5244 20 123

F +43(0)5244 20 124

architekt@besto.at

www.besto.at

BAUZEIT

Planungsbeginn Maerz 2010

8 Monate Bauzeit:

Baubeginn Oktober 2010

Winterpause Dezember 2010 bis Maerz 2011

Fertigstellung Juli 2011

AUSGANGSSITUATION, BAUAUFGABE UND KONZEPT DES ARCHITEKTEN

Nach Jahren im Ausland und der Familiengruendung mit 3 Kindern wurde der Beschluss gefaßt, das elterliche Grundstueck am Umlberg in Tirol mit einem hochwertigen Passivhaus zu bebauen.

Wichtig fuer die junge Familie waren hierbei die moeglichst reduzierte Haustechnik und eine Gestaltung des Baukoerpers, der die umgebende Natur auch im Innenraum spuerbar und erlebbar macht.

Die Reduktion auf wenige unterschiedliche, naturnahe und oekologisch hochwertige Materialien, wurde gemeinsam mit dem Architekten erarbeitet. – Die daraus resultierende Umsetzung des Bauwerks in Holzbauweise, aus Massivholzelementen eines lokalen Herstellers bringt damit die Natur auch in die Innenraeume.

BAUTECHNISCHE DATEN

Das Untergeschoss liegt zum groessten Teil im Erdreich und wird daher in Massivbauweise errichtet. Die Obergeschosse werden auf diesen Sockel in Stahlbeton aufgesetzt und kragen nach Sueden 4m aus.

Der gesamte Baukoerper wird mit einer kontrollierten Be- und Entlueftung ausgestattet.

Um energetische Lueftungsverluste zu vermeiden und in den gesamten Wohnraeumen fuer eine konstant gute Luftqualitaet zu sorgen wurde der gesamte Neubau mit einer kontrollierten Be- und Entlueftung ausgestattet.

Die Heizung erfolgt ueber die, durch eine Waermepumpe temperierte Luft, die in die einzelnen Raeume eingebracht wird.

Durch die Erdvorwaermung der Zuluft und die Waermerueckgewinnung aus der Abluft koennen die Heizkosten minimiert werden.

STÄDTEBAULICHER ASPEKT

Der Bauplatz liegt am Nord-oestlichen Rand des Terfener Umlberges. Nach Osten, Sueden und Westen ist ein freier Blick ueber das Inntal moeglich. Im Norden wird des Grundstueck von Wald begrenzt.

In unmittelbarer Umgebung befinden sich nur wenige Einfamilienhaeuser und groesstenteils landwirtschaftlich genutzte Grundstuecke.

BAUKÜNSTLERISCHER ASPEKT

Der langgestreckte Baukoerper entwickelt sich aus dem steilen Hanggrundstueck und erschliesst aus dem Obergeschoss und Erdgeschoss den westseitigen Garten. – Nach Sueden kragt der Holzbau weit aus und ermoeglicht so die Sicht auf das breite Bergpanorama des Inntals.

Im massiv errichteten Teil das Hauses sind die Garage und Lagerraeume untergebracht, der Holzbau in den Obergeschossen gliedert sich in eine Schlafebene und ein darueberliegendes Wohngeschoss.

Die Schlafraeume verfuegen alle ueber einen direkten Zugang zum Garten, die Wohnraeume profitieren von der perfekten Aussichtslage und ermoeglichen einen beeidruckenden Rundumblick.

Dem Wohnzimmer vorgelagert befindet sich eine, mit einer Pergola eingefaßte Suedterrasse.

Die aeussere Erscheinung des Hauses folgt konsequent dem Prinzip der Innenraeume. – Die Verschalung der Aussenwaende erfolgt in saegerauher, heimischer Laerche, die bewußt unbehandelt bleibt.

Wenn auch die Fassade am Anfang noch holzfarben in Erscheinung tritt, wird durch die direkte Bewitterung in kurzer Zeit ein natuerlicher „Vergrauungsprozess“ einsetzen, der eine Schutzschicht am Holz erzeugt und den Baustoff damit zu einer langlebigen und nachhaltigen Variante zu maschinell hergestellten Fassadenplatten macht.

Aussen wie Innne dominieren die Holzoberflaechen in Ihrer natuerlichen Form.

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